Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 15.12.2004 - 23 U 281/03   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,2762
OLG Frankfurt, 15.12.2004 - 23 U 281/03 (https://dejure.org/2004,2762)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 15.12.2004 - 23 U 281/03 (https://dejure.org/2004,2762)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 15. Dezember 2004 - 23 U 281/03 (https://dejure.org/2004,2762)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anlageberatungsvertrag; Mitverschulden; Argentinien-Anleihe

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schadensersatz wegen Pflichtverletzung auf Grund einer fehlerhaften Beratung über den Kauf einer Anleihe; Voraussetzungen einer aufklärungsrichtigen Beratung; Berufung auf die Vermutung eines aufklärungsrichtigen Verhaltens

  • Wolters Kluwer

    Vorliegen eines Beratungsfehlers bei einem Anlageberatungsvertrag; Zurechnung einer falschen Einschätzung eines Mitarbeiters hinsichtlich der Rückzahlung einer Anleihe; Voraussetzungen der anlegergerechten und objektgerechten Beratung; Schadensersatz wegen Pflichtverletzung eines Anlageberatungsvertrages; Bestehen der Vermutung des aufklärungspflichtigen Verhaltens; Inhalt der Vermutung des aufklärungspflichtigen Verhaltens; Beweislastumkehr bei Verletzung einer Aufklärungspflicht aus dem Beratervertrag; Mitverschulden des Kunden bei der Verletzung der Aufklärungspflicht aus einem Beratervertrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    PVV
    Anleger- und anlagegerechte Beratung bei Argentinien-Anleihen

  • weimann.de (Leitsatz)

    Argentinien-Anleihen

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 5 (Leitsatz)

    Zur Frage der Haftung einer Bank wegen fehlerhafter Empfehlung zur Zeichnung einer Argentinien-Anleihe

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Argentinische Staatsanleihen - Verjährung -

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    BGB § 280
    Beratungspflichten der Bank bei Kapitalanlagen

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    BGB § 280
    Beratungspflichten der Bank bei Kapitalanlagen

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2005, 797
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BVerfG, 08.05.2007 - 2 BvM 1/03

    Völkerrechtliche Notstandseinrede

    Privatgläubiger - auch solche, die Staatsanleihen mit ungünstigen Risikobewertungen und entsprechend günstigen Zinsversprechen bewusst als spekulative Anlage gekauft haben (als Anschauungsmaterial dazu siehe OLG Frankfurt am Main, VersR 2005, S. 797 f.; OLG Koblenz, NJW-RR 2004, S. 1689 f.; LG Münster, BKR 2003, S. 762 ff. und S. 764 ff.) - können ihre Forderungen danach von nun an in Deutschland auch angesichts katastrophaler innerer Zusammenbrüche des Schuldnerstaates nicht nur titulieren lassen, sondern bei entsprechendem Immunitätsverzicht in den Anleihebedingungen auch mit Vollstreckung in für hoheitliche Zwecke bestimmtes Vermögen des Schuldnerstaates durchsetzen.
  • OLG Saarbrücken, 03.04.2008 - 8 U 160/07

    Empfehlung von Aktien des Neuen Marktes sowie von Argentinien-Anleihen als

    Im Hinblick auf die im Jahr 2000 erzielte Rendite von 7%, deren Höhe von der geschätzten Solvenz des Emittenten abhängt, und den Umstand, dass die Anleihe unter 100% notiert wurde, wäre hier eine besondere Aufklärung über die damit verbundenen Risiken erforderlich gewesen (BGH NJW-RR 2000, 1497 ff. - zitiert nach juris Rz. 16 ff.), auch wenn zu diesem Zeitpunkt (August 2000) diese fortschreitende Verschlechterung der Anlage noch nicht absehbar war (OLG Frankfurt OLGR 2005, 543 ff. - zitiert nach juris Rn. 28 f. für den Zeitpunkt Juli 2001).

    c. Die Aufklärungs- und Beratungspflichtverletzungen waren auch kausal für die Anlageentscheidung der Eheleute V. Nach der Lebenserfahrung ist nämlich davon auszugehen, dass die in einem wesentlichen Punkt unvollständige Auskunft ursächlich für die Anlageentscheidung des geschädigten Anlegers ist (BGH WM 2000, 426 ff. - zitiert nach juris Rn. 30 m. w. N.; KG Berlin KGR 2005, 785 ff. - zitiert nach juris Rn. 36; Saarländisches Oberlandesgericht OLGR Saarbrücken 2003, 136 ff.; OLG Frankfurt OLGR 2005, 543 ff. - zitiert nach juris Rn. 32; Thüringer OLG WM 2005, 1946 ff. - zitiert nach juris Rn. 40).

  • OLG Frankfurt, 01.04.2009 - 23 U 121/06

    Kapitalanlage: Prospekthaftung bei einem Filmfonds

    In der Rechtsprechung ist allerdings anerkannt, dass auch im Falle einer fehlerhaften Anlageberatung ein nach § 254 BGB zu berücksichtigendes Mitverschulden des Kunden möglich ist, allerdings nur bei Vorliegen besonderer Umstände (vgl. Senat OLGR Frankfurt 2005, 543 m.w.N.).
  • LG Frankfurt/Main, 30.06.2009 - 26 O 68/09
    Zwar ist ein solches nach der einschlägigen Rechtsprechung grundsätzlich möglich und anerkannt, allerdings nur bei Vorliegen besonderer Umstände (vgl. OLGR Frankfurt 2005, 543 m.w.N.).
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