Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 09.10.2012 - 22 U 109/11   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,35873
OLG Frankfurt, 09.10.2012 - 22 U 109/11 (https://dejure.org/2012,35873)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 09.10.2012 - 22 U 109/11 (https://dejure.org/2012,35873)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 09. Januar 2012 - 22 U 109/11 (https://dejure.org/2012,35873)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • ra-skwar.de

    Feindliches Grün - Haftungsverteilung

  • rabüro.de

    Zur Haftungsverteilung bei strittiger Ampelschaltung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StVG § 7; StVG § 17
    Haftungsverteilung bei Kollision zweier Fahrzeuge an einer beampelten Kreuzung; Beweiswürdigung von Zeugenaussagen

  • rechtsportal.de

    StVG § 7 ; StVG § 17
    Beweiswürdigung; feindliches Grün; Haftungsverteilung; Quotenvorrecht

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Haftungsverteilung bei Kollision zweier Fahrzeuge an einer beampelten Kreuzung; Beweiswürdigung von Zeugenaussagen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Das feindliche Grün bei nicht aufklärbarem Unfallhergang

  • beck-blog (Kurzinformation)

    So (!) wird eine Zeugenaussage beim Verkehrsunfall gewürdigt!

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Wenn einziger Zeuge eines Verkehrsunfalls der Beifahrer des einen Unfallbeteiligten ist - Anforderung an die Würdigung dieser Aussage

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2013, 664
  • NZV 2013, 446 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (16)  

  • AG Brandenburg, 08.01.2016 - 31 C 111/15

    Zur Ersatzfähigkeit von Beilackierungskosten und Unkostenpauschale

    Deshalb geht das erkennende Gericht seit der Entscheidung des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 16.06.1998 (Aktenzeichen: 2 U 012/97) in ständiger Rechtsprechung (vgl. u.a.: AG Brandenburg an der Havel, NZV 2012, Seite 339 = BeckRS 2011, Nr.: 23216) davon aus, dass ein Geschädigter dem Grunde nach bei derartigen "Massengeschäften" - wie hier - eine allgemeine Unkostenpauschale in Höhe von 25, 00 Euro begehren kann (ebenso: Grüneberg/Palandt, 75. Aufl. 2016, § 249 BGB, Rn. 79, Seit 318 Oetker/Münchener Kommentar zum BGB, 6. Auflage 2012, § 249 BGB, Rn 450; Schubert/Beck'scher Online-Kommentar BGB, Edition: 20, Stand: 01.03.2011, § 249 BGB, Rn. 83; Kappus, NJW 2008, Seiten 891 f.; und vor allem die hierzu ergangene, umfassende herrschende Rechtsprechung: BGH, NJW 2011, Seiten 2871 f.; BGH, NJW-RR 2008, Seite 898 BGH, NJW 2007, Seiten 1752 f.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 08.05.2014, Az.: 4 U 61/13, u.a. in: Schaden-Praxis 2015, Seiten 49 f.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 16.05.2013, Az.: 4 U 461/11; OLG München, Urteil vom 26.04.2013, Az.: 10 U 4938/12, u. a. in: SVR 2013, Seite 463 OLG Frankfurt/Main, NJW-RR 2013, Seiten 664 ff.; OLG Köln, Urteil vom 26.02.2013, Az.: 3 U 141/12, u. a. in: "juris"; OLG Koblenz, DAR 2012, Seiten 704 ff.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 10.05.2011, Az.: 4 U 261/10; OLG München, Urteil vom 08.04.2011, Az.: 10 U 5122/10; OLG Hamm, NJW-RR 2011, Seiten 464 f. OLG Saarbrücken, Schaden-Praxis 2011, Seiten 446 ff.; OLG Stuttgart, Urteil vom 07.04.2010, Az.: 3 U 216/09, u. a. in: BeckRS 2010, Nr.: 13003 OLG München, NJW 2010, Seiten 1462 ff. OLG München, Urteil vom 10.07.2009, Az.: 10 U 5609/08, u. a. in: "juris"; OLG München, Urteil vom 10.07.2009, Az.: 10 U 5609/08, u. a. in: "juris"; OLG München, VRR 2009, Seite 162 = ZAP EN-Nr. 463/2009; OLG Saarbrücken, NJW-Spezial 2009, Seite 267; OLG Zweibrücken, VersR 2009, Seiten 541 f.; OLG Bamberg, Schaden-Praxis 2009, Seiten 19 ff.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 16.06.2008, Az.: I-1 U 246/07; OLG München, Urteil vom 18.01.2008, Az.: 10 U 4156/07, teilw.
  • AG Brandenburg, 13.01.2017 - 31 C 71/16

