Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 16.11.2011 - 23 U 103/11   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,42685
OLG Frankfurt, 16.11.2011 - 23 U 103/11 (https://dejure.org/2011,42685)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 16.11.2011 - 23 U 103/11 (https://dejure.org/2011,42685)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 16. November 2011 - 23 U 103/11 (https://dejure.org/2011,42685)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 287 ZPO; § 284 BGB; § 286 BGB; § 280 BGB
    Rückabwicklung einer Beteiligung an DG-Fonds Nr. 31 (Haftung des Gründungskommanditisten im Rahmen einer Prospekthaftung im weiteren Sinne)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 287; BGB § 284; BGB § 286; BGB § 280
    Haftung der Gründungskommanditistin eines geschlossenen Immobilienfonds für Prospektfehler

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Grundsätze zur Haftung des Gründungskommanditisten eines geschlossenen Immobilienfonds für Prospektfehler

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (9)  

  • OLG München, 26.03.2019 - 5 Kap 3/17

    Kapitalanleger-Musterentscheid zum Hannover Leasing Fonds Nr. 193

    Das hätten das Brandenburgische OLG mit Urteil v. 04.03.2015, 4 U 46/14 Rn.46 juris, das OLG Frankfurt mit Urteil v. 16.11.2011, 23 U 103/11 Rn.64 juris und das OLG Köln, Urt. v. 08.12.2011, 24 U 94/11, Rn.29 juris, so entschieden.
  • OLG Köln, 30.11.2011 - 13 U 158/09

    Haftung der finanzierenden Bank und des Treuhänders eines geschlossenen

    An dieser Bewertung hält der Senat auch unter Berücksichtigung der zu zwei vergleichbaren Fonds ergangenen Entscheidungen des OLG Frankfurt vom 10.02.2010 (23 U 42/09 betreffend E-Fonds Nr. 34) und vom 16.11.2011 (23 U 103/11 betreffend E Fonds Nr. 31) fest.

    Die Revision wird hinsichtlich der Frage, ob es einen Prospektfehler darstellt, dass der Empfänger der Gebühren für Finanzierungsberatung und -vermittlung im Prospekt nicht ausdrücklich benannt wird, zugelassen im Hinblick auf die insoweit abweichenden Entscheidungen des OLG Frankfurt vom 10.02.2010 (23 U 42/09) und vom 16.11.2011 (23 U 103/11).

  • OLG Köln, 19.07.2012 - 8 U 55/11

    Haftung des Steuerberaters für unterbliebene Hinweise auf eine bilanzielle

    Die Akten 3 O 359/10 LG Wuppertal (= 23 U 103/11 OLG Düsseldorf) lagen vor und waren Gegenstand der mündlichen Verhandlung.
  • LG Hamburg, 10.12.2015 - 327 O 618/14

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflichten bei Empfehlung einer

    Hierzu hat das OLG Frankfurt mit Urteil vom 16.11.2011, 23 U 103/11 (BeckRS 2012, 10221) ausgeführt:.
  • OLG Frankfurt, 23.01.2012 - 23 U 114/10

    Steuervorteile bei VIP 2 Medienfonds

    Ausgehend von der Rechtsprechung des Senats (vgl. etwa Urt.v. 16.11.2011 - 23 U 103/11; Urt.v. 12.08.2010 - 23 U 329/09; Urt.v. 08.07.2009 - 23 U 228/08) ist insofern jedoch erforderlich, dass zumindest ansatzweise vorgetragen wird, in welche andere Anlage mit dem streitgegenständlichen Betrag investiert worden wäre.
  • OLG Frankfurt, 10.02.2014 - 23 U 216/12

    Anlageberatung: Zustandekommen eines Beratungsvertrages

    Ausgehend von der Rechtsprechung des Senats (vgl. Urteil vom 8.7.2009, 23 U 228/08 - bei juris; Urteil vom 16.11.2011, 23 U 103/11) ist insofern jedoch erforderlich, dass zumindest ansatzweise vorgetragen wird, dass und welche andere Anlage mit dem streitgegenständlichen Betrag erfolgt wäre.
  • OLG Frankfurt, 22.10.2012 - 23 U 105/11

    Schadenersatz des Anlegers bei Beteiligung am Fonds wegen Prospektfehler

    Mangels näherer Anhaltspunkte zu der Gefahr einer (Nach-) Versteuerung der Schadensersatzleistung bzw. einer die Kläger insofern treffenden Steuerprogression (vgl. auch Urteil des Senats vom 16. November 2011, 23 U 103/11) nimmt der Senat eine Anrechnung vor im Umfang der zuletzt unstreitigen Steuervorteile, so dass sich ein zu ersetzender Betrag von 41.075,50 Euro ergibt, der nach § 291 BGB zu verzinsen ist.
  • LG Frankfurt/Main, 29.04.2013 - 21 O 615/10

    Schadenersatz wegen fehlerhafter Beratung im Rahmen einer Kapitalanlage (hier:

    So hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main, dessen Auffassung sich die Kammer anschließt, entschieden, dass Vermögensverschiebungen an verflochtene Unternehmen insbesondere dann, wenn dem keine erkennbare Leistung gegenüber steht, in hohem Maße aufklärungsbedürftig sind (OLG Frankfurt am Main, Urt. v. 16.11.2011, 23 U 103/11, Urt. v. 10.02.2010, 23 U 42/09).
  • LG Frankfurt/Main, 16.10.2014 - 19 O 294/13
    Vom Kläger kann und muss erwartet werden, dass er sich über den Fortgang seiner Vermögensanlage in Form einer gesellschaftsrechtlichen Beteiligung auch in den Zeiträumen nach der Beitrittserklärung fortlaufend informiert (vgl. OLG Frankfurt, Urteil vom 16.11.2011 - 23 U 103/11 m.w.N).
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