Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 19.05.2016 - 20 W 42/15   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2016,53925
OLG Frankfurt, 19.05.2016 - 20 W 42/15 (https://dejure.org/2016,53925)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 19.05.2016 - 20 W 42/15 (https://dejure.org/2016,53925)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 19. Mai 2016 - 20 W 42/15 (https://dejure.org/2016,53925)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 54 GNotKG, § 127 GNotKG, § 266 HGB
    Berechnung des Werts des GmbH-Geschäftsanteils durch Notar

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Berechnung des Werts des GmbH-Geschäftsanteils durch Notar

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GNotKG § 54; GNotKG § 127; HGB § 266
    GmbH; Geschäftsanteil; Notar; Geschäftswert

  • rechtsportal.de

    GNotKG § 54 ; GNotKG § 127 ; HGB § 266
    Neuberechnung der Notargebühren durch das Gericht nach Korrektur des Geschäftswerts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Frankfurt, 17.01.2017 - 20 W 93/15

    Maßstab für Anwendung des § 21 GNotKG

    Allenfalls in Ausnahmefällen ist etwa eine Übertragung der Neuberechnung oder gar eine Zurückverweisung an den Notar statthaft, etwa dann, wenn es für die Ermittlung des neuen Geschäftswerts weiterer Ermittlungen bedarf und diese besser und effektiver durch den Notar durchgeführt werden können (vgl. Senat, Beschluss vom 19.05.2016, 20 W 42/15, zur Veröffentlichung vorgesehen; Korintenberg/Sikora, a.a.O., § 127 Rz. 46; Wudy, a.a.O., § 128 Rz. 106 ff.; Bormann/Diehn/Sommerfeldt/Neie, a.a.O., § 127 Rz. 71).
  • OLG Frankfurt, 21.02.2017 - 20 W 327/15

    Unrichtige Sachbehandlung durch den Notar

    Da Verfahrensgegenstand des Verfahrens auf gerichtliche Entscheidung grundsätzlich nur die gegen die Kostenberechnung gerichteten Beanstandungen des jeweiligen Kostenschuldners - hier: der Antragsteller - sind (vgl. Senat, Beschluss vom 22.02.2011, 20 W 88/08, zu § 156 KostO; Beschluss vom 19.05.2016, 20 W 42/15, je zitiert nach juris), hat der Senat mehr nicht zu überprüfen.
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