Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 12.12.2003 - 24 U 5/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,1727
OLG Frankfurt, 12.12.2003 - 24 U 5/02 (https://dejure.org/2003,1727)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 12.12.2003 - 24 U 5/02 (https://dejure.org/2003,1727)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 12. Dezember 2003 - 24 U 5/02 (https://dejure.org/2003,1727)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für Anspruch auf Maklerlohn für den Nachweis eines Objekts; Erforderlichkeit der Ursächlichkeit der Tätigkeit für den späteren Abschluss eines Kaufvertrages über dieses Objekt; Erforderlichkeit eines engen zeitlichen Zusammenhangs zwischen der ...

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Maklerlohn aufgrund Exposeübersendung und gemeinsamer Wohnungsbesichtigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 652
    Maklerlohn: Ursächlichkeit zwischen Nachweise eines Objektes und Abschluss des Kaufvertrages

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Enger zeitlicher Zusammenhang der Maklerleistung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Mietrecht - Nach 15 Monaten kein Provisionsanspruch?

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Mit Maklerin Wohnung besichtigt und 15 Monate später billiger gekauft: Ist dann Maklergebühr fällig?

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Ursächlichkeit der Maklerleistung für das Zustandekommen des Hauptvertrags im Zeitablauf

  • recht-gehabt.de (Kurzinformation)

    Wann ist eine Maklerprovision berechtigt?

  • channelpartner.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Aufschlag auf Kaufpreis oder Miete - Das Wichtigste zur Maklerprovision

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Fehlender Zusammenhang zwischen Maklerleistung und Erwerb bei Kauf einer Wohnung 15 Monate nach Erbringung der Maklerleistung - Kein Anspruch auf Maklerlohn aufgrund fehlender Kausalität

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Unterbrechung der Mitursächlichkeit durch Zeitablauf (IBR 2004, 1059)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 704
  • MDR 2004, 871
  • NZM 2005, 72
  • ZMR 2004, 436
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 06.07.2006 - III ZR 379/04

    Provisionsanspruch des Nachweismaklers bei Nichtbekanntgabe des Namens des

    In vergleichbaren Fällen hat die obergerichtliche Rechtsprechung wegen des längeren Zeitraums zwischen Nachweis und Vertragsschluss eine Kausalitätsvermutung zwischen beiden abgelehnt und es bei der (gewöhnlichen) Darlegungs- und Beweislast des Maklers für den Kausalzusammenhang zwischen Nachweis und Vertragsschluss belassen (vgl. OLG Hamburg OLG-Report 2000, 398 f; OLG Bremen OLG-Report 2002, 433, 435; OLG Frankfurt a.M. NJW-RR 2004, 704; siehe auch Staudinger/Reuter aaO Rn. 125).
  • BGH, 22.06.2010 - VIII ZR 192/09

    Wohnraummiete: Fortsetzung des Mietverhältnisses nach Umzug in eine Ersatzwohnung

    Ausgangspunkt für diesen Einwand ist die ganz überwiegend vertretene Auffassung, dass in den Fällen, in denen der Mieter kündige oder endgültig aus der Wohnung ausziehe, um den mit einer Modernisierung verbundenen Belästigungen zu entgehen, die mit dem Umzug in eine andere Wohnung verbundenen Kosten - anders als wenn der Mieter nur für die Dauer der Maßnahmen in eine Ersatzwohnung ziehe - nicht als Aufwendungen im Sinne des § 554 Abs. 4 BGB zu bewerten seien und daher dem Mieter insoweit kein Aufwendungsersatzanspruch zustehe (Blank/Börstinghaus,Miete, 3. Aufl., § 554 BGB Rdnr. 55; Schmidt-Futterer/Eisenschmid, Mietrecht, 9. Aufl., § 554 BGB Rdnr. 330; Staudinger/Emmerich, BGB (2006), § 554 Rdnr. 57; Beddies, ZMR 2004, 436; aA AG Dresden, ZMR 2004, 435).
  • OLG Jena, 06.04.2011 - 2 U 862/10

    Maklervertrag; Kongruenz; Haustürgeschäft; Schlüsselgewalt

    Die Beklagtenseite kann sich hier nicht mit Erfolg auf das Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt vom 12.12.2003, 24 U 5/02, OLG Report Frankfurt 2004, 126 f., berufen.
  • LG Bonn, 28.06.2011 - 10 O 502/10

    Maklerleistung ist nicht kausal für den Abschluss des Hauptvertrages bei einer

    Dagegen kann die Kausalität zu verneinen sein, wenn offenbar andere Gründe als die Maklertätigkeit für den späteren Vertragsschluss entscheidend waren, was gerade bei einem Divergieren von nachgewiesener Gelegenheit und tatsächlichem Vertrag anzunehmen ist (OLG Frankfurt NJW-RR 2004, 704).

    Eine Vermutung der Kausalität aufgrund eines zeitlichen Zusammenhanges greift hier nicht ein, da zwischen den konkreten Bemühungen der Klägerin zwischen Ende Oktober 2008 und Februar 2009, das besagte Objekt betreffend, und dem Abschluss des Hauptvertrages, wohl im Frühjahr 2010, ein zu langer Zeitraum liegt, um auf eine Kausalität zwischen den beiden Verträgen zu schließen (verneinend für einen Zeitraum länger als ein Jahr BGH NJW 2006, 3062, 3063 mit Verweis auf weitere obergerichtliche Rechtsprechung; verneinend für einen Zeitraum von 15 Monaten OLG Frankfurt NJW-RR 2004, 704; verneinend für einen Zeitraum von einem Jahr OLG Stuttgart NJW-RR 2010, 486, 487 f.).

  • OLG Hamm, 24.07.2014 - 18 U 123/13

    Maklerdienstvertrag; Vermittlung von Fremdkapital

    Eine Kausalitätsvermutung streitet nicht mehr zu ihren Gunsten, da die zeitliche Obergrenze hierfür, die in der Regel bei einem Jahr angesetzt wird (vgl. BGH, aaO; OLG Frankfurt, Urteil v. 12.12.2003 - 24 U 5/02 -, juris), überschritten ist.
  • OLG Frankfurt, 19.11.2004 - 24 U 18/04

    Maklervertrag: Wirtschaftliche Identität bei Erwerb durch Dritten; Ursächlichkeit

    Zwar kann - wie spiegelbildlich ein enger zeitlicher Zusammenhang zwischen der Nachweisleistung der Maklerin und dem Abschluss des Hauptvertrages eine Vermutung dafür begründet, dass die Maklerleistung ursächlich für den Vertragsschluss war - ein großer zeitlicher Abstand zwischen dem Nachweis und dem letztendlichen Vertragsschluss eine Vermutung dafür begründen, dass der Vertragsschluss seine Ursache nicht in der Maklerleistung, sondern in zwischenzeitlich neu eingetretenen Umständen hatte (Senat, NJW-RR 2004, 704).
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