Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 16.05.2012 - 23 Kap 1/06   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    Musterentscheid im Kapitalanleger-Musterverfahren Kiefer ./. Deutsche Telekom AG

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Musterentscheid zur Prospekthaftung der Deutschen Telekom für 3. Börsengang

  • Betriebs-Berater

    "Fall Telekom" - kein Verstoß gegen Einzelbewertungsgrundsatz bei Immobilienbewertung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Prospekthaftung bei Vorliegen eines Prospektfehlers anlässlich des dritten Börsengangs der Deutschen Bundespost TELEKOM in einem Kapitalanleger-Musterverfahren; Darstellung des Erwerbs des Unternehmens "Voicestream" im Prospekt; Feststellung einer prospektrelevanten Falschbewertung des Immobilienvermögens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (17)

  • heise.de (Pressebericht, 16.05.2012)

    Telekom-Aktionäre bleiben auf Verlusten sitzen

  • lto.de (Kurzinformation)

    Zum Anlegerschutz - Kein Schadensersatz für Kleinaktionäre im Telekom-Prozess

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Musterentscheid im KapMuG-Verfahren gegen die Deutsche Telekom

  • sueddeutsche.de (Pressebericht, 16.05.2012)

    Musterprozess: Kleinanleger scheitern mit Klage gegen Telekom

  • taz.de (Pressebericht, 16.05.2012)

    Telekom-Aktien: Volksaktionäre sind Verlierer

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Musterentscheid im KapMuG-Verfahren gegen die Deutsche Telekom erlassen

  • juve.de (Kurzinformation)

    Telekom-Musterprozess: Kleinanleger gehen leer aus

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Keinen Schadensersatzanspruch der Telekom-Aktionäre

  • Jurion (Kurzinformation)

    Musterentscheid im KapMuG-Verfahren gegen die Deutsche Telekom


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • hessen.de (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    KapMuG-Verfahren gegen die Deutsche Telekom

  • heise.de (Pressemeldung zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 20.01.2012)

    Anleger-Prozess gegen Telekom geht weiter

  • heise.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 15.12.2010)

    Dämpfer für Telekom-Aktionäre

  • zeit.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 17.05.2011)

    Telekom: Der Zorn der siebzehntausend

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Auftakt im Kapitalanlegerprozess gegen die Deutsche Telekom: Lange Verfahrensdauer wahrscheinlich

  • hessen.de (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Zwischenverfügung im KapMug-Verfahren der Deutschen Telekom

  • welt.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 25.01.2012)

    Prozess um T-Aktie: Der fehlende Sachverstand des Manfred Krug

  • handelsblatt.com (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 25.01.2012)

    Telekom-Prozess: Aktionäre hätten sich beraten lassen müssen

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    KapMuG § 4 Abs. 1 Nr. 1
    Musterentscheid zur Prospekthaftung der Deutschen Telekom für 3. Börsengang


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • rasommer.de PDF (Aufsatz mit Bezug zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Wenn aus Anlegern Kläger werden

Papierfundstellen

  • ZIP 2006, 1730
  • ZIP 2012, 1236
  • BB 2012, 1422
  • BB 2012, 2302
  • NZG 2012, 747



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BGH, 21.10.2014 - XI ZB 12/12  

    Rechtsbeschwerden nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) im

    Das Oberlandesgericht hat zur Begründung des angefochtenen Musterentscheids (Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Beschluss vom 16. Mai 2012 - 23 Kap 1/06, juris), soweit für das Rechtsbeschwerdeverfahren von Interesse, folgendes ausgeführt:.

    Insoweit stellt es verfahrensrechtliche Regelungen bereit, um Schäden kollektiv, kostensparend und beschleunigt geltend zu machen (vgl. Möllers/Steinberger, EWiR 2012, 497).

  • BGH, 22.11.2016 - XI ZB 9/13  

    Rechtsbeschwerden nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) im

    Eine höhere Abweichung habe der darlegungs- und beweisbelastete Musterkläger auch nach dem Beschluss des Oberlandesgerichts vom 16. Mai 2012 in dem Kapitalanleger-Musterverfahren zum "dritten Börsengang" der Musterbeklagten zu 1 (23 Kap 1/06) nicht substantiiert vorgetragen, obwohl ihm dies möglich gewesen sei.

