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   OLG Frankfurt, 15.07.2014 - 11 U 118/12   

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https://dejure.org/2014,16853
OLG Frankfurt, 15.07.2014 - 11 U 118/12 (https://dejure.org/2014,16853)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 15.07.2014 - 11 U 118/12 (https://dejure.org/2014,16853)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 15. Juli 2014 - 11 U 118/12 (https://dejure.org/2014,16853)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 823 BGB, § 261 StGB
    Voraussetzungen für Schadenersatz auf der Grundlage von Geldwäschevorwurf

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Abweisung der Klage auf Zahlung von Schadensersatz wegen leichtfertiger Geldwäsche im Zusammenhang mit der Vermarktung von Werbe-Freispots, da das Gericht sich nicht davon zu überzeugen vermochte, dass die Beklagten leichtfertig handelten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823; StGB § 261
    Abweisung der Klage auf Zahlung von Schadensersatz wegen leichtfertiger Geldwäsche im Zusammenhang mit der Vermarktung von Werbe-Freispots, da das Gericht sich nicht davon zu überzeugen vermochte, dass die Beklagten leichtfertig handelten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Justiz Hessen (Pressemitteilung)

    Schadenersatzklagen gegen Geschäftsführer Wiesbadener Werbeagentur wegen Geldwäschevorwürfen zurückgewiesen

  • Jurion (Kurzinformation)

    Schadenersatzklagen gegen Geschäftsführer Wiesbadener Werbeagentur wegen Geldwäschevorwürfen zurückgewiesen

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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Berlin, 08.03.2016 - 67 O 35/15

    Schadensersatzanspruch einer Bank wegen leichtfertiger Geldwäsche: Vorsätzliche

    Damit hat der Beklagte seiner Beweislast Genüge getan und - wie in der mündlichen Verhandlung erörtert - wäre es nunmehr Sache der Klägerin gewesen, der als Geschädigter der Vollbeweis grundsätzlich auch für die subjektiven Voraussetzungen der Verletzung eines Schutzgesetzes obliegt (vgl. OLG Frankfurt, Urt. v. 15. Juli 2014 - 11 U 118/12, Rn. 18, zit. nach juris) über ihr zunächst zulässiges Bestreiten mit Nichtwissen hinaus konkrete Anhaltspunkte für eine abweichende Würdigung vorzubringen, zumal sie selber vorträgt, ein Googeln der vermeintlichen Absenderin würde zeigen, dass es sich um einen üblichen Fall des sog. "Romance Scamming" handele.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.10.2017 - 9 A 1405/16
    Zur richterlichen Überzeugungsbildung nach § 286 ZPO vgl. BGH, Urteil vom 6. Juni 1988 - II ZR 332/87 - , NJW-RR 1988, 1527, juris Rn. 4 f.; OLG Frankfurt, Urteil vom 15. Juli 2014 - 11 U 118/12 -, juris Rn. 14.
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