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   OLG Frankfurt, 20.02.2018 - 8 U 78/16   

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https://dejure.org/2018,5071
OLG Frankfurt, 20.02.2018 - 8 U 78/16 (https://dejure.org/2018,5071)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 20.02.2018 - 8 U 78/16 (https://dejure.org/2018,5071)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 20. Februar 2018 - 8 U 78/16 (https://dejure.org/2018,5071)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 286 Abs. 1 ZPO, § 630e BGB
    Notwendige Risikoaufklärung über mögliche Komplikationen einer Knieprothesen-Operation

  • ra-skwar.de

    Arztrecht: Zum Umfang der Risikoaufklärung über mögliche Komplikationen einer Knieprothesen-Operation

  • rabüro.de

    Zum Umfang der Risikoaufklärung über mögliche Komplikationen einer Knieprothesen-Operation

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 286 Abs. 1 ; BGB § 630e
    Auslegung verbaler Risikobeschreibungen in ärztlichen Aufklärungsbögen

  • rechtsportal.de

    ZPO § 286 Abs. 1 ; BGB § 630e

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Notwendige Risikoaufklärung über mögliche Komplikationen einer Knieprothesen-Operation

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Frankfurt, 11.01.2019 - 8 U 8/18

    Ordnungsgemäße Aufklärung einer Patientin über gleichwertige

    Grundsätzlich muss die (Zahn-)Ärztin im Arzthaftungsprozess darlegen und ggf. beweisen, dass sie die Patientin in genügendem Maße über die Risiken des Eingriffs informiert hat (vgl. BGH, Urteil vom 15.03.2005 - VI ZR 289/03, NJW 2005, 1716, 1717; Senat, Urteil vom 29.11.2016 - 8 U 143/13, juris; Urteil vom 20.02.2018 - 8 U 78/16, MedR 2018, 486, 487).

    An den der (Zahn-)Ärztin obliegenden Beweis einer ordnungsgemäßen Aufklärung dürfen allerdings keine übertriebenen Anforderungen gestellt werden (vgl. BGH, Urteil vom 12.11.1991 - VI ZR 369/90, NJW 1992, 741, 742; Urteil vom 28.01.2014 - VI ZR 143/13, NJW 2014, 1527; Senat, Urteil vom 20.02.2018 - 8 U 78/16, MedR 2018, 486, 487).

    Dies gilt auch dann, wenn die (Zahn-)Ärztin erklärt, ihr sei das strittige Aufklärungsgespräch nicht im Gedächtnis geblieben (s. BGH, Urteil vom 28.01.2014 - VI ZR 143/13, NJW 2014, 1527, 1528; Senat, Urteil vom 20.02.2018 - 8 U 78/16, MedR 2018, 486, 487).

  • OLG Frankfurt, 26.03.2019 - 8 U 219/16

    Darlegungs- und Beweislast für die Kausalität einer etwaigen

    Zum einen hält der Senat an seiner diesbezüglichen Rechtsprechung fest (vgl. Senat, Urteil vom 20.02.2018 - 8 U 78/16 -, MedR 2018, 486), nach der sich etwaige verbale Risikobeschreibungen (gelegentlich, selten, sehr selten etc.) in ärztlichen Aufklärungsbögen nicht an den Häufigkeitsdefinitionen des Medical Dictionary for Regulatory Activities (MedDRA), die in Medikamentenbeipackzetteln Verwendung finden, orientieren müssen (so auch BGH, Urteil vom 29.01.2019 - VI ZR 117/18 -, juris; Bergmann/Middendorf, KH 2018, 732, 733; Gödicke, MedR 2018, 489; Strücker-Pitz, GuP 2018, 154, 155 f.; Katzenmeier, in: Bamberger/Roth/Hau/Poseck (Hrsg,), Beck'scher Online-Kommentar zum BGB, Stand: 01.11.2018, § 630e, Rdnr. 14).
  • OLG Frankfurt, 16.07.2019 - 8 U 228/17

    Erforderlicher Co-Konsens von Eltern und Minderjährigem im Falle einer

    Da ein unterzeichnetes Einwilligungsformular sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht ein Indiz für den Inhalt des Aufklärungsgesprächs darstellt (vgl. etwa BGH, Urteil vom 28.01.2014 - VI ZR 143/13 -, NJW 2014, 1527, 1528; Senat, Urteil vom 20.02.2018 - 8 U 78/16 -, VersR 2019, 366), spricht auch der Umstand, dass dieses nur von dem Vater des Klägers unterzeichnet worden ist, indiziell gegen eine Aufklärung und Einwilligung der Mutter.
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