    Der Beschwerdeberechtigung des Rechtsbeschwerdeführers zu 11 und der Rechtsbeschwerdeführerin zu 12 steht nicht entgegen, dass sie keine Aktien der Musterbeklagten zu 1 aus dem hier verfahrensgegenständlichen "zweiten Börsengang" des Jahres 1999 erworben haben, sondern ausschließlich aus dem "dritten Börsengang" des Jahres 2000, der Gegenstand des Musterentscheids des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 16. Mai 2012 (Az. 23 Kap 1/06) war und über den der Senat bereits mit Beschluss vom 21. Oktober 2014 (XI ZB 12/12, BGHZ 203, 1) entschieden hat.

    d) Einer erneuten Sachentscheidung über einzelne hier im Streit stehende Feststellungsziele steht nicht entgegen, dass der Musterentscheid des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 16. Mai 2012 (Az. 23 Kap 1/06) zum "dritten Börsengang" der Musterbeklagten zu 1 inhaltsgleiche Feststellungen enthält, die im Umfang der Zurückweisung der Rechtsbeschwerden durch den Senatsbeschluss vom 21. Oktober 2014 (XI ZB 12/12, BGHZ 203, 1) in Rechtskraft erwachsen sind (§ 16 Abs. 1 Satz 2 KapMuG aF) und Bindungswirkung für alle Beigeladenen dieses Verfahrens entfalten (§ 16 Abs. 1 Satz 1 und Satz 3 KapMuG aF).

    Wie das Oberlandesgericht von den Rechtsbeschwerden unangegriffen festgestellt hat, war dem Musterkläger des hiesigen Verfahrens der Beschluss des Oberlandesgerichts vom 16. Mai 2012 in dem Kapitalanleger-Musterverfahren zum "dritten Börsengang" der Musterbeklagten zu 1 (Az. 23 Kap 1/06) bekannt, in dem darauf hingewiesen wurde, dass der entsprechende Vortrag hierzu unzureichend ist.

  • BGH, 02.10.2012 - XI ZB 12/12  

    Kapitalanlegermusterverfahren: Voraussetzungen der Mitteilungspflicht des

    Gegen den Musterentscheid des 23. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 16. Mai 2012 (23 Kap 1/06), berichtigt durch Beschluss vom 4. Juli 2012, ist beim Bundesgerichtshof (Az.: XI ZB 12/12) durch den Musterkläger, die Musterbeklagte und weitere Beteiligte (Beigeladene auf Seiten des Musterklägers) Rechtsbeschwerde eingelegt worden.
  • OLG Karlsruhe, 16.11.2012 - 17 Kap 1/09  

    Musterentscheid im Verfahren gegen die MLP AG und einen früheren

    Damit ist dem Oberlandesgericht aber auch die Prüfung und Beurteilung der Frage vorbehalten, ob das Sachentscheidungsinteresse hinsichtlich eines bestimmten Feststellungsantrags oder Streitpunkts bereits durch die Bejahung oder Verneinung eines logisch vorrangigen Aspekts entfallen ist (vgl. OLG Frankfurt, Beschluss vom 16.05.2012 - 23 Kap 1/06, ZIP 2012, 1236).
  • LG Hamburg, 12.06.2013 - 309 O 425/08  

    Kapitalanlagerecht: Schadensersatzansprüche wegen Beratungsfehler aufgrund von

    Denn auch hinsichtlich der im Laufe eines Verfahrens eingeführten Prospektfehler gilt, dass die einzelnen Prospektfehler jeweils einer gesonderten Verjährung unterliegen (vgl. OLG Frankfurt, Beschluss vom 16.5.2012, Az.: 23 Kap. 1/06, BeckRS 2012, 10607).
  • OLG Frankfurt, 10.06.2013 - 23 U 82/12  

    Anlageberatung: Aufklärungspflicht bei Beratung über "Alpha-Express-Zertifikate"

    Anhaltspunkte dafür, dass die Dauer bis zur Zustellung auf einem Verschulden der Klägerin beruht, werden von der Beklagten nicht vorgetragen und sind auch im Hinblick auf die gerichtsbekannte (vgl. Beschluss vom 16. Mai 2012, 23 Kap 1/06, dort Feststellungen unter Ziff. 32) und mit den Parteien erörterte Bearbeitungsdauer bei der ÖRA nicht ersichtlich.
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