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   OLG Frankfurt, 08.01.2018 - 20 W 215/17   

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https://dejure.org/2018,15914
OLG Frankfurt, 08.01.2018 - 20 W 215/17 (https://dejure.org/2018,15914)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 08.01.2018 - 20 W 215/17 (https://dejure.org/2018,15914)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 08. Januar 2018 - 20 W 215/17 (https://dejure.org/2018,15914)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Deutsches Notarinstitut

    GBO §§ 22, 35, 51; FamFG § 352b; BGB §§ 1944, 1945, 2142
    Vorlage des Erbscheins zur Grundbuchberichtigung trotz notariellen Testaments

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Grundbuchberichtigung; Eigentümer; Erbfolge; Testament; Ausschlagung; Wirksamkeit

  • rechtsportal.de

    Anforderungen an den Nachweis der Unrichtigkeit des Grundbuchs bei einem Grundbuchberichtigungsantrag und beruhende Erbfolge auf der Erbausschlagung eines Nacherben

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Erbrecht: Zur Grundbuchberichtigung muss ein Erbschein vorgelegt werden

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Notwendigkeit Erbschein für Grundbuchberichtigung trotz notariellen Testaments

Papierfundstellen

  • NJW 2018, 2505
  • NJW-RR 2018, 902
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Köln, 19.12.2019 - 2 Wx 343/19

    Beschwerde gegen die Zwischenverfügung eines Grundbuchamtes

    Dem folgend ist davon auszugehen, dass trotz Vorliegens eines notariellen Testamentes jedenfalls dann ein Erbschein zu verlangen ist, wenn weitere Ermittlungen dazu erforderlich sind, ob eine zu berücksichtigende Erbausschlagung wirksam erklärt wurde (OLG München FGPrax 2017, 67, 68; OLG Hamm Rpfleger 2017, 539; OLG Frankfurt NJW-RR 2018, 902-904; Demharter, GBO, 31. Aufl. 2018, § 35 Rn. 43 m.w.N.).
  • AG Schleiden/Eifel, 08.10.2019 - SL-574B-7
    Dem Grundbuchamt ist es alleine auf der Grundlage auch eines förmlichen Nachweises einer form- und fristgerechten Ausschlagung der eingesetzten Erbin nicht möglich in grundbuchmäßiger Form tatsächliche Fragen zur Wirksamkeit der Ausschlagung nachzuvollziehen, insbesondere da nicht ausgeschlossen werden kann, dass die eingesetzte Erbin vor ihrer Ausschlagungserklärung das Erbe bereits angenommen hatte ( so auch: OLG Hamm: Beschluss vom 22.03.2017 - I - 15 W 354/16, OLG Frankfurt: Beschluss vom 08.01.2018 - 20 W 215/17, alle abrufbar unter juris, u.a. ).
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