    Streifunfall zwischen zu breitem überholenden Pkw mit Lkw in Autobahnbaustelle

    Deshalb geht das erkennende Gericht seit der Entscheidung des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 16.06.1998 (Aktenzeichen: 2 U 012/97) in ständiger Rechtsprechung (vgl. u.a.: AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 08.01.2016, Az.: 31 C 111/15, u.a. in: NJW-RR 2016, Seiten 283 ff.; AG Brandenburg an der Havel, Beschluss vom 22.09.2011, Az.: 31 C 1241/11, u.a. in: NZV 2012, Seite 339 = BeckRS 2011, Nr.: 23216 = ADAJUR Dok.Nr.: 98744 = "juris") davon aus, dass ein Geschädigter dem Grunde nach bei derartigen "Massengeschäften" - wie hier - eine allgemeine Unkostenpauschale in Höhe von 25, 00 Euro begehren kann (ebenso: Grüneberg/Palandt, 76. Aufl. 2017, § 249 BGB, Rn. 79; Oetker/Münchener Kommentar zum BGB, 6. Auflage 2012, § 249 BGB, Rn 450; Schubert/Beck'scher Online-Kommentar BGB, Edition: 20, Stand: 01.03.2011, § 249 BGB, Rn. 83; Kappus, NJW 2008, Seiten 891 f.; und vor allem die hierzu ergangene, umfassende herrschende Rechtsprechung: BGH, Urteil vom 04.05.2011, Az.: VIII ZR 171/10, u.a. in: NJW 2011, Seiten 2871 f.; BGH, NJW-RR 2008, Seite 898; BGH, NJW 2007, Seiten 1752 f.; OLG München, Urteil vom 26.02.2016, Az.: 10 U 579/15; OLG Saarbrücken, Urteil vom 08.05.2014, Az.: 4 U 61/13, u.a. in: Schaden-Praxis 2015, Seiten 49 f.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 16.05.2013, Az.: 4 U 461/11; OLG München, Urteil vom 26.04.2013, Az.: 10 U 4938/12, u. a. in: SVR 2013, Seite 463 OLG Frankfurt/Main, NJW-RR 2013, Seiten 664 ff.; OLG Köln, Urteil vom 26.02.2013, Az.: 3 U 141/12, u. a. in: "juris"; OLG Koblenz, DAR 2012, Seiten 704 ff.; OLG Saarbrücken, Urteil vom 10.05.2011, Az.: 4 U 261/10; OLG München, Urteil vom 08.04.2011, Az.: 10 U 5122/10; OLG Hamm, NJW-RR 2011, Seiten 464 f. OLG Saarbrücken, Schaden-Praxis 2011, Seiten 446 ff.; OLG Stuttgart, Urteil vom 07.04.2010, Az.: 3 U 216/09, u. a. in: BeckRS 2010, Nr.: 13003 OLG München, NJW 2010, Seiten 1462 ff.; OLG München, Urteil vom 10.07.2009, Az.: 10 U 5609/08, u. a. in: "juris"; OLG München, Urteil vom 10.07.2009, Az.: 10 U 5609/08, u. a. in: "juris"; OLG München, VRR 2009, Seite 162 = ZAP EN-Nr. 463/2009; OLG Saarbrücken, NJW-Spezial 2009, Seite 267; OLG Zweibrücken, VersR 2009, Seiten 541 f.; OLG Bamberg, Schaden-Praxis 2009, Seiten 19 ff.; OLG Düsseldorf, Urteil vom 16.06.2008, Az.: I-1 U 246/07; OLG München, Urteil vom 18.01.2008, Az.: 10 U 4156/07, teilw.
  • LG Köln, 06.01.2017 - 5 O 386/15

    Bewilligung der Freigabe eines gerichtlich hinterlegten Betrages; Wegnahme einer

    Nach § 286 ZPO muss das Gericht eine persönliche Gewissheit davon gewinnen, dass das zu beweisende Ereignis mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, die vernünftige Zweifel ausschließt, so geschehen ist (OLG Frankfurt, Urteil vom 09. Oktober 2012 - 22 U 109/11 -, Rn. 22, juris).

    Auch ist die Sicherheit der Aussage kein ausreichender Indikator dafür, dass ihr Inhalt objektiv richtig ist (vgl. OLG Frankfurt, Urteil vom 09. Oktober 2012 - 22 U 109/11 -, Rn. 27, juris).

    Zum gleichen Ergebnis gelangt man, wenn man bei der Bewertung von Aussagen von einer neutralen Anfangswahrscheinlichkeit für deren Zuverlässigkeit ausgeht und sodann überprüft, ob anhand von Qualitätsmerkmalen, sog. Realkennzeichen oder Realitätskriterien, eine (ausreichend) hohe Wahrscheinlichkeit für die Zuverlässigkeit der Aussage erreicht werden kann (OLG Frankfurt, Urteil vom 09. Oktober 2012 - 22 U 109/11 -, Rn. 28, juris).

    Als maßgebliche Realitätskriterien gelten beispielsweise der Detailreichtum einer Aussage, die Schilderung von Komplikationen, deliktstypische Einzelheiten, individuelle Prägung, Schilderung von gefühlsmäßigen Reaktionen, Verflechtung der Angaben mit anderen Geschehnissen und das Nichtsteuerungskriterium (inhaltlich und chronologisch nicht geordnete, sprunghafte Wiedergabe) (vgl. OLG Frankfurt, Urteil vom 09. Oktober 2012 - 22 U 109/11 -, Rn. 27, juris).

