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   OLG Frankfurt, 02.05.2001 - 7 U 58/00   

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https://dejure.org/2001,4978
OLG Frankfurt, 02.05.2001 - 7 U 58/00 (https://dejure.org/2001,4978)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 02.05.2001 - 7 U 58/00 (https://dejure.org/2001,4978)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 02. Mai 2001 - 7 U 58/00 (https://dejure.org/2001,4978)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Versicherungsvertrag; Anfechtung; Gesundheitsfragen; Falsche Angaben; Beweislast

  • Judicialis

    ZPO § 91; ; ZPO § 708 Nr. 10; ; ZPO § 713

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 91 § 708 Nr. 10 § 713

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 07.11.2007 - IV ZR 103/06

    Darlegungs- und Beweislast bei Anfechtung eines Versicherungsvertrages wegen

    Will der Versicherer den ihm nach § 123 BGB obliegenden Nachweis führen, der Versicherungsnehmer habe bei Anbahnung des Versicherungsvertrages arglistig falsche Angaben gemacht, so trifft, wenn objektiv falsche Angaben vorliegen, nach ständiger Rechtsprechung den Versicherungsnehmer eine sekundäre Darlegungslast; er muss plausibel darlegen, wie und weshalb es zu den objektiv falschen Angaben gekommen ist (vgl. dazu BGH, Urteil vom 20. November 1970 - IV ZR 1074/68 - VersR 1971, 142 unter III 3; OLG Frankfurt am Main r+s 2001, 401 f.; r+s 2003, 208 f.; VersR 1993, 568, 569; OLG Hamm r+s 1990, 170; OLG München VersR 2000, 711, 712; OLG Oldenburg r+s 1988, 31, 32; OLG Saarbrücken VersR 2003, 890, 891).
  • OLG Nürnberg, 20.03.2006 - 8 U 2139/05
    Bei Vorliegen objektiver Falschangaben des Versicherungsnehmers ist dieser gehalten, in nachvollziehbarer Weise plausibel darzulegen und ggf. nachzuweisen, warum und wie es zu den objektiv falschen Angaben gekommen ist (vgl. OLG Hamm r + s 1990, 170; OLG Oldenburg r + s 1988, 31; OLG Frankfurt r + s 2001, 401 bis 402).
  • LG Dortmund, 10.04.2008 - 2 O 264/06

    Arglisanfechtung, Vollmachtsmissbrauch, Berufsunfähigkeitszusatzversicherung

    Arglistig täuscht im Sinne des § 123 BGB damit nur derjenige, dem bei der Beantwortung der Fragen nach dem Gesundheitszustand oder früherer Behandlungen auch bewusst ist, dass die Nichterwähnung der nachgefragten Umstände geeignet ist, die Entschließung des Versicherers über die Annahme des Vertragsangebots zu beeinflussen (vgl. OLG Karlsruhe, VersR 2006, 205; OLG Frankfurt/Main, VersR 2005, 1136; r+s 2001, 401; OLG Hamm, VersR 2000, 878; OLG Saarbrücken, VersR 1996, 488).
  • LG Dortmund, 16.12.2009 - 2 O 36/09
    Hat der Versicherungsnehmer objektiv die ihm bei Antragsstellung gestellten Gesundheitsfragen in erheblicher Weise falsch beantwortet, muss er in nachvollziehbarer Weise plausibel darlegen, warum und wie es zu den falschen Angaben gekommen ist, um der Feststellung zu entgehen, dass er arglistig gehandelt hat (vgl. BGH VersR 2008, 222; OLG Frankfurt/M. r+s 2001, 401).
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