Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 08.12.2010 - 19 U 22/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,16798
OLG Frankfurt, 08.12.2010 - 19 U 22/10 (https://dejure.org/2010,16798)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 08.12.2010 - 19 U 22/10 (https://dejure.org/2010,16798)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 08. Dezember 2010 - 19 U 22/10 (https://dejure.org/2010,16798)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280; ZPO § 375 Abs. 1 Nr. 3
    Zustandekommen eines Anlageberatungsvertrages; Umfang der Aufklärungspflicht des Anlageberaters

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zustandekommen eines Anlageberatungsvertrages; Umfang der Aufklärungspflicht eines Anlageberaters

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Auch erfahrene Anleger haben Anspruch auf Risikoaufklärung

  • bank-kritik.de (Kurzinformation)

    Beratungspflicht des Anlageberaters auch bei erfahrenem Anleger

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Vif Babelsberger Filmproduktion Dritte KG: Prospektfehler - Bank muss Anleger entschädigen

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Anlageberatung: Freibrief zur Falschberatung bei erfahrenem Anleger - Fehlanzeige

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Erfahrene Anleger nicht schutzlos bei Beratungsfehlern!

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Anlageberatung: Freibrief zur Falschberatung bei erfahrenem Anleger - Fehlanzeige

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Erfahrene Anleger müssen über die Risiken einer Anlage zutreffend unterrichtet werden

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Beratungspflicht des Anlageberaters auch gegenüber erfahrenem Geldanleger

Besprechungen u.ä.

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 3 (Entscheidungsbesprechung)

    Die Pflicht, über die Risiken einer Anlageform vollständig und richtig aufzuklären, gilt auch gegenüber einem erfahrenen Anleger

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Stuttgart, 29.12.2011 - 6 U 79/11

    Rückabwicklung eines Verbraucherdarlehens zur Finanzierung einer Fondsbeteiligung

    Für den Fall aber, dass dem Kläger bestandskräftig außergewöhnlich hohe Steuervorteile verbleiben sollten, ist der von der Beklagten mit der Eventualwiderklage beschrittene Weg zielführend (vgl. hierzu OLG Frankfurt v. 08.12.2010 - 19 U 22/10, juris, Tz. 65-67; KG v. 14.10.2009 - 24 U 148/08, juris, Tz. 69/70).
  • OLG Frankfurt, 15.12.2010 - 17 U 33/10

    Anlageberatung: fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit Beteiligung an

    Bei Übergabe eines fehlerhaften Emissionsprospekts entfällt die Haftung der beratenden Bank nur, wenn der Berater den Prospektfehler im Beratungsgespräch ausdrücklich berichtigt und das Totalverlustrisiko deutlich herausstellt (vgl. zum vorliegenden Fondsprospekt: OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 08.12.2010, 19 U 22/10, zit. nach juris, Rn. 44 m.w.Nw.).

    Es gibt keinen Erfahrungssatz, dass die Sicherungsmechanismen einer Kapitalanlage für einen Anlegerkreis, der auf Steuerersparnis Wert legt, bedeutungslos sind (vgl. OLG Frankfurt, Urt. v. 08.12.2010, 19 U 22/10, zit. nach juris, Rn. 50).

    Bei der gebotenen wertenden Betrachtung ist maßgeblich zu berücksichtigen, ob dem Geschädigten aus der Zuerkennung des Schadensersatzanspruchs und dessen Gestaltung (mit den Vorteilen zu verrechnende) steuerliche Nachteile erwachsen (vgl. OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 08.12.2010, 19 U 22/10, zit. nach juris, Rn. 57 zum VIP 3 - Fonds), sei es durch eine Nachforderung des Finanzamts, sei es durch eine Besteuerung der Schadensersatzleistung oder der Zug um Zug gegen die Schadensersatzleistung vorgesehenen Übertragung der Kapitalanlage (vgl. BGH, Urt. v. 15.07.2010, III ZR 336/08, S. 27 der Gründe m.w.Nw., vorgelegt in Anlage K 184).

