Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 06.06.2011 - 23 U 101/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,48923
OLG Frankfurt, 06.06.2011 - 23 U 101/10 (https://dejure.org/2011,48923)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 06.06.2011 - 23 U 101/10 (https://dejure.org/2011,48923)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 06. Juni 2011 - 23 U 101/10 (https://dejure.org/2011,48923)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anlageberatung: Auswirkungen eines fehlerhaften Produktflyers auf die Beratungsleistung der beratenden Bank

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Frankfurt, 04.02.2013 - 23 U 2/12

    Anlageberatung: Prospekt- bzw. Beratungsfehler aufgrund mangelnder Eindeutigkeit

    Eine Pflichtverletzung der Beklagten aus dem Anlageberatungsvertrag ist hier im Hinblick auf das streitgegenständliche Anlagegeschäft betreffend das Zertifikat ... CreativInvest 6 gegeben, denn die Beklagte ist ihrer Verpflichtung zu korrekten Auskünften über alle Umstände und Risiken, die für die Anlageentscheidung der Klägerin von Bedeutung waren, nicht nachgekommen (ebenso Senat mit Urteil vom 6.6.2011, 23 U 101/10 sowie Hinweisschreiben vom 19.8.2011, 23 U 168/10; zuvor Beschluss des Senats nach § 522 Abs. 2 ZPO vom 30.6.2010, 23 U 331/09).

    Die Klägerin hat bereits in der ersten Instanz unter Verweis auf den Beschluss des Senats nach § 522 Abs. 2 ZPO vom 30.6.2010 (23 U 331/09) und das Urteil des Senats vom 6.6.2011 (23 U 101/10) in Parallelverfahren zum selben Zertifikat vorgebracht, dass die Angabe im Flyer " Liegt der ML Europe I Index im Folgejahr über dem DAX Index, wird der Kupon von jeweils 8 % auch rückwirkend für die vergangenen Jahre gezahlt oder gegebenenfalls die höhere Outperfomance im aktuellen Jahr.

    Diesen Standpunkt hat nicht nur der Senat bereits in seinem den Parteien bekannten Beschluss nach § 522 Abs. 2 ZPO vom 30.6.2010 (23 U 331/09) und seinem Urteil vom 6.6.2011 (23 U 101/10) eingenommen, sondern zum selben Ergebnis des Vorliegens eines Prospektfehlers bei diesem Zertifikat im genannten Flyer ist auch der 17. Zivilsenat des OLG Frankfurt am Main in seinem Urteil vom 16.2.2011 (17 U 179/19 - bei juris) gelangt; auf die diesbezüglichen dortigen Ausführungen wird verwiesen.

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