Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 03.03.1998 - 20 W 143/95   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1998,2713
OLG Frankfurt, 03.03.1998 - 20 W 143/95 (https://dejure.org/1998,2713)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 03.03.1998 - 20 W 143/95 (https://dejure.org/1998,2713)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 03. März 1998 - 20 W 143/95 (https://dejure.org/1998,2713)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Auslegung eines wechselseitigen Testamentes; Eindeutigkeit der Formulierung: Sollten wir zugleich versterben; Berufe der Erblasser als Auslegungshilfe (Germanist/Schriftsteller)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FGPrax 1998, 110
  • FamRZ 1998, 1393
  • Rpfleger 1998, 250
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG München, 16.07.2007 - 31 Wx 35/07

    Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments zum "gleichzeitigen Ableben" -

    Dies hat in der obergerichtlichen Rechtsprechung in der Vergangenheit wiederholt dazu geführt, dass dem Begriff des gleichzeitigen Versterbens oder vergleichbaren Formulierungen eine über den strengen Wortsinn hinaus reichende Bedeutung beigemessen worden ist (vgl. BayObLGZ 1996, 243/247; BayObLG FamRZ 1997/389/399 m.w.N.; OLG Frankfurt FamRZ 1998, 1393/1394 m.w.N.).
  • OLG Schleswig, 02.11.2003 - 3 Wx 47/02

    Gemeinschaftliches Testament für den Fall des "gemeinsamen Todes"

    1a Z 1/89">FamRZ 1990, 563, FamRZ 1997, 389, FamRZ 1997, 1570, FamRZ 1997, 1571, OLG Frankfurt Rpfleger 1988, 483, FamRZ 1998, 1393, OLG Köln NJW-RR 1996, 394, OLG Karlsruhe NJW-RR 1988, 9, LG München I FamRZ 1999, 61).
  • OLG Frankfurt, 06.08.2001 - 20 W 483/00

    Eigenhändiges Testament - Bezugnahme auf einseitig unterschriebenes

    Dabei kann dahin stehen, ob der Erblasser und seine Ehefrau mit der Redewendung Sollten wir beide zur gleichen Zeit sterben" nicht auch den Fall des Nacheinanderversterbens umfasst sehen wollten (vgl. OLG Frankfurt am Main, NJW-FER 1998, 134 - 135 = Rpfleger 1998, 250 = OLGR Frankfurt am Main 1998, 164 = FamRZ 1998, 1393 = FGPrax 1998, 110 = ZEV 1999, 66), möglicherweise auch in dem Sinn, dass das gemeinsame Testament gelten soll, so lange der Längstlebende keine andere Verfügung von Todes wegen trifft.
  • BayObLG, 18.12.2003 - 1Z BR 130/02

    Auslegung einer für den Fall des "gleichzeitigen Versterbens" der Eheleute in

    Auch das Oberlandesgericht Frankfurt ist in einem vergleichbaren Fall (FamRZ 1998, 1393) davon ausgegangen, dass eine letztwillige Verfügung von Ehegatten für den Fall, dass sie "zugleich versterben", nur dann als Schlusserbenbestimmung für den Todesfall des Längerlebenden ausgelegt werden kann, "wenn sich für einen dahingehenden Willen der Testierenden eine hinreichende Stütze in dem Testament selbst findet", und hat diese Stütze nicht in dieser Ausdrucksweise ("sollten wir zugleich versterben ...") gefunden, sondern in anderen in jenem Testament enthaltenen Wendungen.
  • OLG Düsseldorf, 16.04.1999 - 7 U 208/98

    Testamentsklausel "falls dem Erben und mir gleichfalls etwas zustößt"

    Diese Erkenntnis hat in der neueren Rechtsprechung dazu geführt, daß auch bei der Wortwahl "gleichzeitiges Versterben" zu fragen ist, ob die vom Erblasser oder - im Falle des gemeinschaftlichen Testaments - von den Erblassern für diesen Fall getroffene Regelung nach ihrem Willen auch gelten sollte, falls sie - wie hier - kurz nacheinander sterben, selbst wenn dies nicht auf dieselbe Ursache zurückgeführt werden kann (BayObLG, NJW-RR 1997 a.a.O.; OLG Stuttgart a.a.O.; OLG Frankfurt, FGPrax 1998, 110 ).
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