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   OLG Frankfurt, 04.03.2015 - 17 U 163/14   

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https://dejure.org/2015,19144
OLG Frankfurt, 04.03.2015 - 17 U 163/14 (https://dejure.org/2015,19144)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 04.03.2015 - 17 U 163/14 (https://dejure.org/2015,19144)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 04. März 2015 - 17 U 163/14 (https://dejure.org/2015,19144)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 280 BGB
    Fehlerhafte Anlageberatung bei Beitritt zu geschlossenem Immobilienfonds (hier: Verschweigen von Rückvergütung)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Fehlerhafte Anlageberatung bei Beitritt zu geschlossenem Immobilienfonds (hier: Verschweigen von Rückvergütung)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Frankfurt, 18.03.2016 - 13 U 55/14

    Haftung des Anlageberaters: Verharmlosung der Anlagerisiken im Beratungsgespräch

    Anlegergerecht ist eine Beratung, die die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Kunden sowie sein Anlageziel, seine Risikobereitschaft und seinen Wissensstand berücksichtigt und auf diese Weise eine Anlage ermittelt, die auf die persönlichen Verhältnisse des Kunden zugeschnitten ist (BGH, Urt. v. 06.07.1993, XI ZR 12/93, juris Rn. 17; Urt. v. 14.07.2009, XI ZR 152/08, juris Rn. 51; OLG Frankfurt, Urt. v. 04.03.2015, 17 U 163/14, juris Rn. 160).

    Insbesondere genügen bloße Plausibilitätserwägungen insofern nicht (OLG Frankfurt, Urt. v. 04.03.2015, 17 U 163/14, juris Rn. 174).

  • OLG Frankfurt, 22.05.2015 - 23 U 69/14

    Schadenersatz wegen Beratungspflichtverletzung vor Beteiligung an KG

    Dass die Bekanntgabe nicht vom Vorliegen eines Zeichnungsscheins abhängig sei, ergebe sich aus dem Schreiben der Kundenbeschwerdestelle vom 07.02.2012 (Anlage K 61m, Bl. 650 d.A.) in dem Parallelverfahren der Frau H. Dies sehe auch der 17. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main in seinem Urteil vom 04.03.2015 (17 U 163/14, Anlage K 62, Bl. 718-751 d.A.) so.

    Daher vermag auch das von dem Kläger vorgelegte Urteil des 17. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 04.03.2015 (17 U 163/14, Anlage K62, Bl. 718-751d.A.) nicht zu überzeugen, wonach das Vorprüfungsverfahren lediglich dazu diene, die Zuständigkeit der angerufenen Stelle und den Streitgegenstand festzustellen.

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