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   OLG Frankfurt, 19.05.2005 - 20 W 414/02   

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https://dejure.org/2005,5647
OLG Frankfurt, 19.05.2005 - 20 W 414/02 (https://dejure.org/2005,5647)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 19.05.2005 - 20 W 414/02 (https://dejure.org/2005,5647)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 19. Mai 2005 - 20 W 414/02 (https://dejure.org/2005,5647)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 10 WoEigG, § 16 WoEigG, § 21 WoEigG, § 28 WoEigG, § 43 WoEigG
    Wohnungseigentum: Aufwendungsersatz und Abänderung eines vereinbarten Kostenverteilungsschlüssels

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Unanfechtbarkeit einer amtsgerichtlichen Entscheidung im Wohnungseigentumsverfahren bei fehlender Anfechtung und Ablauf der in Lauf gesetzten Beschwerdefrist; Aufwendungsersatzanspruch eines zur Einberufung einer Wohnungseigentümerversammlung ermächtigten ...

  • Wolters Kluwer

    (Wohnungseigentum: Aufwendungsersatz und Abänderung eines vereinbarten Kostenverteilungsschlüssels)

  • Judicialis

    WEG § 10; ; WEG § 16; ; WEG § 21; ; WEG § 28; ; WEG § 43; ; WEG § 45

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    WEG § 10 § 16 § 21 § 28 § 43 § 45
    Aufwendungsersatzanspruch eines durch gerichtlichen Beschluss zur Einberufung einer Wohnungseigentümerversammlung ermächtigten Wohnungseigentümers

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Abänderungsanspruch vereinbarten Kostenverteilungsschlüssels

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Frankfurt, 12.11.2008 - 20 W 468/07

    Wohnungseigentümerversammlung: Beschlussfassung im Zusammenhang mit einer

    Die Grundsätze, die der Senat im zitierten Beschluss vom 19.05.2005 im Verfahren 20 W 414/02 (= OLGR 2006, 136) zur Änderung des Verteilungsschlüssels dargelegt hatte (vgl. nun § 10 Abs. 2 Satz 3 WEG), greifen hier nicht.
  • OLG Frankfurt, 01.02.2006 - 20 W 291/03

    Wohnungseigentum: Differenzierung zwischen Wohnungseigentümerbeschluss und

    Lediglich in dieser Richtung ist die vom Tatrichter vorgenommene Auslegung von Willenserklärungen nachprüfbar (vgl. Keidel/Kuntze/Meyer-Holz, FGG, 15. Aufl., § 27 Rz. 48; Bärmann/Pick/Merle, a.a.O., § 45 Rz. 87, je mit weiteren Nachweisen; vgl. auch Senat, Beschluss vom 19.05.2005, 20 W 414/02).
  • OLG Frankfurt, 13.07.2005 - 20 W 327/04

    Wohnungseigentum: Erlöschen einer Pflicht zur Wohngeldzahlung infolge einer

    Diese Auslegung ist vom Gericht der weiteren Beschwerde nur darauf zu prüfen, ob sie nach den Denkgesetzen und der feststehenden Erfahrung möglich ist - zwingend muss sie nicht sein -, mit den gesetzlichen Auslegungsregeln in Einklang steht, dem klaren Sinn und Wortlaut der Erklärung nicht widerspricht und alle wesentlichen Tatsachen berücksichtigt (vgl. etwa Keidel/Kuntze/Meyer-Holz, FGG, 15. Aufl., § 27 Rz. 49; Bärmann/Pick/Merle, WEG, 9. Aufl., § 45 Rz. 87 je m. w. N.; vgl. auch Senat, Beschluss vom 19.05.2005, Az.: 20 W 414/02).
  • AG Hamburg-Altona, 10.11.2020 - 316 C 284/19

    Betriebskostenabrechnung ist keine Mahnung

    Es entspricht allgemeiner Meinung, dass die eigene Arbeitskraft grundsätzlich keine Aufwendung im Sinne des § 670 BGB darstelle (so OLG Frankfurt, Beschluss vom 19. Mai 2005 - 20 W 414/02 -), § 670 BGB den Arbeitseinsatz grundsätzlich nicht abdecke (so OLG Düsseldorf, Urteil vom 11. Oktober 1991 - 16 U 55/91 -), Aufwendung im Sinne von § 670 BGB nicht die aufgeopferte Arbeitskraft und der dadurch vielleicht entgangene Verdienst sei (so OLG Koblenz, Urteil vom 14. Februar 1986 - 2 U 1603/84 -), Vergütungsansprüche für die eigene Tätigkeit bzw. den Zeitaufwand grundsätzlich ausschieden (so OLG Frankfurt, Urteil vom 30. Oktober 2013 - 1 U 153/12 -).
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