Rechtsprechung
   OLG Dresden, 29.11.2013 - 20 W 1094/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,36903
OLG Dresden, 29.11.2013 - 20 W 1094/13 (https://dejure.org/2013,36903)
OLG Dresden, Entscheidung vom 29.11.2013 - 20 W 1094/13 (https://dejure.org/2013,36903)
OLG Dresden, Entscheidung vom 29. November 2013 - 20 W 1094/13 (https://dejure.org/2013,36903)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Sachsen

    Direkte Verlinkung leider nicht möglich. Bitte geben Sie das Aktenzeichen in das Suchformular auf der Folgeseite ein.

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für die Rückforderung von in einernichtehelichen Lebensgemeinschaft vor einer späteren Eheschließung gemachten Zuwendungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FamFG § 266 Abs. 1 Nr. 3
    Zuständigkeit der Familiengerichte für die Auseinandersetzung vor der Ehe vorgenommener Vermögensverschiebungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Brandenburg, 25.06.2018 - 9 AR 9/18

    Bindungswirkung einer gem. § 17a GVG ergangenen Verweisung vom Landgericht an die

    Ein wesentliches, zugunsten einer Familiensache sprechendes Indiz ist es insbesondere, wenn - wie es hier für die Kündigung des Darlehens während des laufenden Scheidungsverfahrens zutrifft - die Geltendmachung eines vermögensrechtlichen Anspruchs mit der Trennung der Eheleute in zeitlichem Zusammenhang steht (BGH FamRZ 2013, 281, 282; OLG Dresden NZFam 2014, 90).

    Denn eine Familiensache i. S. v. § 266 Abs. 1 Nr. 3 FamFG kann auch vorliegen, wenn der Antragsteller den Ausgleich einer vor der späteren Eheschließung bewirkten Vermögensverschiebung zwischen den Ehegatten verlangt (vgl. nur OLG Dresden NZFam 2014, 90).

  • OLG Brandenburg, 25.06.2018 - 9 AR 9/17
    Ein wesentliches, zugunsten einer Familiensache sprechendes Indiz ist es insbesondere, wenn - wie es hier für die Kündigung des Darlehens während des laufenden Scheidungsverfahrens zutrifft - die Geltendmachung eines vermögensrechtlichen Anspruchs mit der Trennung der Eheleute in zeitlichem Zusammenhang steht (BGH FamRZ 2013, 281, 282 ; OLG Dresden NZFam 2014, 90).

    Denn eine Familiensache i. S. v. § 266 Abs. 1 Nr. 3 FamFG kann auch vorliegen, wenn der Antragsteller den Ausgleich einer vor der späteren Eheschließung bewirkten Vermögensverschiebung zwischen den Ehegatten verlangt (vgl. nur OLG Dresden NZFam 2014, 90).

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