Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 16.10.2006 - 20 W 178/03   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,4834
OLG Frankfurt, 16.10.2006 - 20 W 178/03 (https://dejure.org/2006,4834)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 16.10.2006 - 20 W 178/03 (https://dejure.org/2006,4834)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 16. Januar 2006 - 20 W 178/03 (https://dejure.org/2006,4834)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2006,4834) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • Judicialis

    WEG; Wohnungseigentümer; Jahresabrechnung; Bilanz; Einnnahmenrechnung; Ausgabenrechnung; Vermögensübersicht; Amtsermittlung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    WEG § 16 § 28 § 48
    Zur Anfechtung eines Eigentümerbeschlusses über die Jahresabrechnung - Zur Jahresabrechnung und deren zwingender Bestandteile der Wohnungseigentümergemeinschaft - Zur Befugnis der Eigentümerversammlung durch Beschluss die Leistungszeit der entstandenen Forderungen zu bestimmen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Was ist in einer Jahresabrechnung auszuweisen?

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beschränkung der Anfechtung eines Eigentümerbeschlusses auf selbstständige Abrechnungsteile; Anforderungen an die Jahresabrechnung im Hinblick auf deren Charakter als bloße Einnahmenrechnung und Ausgabenrechnung; Vorliegen einer Vereinbarung der Wohnungseigentümer als Voraussetzung für das Entstehen der Verpflichtung zur Erstellung einer Bilanz; Rechtliche Einordnung der Vermögensübersicht im Verhältnis zum Jahresabschluss; Grenzen der Ermittlungspflicht des Gerichts im Wohnungseigentumsverfahren als echtes Streitverfahren

  • Wolters Kluwer

    (Wohnungseigentum: Anfechtung eines Eigentümerbeschlusses; Form der Jahresabrechnung; Wirtschaftsplan; Abrechnungsanweisungen; Entlastung von Verwaltung und Verwaltungsbeirat; Fälligkeit von Nach- und Vorauszahlungen)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Frankfurt, 16.10.2006 - 20 W 278/03

    Wohnungseigentumsrecht: Anfechtung von Eigentümerbeschlüssen über eine

    Begründet ist die sofortige weitere Beschwerde des Antragstellers allerdings soweit, als das Landgericht - anders als bei der gleichlautenden Abrechnung im Verfahren 2/9 T 622/01 = 20 W 178/03 - den angefochtenen Wohnungseigentümerbeschluss bezüglich der "Einnahmen-, Ausgabenrechnung vom 01.01.1997 bis 31.12.1997" hinsichtlich der (Unter-) Position "Forderungsausfälle" nicht für ungültig erklärt hat.

    Zu Recht hat dies das Landgericht im Beschluss vom 24.03.2003 im Verfahren 2/9 T 622/01 = 20 W 178/03 hinsichtlich der gleichen Position auch anders gesehen und entschieden.

  • LG Düsseldorf, 18.05.2011 - 25 S 79/10

    Anfechtung der Jahresabrechnung nur in der gesetzlichen Frist

    Es sind also allein die tatsächlich im Wirtschaftsjahr erzielten Gesamteinnahmen den tatsächlich geleisteten Ausgaben dieser Periode gegenüberzustellen (h.M., Oberlandesgericht Frankfurt, Beschluss vom 16.10.2006, - 20 W 178/03 - ; Niedenführ DWE 2005, 58; Drasdo ZWE 2002, 166).
  • AG Wuppertal, 25.04.2016 - 95b C 161/15

    Aufstellen einer Abrechnung nach Ablauf des Kalenderjahrs durch den Verwalter

    Da nach dem ausdrücklichen Beschluss der Wohnungseigentümergemeinschaft der Vermögensstatus als Teil der Abrechnung mit beschlossen wurde, der gleichfalls die Ist-Rücklage mit 89.962,77 EUR ausweist und insoweit eine bilanzielle Darstellung der Rücklage mit zum Teil der Abrechnung macht, ist der Beschluss über die Abrechnung insgesamt für ungültig zu erklären (vgl.OLG Frankfurt, NJOZ 2007, 3562).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht