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   OLG Frankfurt, 10.05.2005 - 5 U 133/03   

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https://dejure.org/2005,7487
OLG Frankfurt, 10.05.2005 - 5 U 133/03 (https://dejure.org/2005,7487)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 10.05.2005 - 5 U 133/03 (https://dejure.org/2005,7487)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 10. Mai 2005 - 5 U 133/03 (https://dejure.org/2005,7487)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Judicialis

    Aktien; Aktionär; Schadensersatz; Verluste, Ad-hoc-Mitteilung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Schadensersatzansprüche des Aktionärs wegen unrichtiger Ad-hoc-Mitteilung; Allgemeine deliktische Haftung neben § 400 Abs. 1 Nr. 1 Aktiengesetz (AktG); Veröffentlichung unrichtiger Halbjahreszahlen; Ansprüche aus Börsenprospekthaftung; Börsenprospektrechtliche Pflicht zur ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 826
    Aktien; Aktionär; Schadensersatz; Verluste, Ad-hoc-Mitteilung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG München, 21.12.2006 - 19 U 4572/06
    Mitteilungspflichtig war deshalb nicht der sog. "Signing-Bonus" an Ec. in Höhe von 30 Mio. US-$ (ebenso OLG München, Urt. v. 22.3.2005 - 5 U 4458/04; OLG München, Beschl. v. 18.10.2005 - 18 U 2605/05; OLG Frankfurt/M., Urt. v. 10.5.2005 - 5 U 133/03).

    Dafür maßgeblich ist zum einen, dass für die Beklagten schon nicht klar gewesen sein muss, dass eine Option, deren Ausübung ungewiss ist und erst zu einem späteren Zeitpunkt (nach zwei Jahren) eintreten kann, überhaupt mitteilungspflichtig ist (ebenso OLG Frankfurt/M., Urt. v. 10.5.2005 - 5 U 133/03; OLG München, Urt. v. 22.3.2005 - 5 U 4458/04).

  • OLG Frankfurt, 26.09.2017 - 11 U 12/16

    Schadenersatz für Aktionär wegen falscher Sekundärmarktinformation

    Unabhängig davon ergibt sich die Haftung der Beklagten auch aus §§ 823 II BGB i. V. 400 AktG, 31, 398 BGB, der neben dem Tatbestand der vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung zur Anwendung kommt (vgl. OLG Frankfurt a. M., Urteil vom 10.5. 2005, 5 U 133/03, Tz. 55 bei juris).
  • LG Bonn, 18.11.2015 - 2 O 360/14

    Widerruf eines Fremdwährungsdarlehens - Anwendung österreichischen Rechts

    Über die durch die Nebenintervention verursachten Kosten (§ 101 Abs. 1 ZPO) ist im Urteil nicht mehr zu entscheiden, weil der Beitritt erst nach mündlicher Verhandlung vor dem Verkündungstermin erfolgt ist, eine Unterstützung der Partei in dieser Instanz deshalb nicht mehr möglich ist und die Erlangung eines Kostentitels wegen eines Beitritts zu diesem Zeitpunkt rechtsmissbräuchlich wäre (OLG Frankfurt, Urteil vom 10.05.2005 - 5 U 133/03 -, BeckRS 2005, 14589; OLG München, Beschluss vom 06.05.1983 - 1 U 2940/82 -, KostRsp § 101 Nr. 33; Zöller/Herget § 101 ZPO Rn. 2).
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