Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 02.12.2014 - 22 U 171/13   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • captain-huk.de

    OLG Frankfurt am Main entscheidet zu den notwendigen Anwaltskosten des Geschädigten, die aufgrund des Unfallereignisses vom Schädiger bzw. dessen Haftpflichtversicherer zu erstatten sind, mit Berufungsurteil vom 2.12.2014 - 22 U 171/13 -.

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 249; StVG § 7
    Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltsgebühren nach einem Verkehrsunfall

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ersatzfähigkeit der Kosten eines Prozesses gegenüber dem Mietwagenunternehmen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • ferner-alsdorf.de (Auszüge)

    Verkehrsunfall: Kosten des Rechtsanwalts sind von Versicherung zu tragen

  • unfallzeitung.de (Kurzinformation)

    OLG Frankfurt urteilt zur Einschaltung eines Anwalts bei Unfallschäden

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Erstattungsfähigkeit von Rechtsanwaltsgebühren nach einem Verkehrsunfall

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Anwaltskosten müssen nach Unfall vom Gegner bezahlt werden

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Unfallregulierung ohne Rechtsanwalt ist geradezu fahrlässig. Für Mandanten ohne Verkehrsrechtsschutz wichtig

  • schadenfixblog.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Einschaltung eines Rechtsanwalts in Verkehrsunfallsachen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Unfallschadensregulierung ohne Rechtsanwalt geradezu fahrlässig!

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Anwaltskosten müssen nach Unfall vom Gegner bezahlt werden

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Auch bei einfachen Verkehrsunfallsachen ist die Einschaltung eines Rechtsanwalts erforderlich

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Unfallabwicklung durch Rechtsanwalt vs. Schadenmanagement der Versicherer

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Erstattungsfähigkeit von vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten nach Verkehrsunfall zwecks Einschaltung der Kaskoversicherung, der Einholung einer Deckungszusage der Rechtschutzversicherung sowie zur Geltendmachung der Schäden - Erstattungsfähigkeit richtet sich nach Erforderlichkeit der anwaltlichen Beauftragung

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 11.07.2017 - VI ZR 90/17  

    Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Erstattungsfähigkeit vorgerichtlicher

    Insbesondere macht die Revision weder geltend noch ist sonst ersichtlich, dass das Quotenvorrecht bereits bei der Schadensanmeldung eine irgendwie geartete Bedeutung hätte erlangen können, beispielsweise etwa die Verrechnung von durch den gegnerischen Haftpflichtversicherer gezahlten Vorschüssen erforderlich gewesen sei (dazu OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 2. Dezember 2014 - 22 U 171/13, DAR 2015, 236, 237; vgl. auch Balke, SVR 2016, 349, 351 f.).
  • LG Bonn, 27.01.2017 - 1 O 181/16  

    Auffahrunfall, Fahrspurwechsel, Anscheinsbeweis, Quote

    Die dem Kläger entstandenen vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten sind dem Grunde nach ersatzfähig, weil die Inanspruchnahme der anwaltlichen Beratung in Anbetracht der hier zweifelhaften Verursachungs- und Verschuldensfragen zweckmäßig und erforderlich im Sinne der §§ 249f. BGB war (vgl. OLG Frankfurt, Urt. v. 02.12.2014 - 22 U 171/13 = juris Rd.26 ff.; LG Bonn, Urt. v. 22.02.2013 - 18 O 354/10 = juris Rd.33).
  • AG Esslingen, 19.01.2018 - 1 C 661/17  
    Selbst in Fällen, in welchen dem Grunde nach die Haftung bejaht wird, führt das auch nach der allgemeinen Erfahrung des vorliegenden Gerichts nicht ohne Weiteres dazu, dass sämtliche Rechtspositionen hinsichtlich des Schadens reguliert werden (vgl. OLG Frankfurt, Urteil vom 02.12.2014, Az. 22 U 171/13, zit. nach juris).
  • AG Krefeld, 07.06.2016 - 1 C 34/16  
    Auch bei einfachen Verkehrsunfallsachen ist die Einschaltung eines Rechtsanwalts von vornherein als erforderlich anzusehen (OLG Frankfurt DAR 2015, 236).
  • AG Esslingen, 10.01.2018 - 1 C 661/17  
    Selbst in Fällen, in welchen dem Grunde nach die Haftung bejaht wird, führt das auch nach  der allgemeinen Erfahrung des vorliegenden Gerichts nicht ohne Weiteres  dazu, dass sämtliche Rechtspositionen hinsichtlich des Schadens reguliert werden (vgl. OLG Frankfurt, Urteil vom 02.12.2014, Az. 22 U 171/13, zit. nach juris).
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