Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 13.12.2004 - 15 U 47/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,7882
OLG Frankfurt, 13.12.2004 - 15 U 47/04 (https://dejure.org/2004,7882)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 13.12.2004 - 15 U 47/04 (https://dejure.org/2004,7882)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 13. Dezember 2004 - 15 U 47/04 (https://dejure.org/2004,7882)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 812 Abs. 1 S. 1
    Rückforderung von Wertersatz für Leistungen des Vaters beim Bau des Familienheims der Tochter nach Scheitern der Ehe

  • rechtsportal.de

    BGB § 812 Abs. 1 S. 1
    Rückforderung von Wertersatz für Leistungen des Vaters beim Bau des Familienheims der Tochter nach Scheitern der Ehe

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Wertausgleich für auf einem Bau geleistete Arbeitsleistungen und Dienstleistungen ; Anforderungen an den konkludenten Abschluss eines Dienstvertrages oder Werkvertrages; Einordnung der einseitigen Annahme einer Person als Dienstverpflichteten bzw. Arbeitnehmer als lebensfremd; Erhebliche wirtschaftliche Interessen auf Seiten einer Prozesspartei als Indiz für das Vorliegen eines rechtsgeschäftlichen Willens eine einseitige Hauptleistungspflicht begründen zu wollen; Möglichkeit der stillschweigenden Willenseinigung über den Zweck einer Leistung im Rahmen des Bereicherungsrechts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2005, 1833
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Brandenburg, 05.08.2009 - 3 U 110/08

    Verwendungsersatzanspruch des Schwiegersohns des Grundstückseigentümers für den

    Im Fall des OLG Frankfurt am Main (FamRZ 2005, 1833 f.) lag, verglichen mit dem Begehren des Klägers, genau die umgekehrte Ausgangslage zugrunde, weil dort nämlich der Schwiegervater den Wert des im Alleineigentum seines Schwiegersohnes befindlichen Grundstücks durch entsprechende Arbeiten erhöht hatte.
  • LG Hildesheim, 01.09.2008 - 7 S 41/08

    Eheliche Lebensgemeinschaft: Anspruch auf Übertragung des

    Für einen Bereicherungsanspruch wegen Zweckverfehlung reicht zwar die nur einseitige Erwartung des Leistenden nicht aus; erforderlich ist vielmehr eine tatsächliche Einigung der Beteiligten über den bezweckten Erfolg, die jedoch nicht den Charakter einer vertraglichen Bindung haben darf (vgl. BGH NJW 1989, 2747; OLG Frankfurt, FamRZ 2005, 1833).
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