  • OLG Brandenburg, 21.08.2013 - 4 U 202/11

    Bankenhaftung aus Gewährung eines Verbraucherdarlehens zur Finanzierung der

    Der Senat verkennt allerdings nicht, dass einige Obergerichte (s. OLG Frankfurt/Main, Urteil vom 08.12.2010 - 19 U 22/10, Rn. 67, und KG, Urteil vom 14.10.2009 - 24 U 148/08, Rn. 70) derartigen Hilfswiderklagen stattgegeben haben.
  • OLG Frankfurt, 26.01.2011 - 17 U 52/10

    Schadensersatzansprüche wegen Beratungsfehler der Bank bei Beitritt zu einem

    Bei Übergabe eines fehlerhaften Emmissionsprospekts entfällt die Haftung der beratenden Bank nur, wenn der Berater den Prospektfehler im Beratungsgespräch ausdrücklich berichtigt und das Totalverlustrisiko deutlich herausstellt (so auch OLG Frankfurt am Main - 19 U 22/10 - Urteil vom 8.12.2010, dokumentiert unter juris Rz. 44 m.w. N.).

    Bei der gebotenen wertenden Betrachtung ist maßgeblich zu berücksichtigen, ob dem Geschädigten aus der Zuerkennung des Schadensersatzanspruchs und dessen Gestaltung (mit den Vorteilen zu verrechnende) steuerliche Nachteile erwachsen (vgl. OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 08.12.2010, 19 U 22/10, zit. nach juris, Rn. 57 zum VIP 3 - Fonds), sei es durch eine Nachforderung des Finanzamts, sei es durch eine Besteuerung der Schadensersatzleistung oder der Zug um Zug gegen die Schadensersatzleistung vorgesehenen Übertragung der Kapitalanlage (vgl. BGH, Urt. v. 15.07.2010 - III ZR 336/08 - ZIP 2010, 1646 = MDR 2010, 1255 = NZG 2010, 1029 ).

  • KG, 16.05.2013 - 8 U 258/11

    Anlageberatungsvertrag: Anrechnung von Steuervorteilen auf den

    Die Zulässigkeit und Begründetheit eines solchen Hilfswiderklageantrags entspreche dem Urteil des OLG Frankfurt vom 08.12.2010 -19 U 22/10.
  • OLG Frankfurt, 16.02.2011 - 17 U 179/10

    Schadensersatz wegen fehlerhaffter Anlageberatung (hier: fehlende Offenlegung

    Bei Übergabe eines fehlerhaften Emissionsprospekts entfällt die Haftung der beratenden Bank nur, wenn der Berater den Prospektfehler im Beratungsgespräch ausdrücklich berichtigt und das Totalverlustrisiko deutlich herausstellt (vgl. OLG Frankfurt a.M., Urt. v. 08.12.2010, 19 U 22/10, zit. nach juris, Rn. 44 m.w.Nw.).
  • LG Wiesbaden, 05.05.2011 - 2 O 66/10

    Zur anleger- und anlagegerechten Kundenberatung durch Banken beim Vertrieb von

    Dafür, dass er dies getan hat, ist der Berater und nicht der Anleger beweispflichtig (BGH vom 17.09.2009, Az. XI ZR 264/08; OLG Frankfurt vom 08.12.2010, Az. 19 U 22/10).
  • LG Wiesbaden, 25.05.2012 - 9 O 383/11
    Bei Übergabe eines fehlerhaften Prospektes entfällt die Haftung der beratenden Bank aber nur, wenn der Berater den Prospektfehler im Beratungsgespräch ausdrücklich berichtigt, wofür die Bank darlegungs- und beweisbelastet ist (vgl. OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 08.12.2010, 19 U 22/10; BGH, Beschluss vom 17.09.2009, XI ZR 264/08).
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