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   OLG Frankfurt, 20.03.2012 - 5 AktG 4/11   

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https://dejure.org/2012,5703
OLG Frankfurt, 20.03.2012 - 5 AktG 4/11 (https://dejure.org/2012,5703)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 20.03.2012 - 5 AktG 4/11 (https://dejure.org/2012,5703)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 20. März 2012 - 5 AktG 4/11 (https://dejure.org/2012,5703)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 9 Abs 1 AktG, § 243 Abs 1 AktG, § 243 Abs 2 AktG, § 245 AktG, § 246a Abs 2 AktG
    Anfechtbarkeit eines Verschmelzungsbeschlusses wegen fehlender Möglichkeit einer Plausibilitätskontrolle des Verschmelzungsberichts

  • Deutsches Notarinstitut

    UmwG § 8; AktG § 243
    Anfechtbarkeit des Verschmelzungsbeschlusses bei unzureichendem Verschmelzungsbericht

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anfechtbarkeit eines Verschmelzungsbeschlusses wegen fehlender Möglichkeit einer Plausibilitätskontrolle des Verschmelzungsberichts

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Freigabeverfahren bei Anfechtung einer Schwesterfusion

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zum Freigabeverfahren bei Anfechtung einer Verschmelzung von Schwestergesellschaften

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Aktienrecht, Anfechtungsgründe, Anfechtungsklage, Aufsichtsrat, Freigabeverfahren, Gesellschaftsrecht, Handelsregister, Hauptversammlung, Hauptversammlungsbeschluss, Kapitalerhöhung, Minderheitenschutz, Mindestaktienbesitz, Nichtigkeitsgründe, Sacheinlage, Sondervorteil, ...

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    UmwG § 16 Abs. 3, § 5 Abs. 1, § 8 Abs. 1 Satz 1, § 12
    Freigabeverfahren bei Anfechtung einer Schwesterfusion

Papierfundstellen

  • ZIP 2012, 766
  • WM 2012, 1955
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Nürnberg, 25.07.2012 - 12 AktG 778/12

    Aktienrechtliches Freigabeverfahren: Anforderungen an den Nachweis eines

    Vielmehr ist auch in diesem Falle binnen einer Woche nach Zustellung des Freigabeantrags vom Kläger des Anfechtungsklageverfahrens (Antragsgegner des Freigabeverfahrens) der urkundliche Nachweis zu führen, dass er seit Bekanntmachung der Einberufung einen anteiligen Betrag von mindestens 1.000 Euro hält (Anschluss an KG AG 2011, 170, an OLG Hamm AG 2011, 826 und an OLG Köln BeckRS 2012, 03266; entgegen OLG Frankfurt AG 2010, 508 und AG 2012, 414; Aufgabe von OLG Nürnberg, AG 2011, 179).

    30 In Rechtsprechung und Literatur ist umstritten, ob allein der Umstand, dass ein Aktienbesitz im fraglichen Zeitraum in Höhe von mindestens 1.000 EUR unstreitig ist, zur Erfüllung der Darlegungslast in § 246a Abs. 2 Nr. 2 AktG genügt (so OLG Frankfurt AG 2010, 508; OLG Frankfurt AG 2012, 414; Hüffer, AktG 10. Aufl. § 246a Rn. 20) oder ob selbst in diesem Falle zusätzlich ein urkundlicher Nachweis des Aktienbesitzes geführt werden muss (so KG AG 2011, 170; OLG Hamm AG 2011, 826; wohl auch OLG Köln BeckRS 2012, 03266; Reichard, NZG 2011, 292, 293, Wilsing/Saß, DB 2011, 919, 923; wohl auch Göz in: Bürgers/Körber, AktG 2. Aufl. § 246a Rn. 4).

  • OLG München, 29.01.2019 - 7 AktG 2/18

    Nachweis des Aktienbesitzes im Freigabeverfahren

    Die vor allem vom OLG Frankfurt (Beschluss vom 30.3.2010 - 5 Sch 3/09, Rz. 34; Beschluss vom 20.3.2012 - 5 AktG 4/11, Rz. 23 f.) vertretene Gegenauffassung überzeugt den Senat dem gegenüber nicht.
  • LG Frankfurt/Main, 20.12.2013 - 5 O 157/13

    Kein unzulässiger Sondervorteil des SoFFin durch Kapitalerhöhung zur Rückführung

    Weil die Aufgabe des § 243 Abs. 2 AktG im Wesentlichen darin liegt, eine Ausübung des Stimmrechts abzuwehren, die in einer der Umstandssittenwidrigkeit ähnlichen Weise nicht hingenommen werden kann, liegt eine sachwidrige Bevorzugung und mit ihr ein Sondervorteil dann vor, wenn sich der Aktionär eine Missbilligung seiner Stimmrechtsausübung gefallen lassen muss (vgl. OLG Frankfurt am Main, Beschluss vom 20.03.2012 - 5 AktG 4/11 - AG 2012, 414).
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