  • OLG München, 23.03.2018 - 10 U 2647/17

    Unfall, Fahrzeug, Kollision, Geschwindigkeit, Ersatzfahrzeug, Gutachten,

    c) Unkostenpauschale (25 EUR): Diese ist um den Mitverursachungsanteil zu kürzen (um 7, 50 EUR auf 17, 50 EUR), vgl. OLG Frankfurt NJW-RR 2013, 664 [juris]) und in Höhe von 12, 50 EUR bereits bezahlt.
  • LG Saarbrücken, 26.02.2016 - 13 S 193/15

    Lückenunfall mit einfahrendem Kfz vor einer Tankstelle

    Demgegenüber zählen die Kosten für die Inanspruchnahme der Kaskoversicherung hier schon nicht zu den nach § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB erstattungsfähigen Schäden, so dass es auf die Frage der Deckungsgleichheit dieser Schadensposition nicht ankommt (vgl. hierzu OLG Frankfurt, NJW-RR 2013, 664 m.w.N.).
  • LG Köln, 16.05.2017 - 11 S 333/16

    Schadensersatzanspruch aus einem Verkehrsunfall wegen Spurwechsels

    Es ist wahrnehmungspsychologisch erwiesen, dass gerade bei unerwartet und schnell ablaufenden Ereignissen wie einem Verkehrsunfall die Wahrnehmungsfähigkeit eines Menschen erheblich eingeschränkt ist und solche Ereignisse daher eine Vielzahl von Fehlerquellen aufweisen, die zu Irrtümern des Wahrnehmenden führen können (vgl. Bender/Nack/Treuer, a.a.O., Rn. 27, 28; OLG Frankfurt a.M., Urteil vom 09.10.2012, 22 U 109/11).
  • OLG Hamburg, 14.10.2016 - 9 U 96/16

    Feuerversicherung in der Geschäfts- und Betriebsunterbrechungsversicherung:

    Als Realitätskriterien kommen beispielsweise der Detailreichtum einer Aussage, deren individuelle Prägung und die Schilderung von gefühlsmäßigen Reaktionen in Betracht (vgl. OLG Frankfurt, Urteil vom 09.10.2012 - 22 U 109/11).
  • LG Essen, 18.03.2013 - 20 O 140/12

    Schadensersatzansprüche aus Verkehrsunfall bei nicht nachweisbarem Unfallverlauf

    2.Ohnehin muss der Schilderung der Unfallbeteiligten in derartigen Fällen mit Skepsis begegnet werden, was ebenfalls dazu führt, dass jedenfalls nicht mit dem notwendigen Grad des § 286 ZPO die Kammer den klägerischen Sachvortrag zu dem Unfallhergang als bewiesen ansieht (nachfolgende Ausführungen richtigerweise OLG Frankfurt a. M. Urteil vom 09.10.2012 - 22 U 109/11).

    Auch ist die Sicherheit der Aussage kein ausreichender Indikator dafür, dass ihr Inhalt objektiv richtig ist (so explizit OLG Frankfurt a. M. Urteil vom 09.10.2012 - 22 U 109/11).

  • AG Bonn, 15.04.2014 - 109 C 223/13

    Sorgfaltspflichten Online-Banking

    Dies bedeutet, dass jede Zeugenaussage solange als unzuverlässig gilt, als die Nullhypothese nicht eindeutig widerlegt ist (OLG Frankfurt, Urteil vom 09.10.2012 - 22 U 109/11, NJW-RR 2013, 664).
  • AG Offenbach, 01.03.2018 - 33 C 226/17

    Zur Frage der Verletzung der Verkehrssicherungspflicht bei aus einem Gehweg

    Diese Annahme wird sodann unter Verwendung verschiedener Hypothesen überprüft (OLG Frankfurt, Urteil vom 09.10.2012 - 22 U 109/11).
  • LG Köln, 02.02.2017 - 6 S 53/16

    Umlagefähige Nutzungs- bzw. Mietfläche als Grundlage für die

  • LG Köln, 10.07.2015 - 7 O 320/13

    Auffahrunfall, Abwicklung

  • LG Essen, 10.06.2013 - 12 O 19/13

    Schadensersatzansprüche aus einem vermeintlichen Verkehrsunfallgeschehen bei

  • AG Köln, 23.08.2018 - 271 C 216/17

    Haftungsquote von 50% im Fall der Kollision von zwei Kfz ohne besondere Umstände

  • LG Köln, 07.08.2018 - 11 S 359/16

    Annahme der hälftigen Haftungsteilung hinsichtlich Beweiswürdigung zum

  • AG Gummersbach, 28.08.2013 - 16 C 393/11

    Anscheinsbeweis bei einem Fahrstreifenwechsel des Vorausfahrenden erst wenige

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