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   OLG Frankfurt, 20.06.2007 - 7 U 21/07   

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https://dejure.org/2007,6419
OLG Frankfurt, 20.06.2007 - 7 U 21/07 (https://dejure.org/2007,6419)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 20.06.2007 - 7 U 21/07 (https://dejure.org/2007,6419)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 20. Juni 2007 - 7 U 21/07 (https://dejure.org/2007,6419)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Hessen

    Nr 2.1.1 AUB, Nr 5.2.6 AUB, § 242 BGB, § 287 ZPO
    Unfallversicherung: Erfordernis eines Sachverständigengutachtens bezüglich der Unfallbedingtheit von Beschwerden; treuwidrige Berufung auf die Versäumung fristgerechter ärztlicher Invaliditätsfeststellung; Beweislast für den Risikoausschluss wegen psychischer Reaktion ...

  • Judicialis

    Unfallversicherung; Invaliditätsgrad; Invalidität; Beweiserhebung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Voraussetzungen eines Anspruchs auf Invaliditätsleistungen aus einer Unfallversicherung wegen eines Unfalls während eines beruflichen Auslandsaufenthalts und einer als Folge aufgetretenen Depression; Zulässigkeit der Feststellung eines Invaliditätsgrades ohne ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 287; ZPO §§ 355 ff
    Unfallversicherung: Treuwidrigkeit der Berufung auf Ausschlussfrist zum Invaliditätsnachweis wegen Verletzung von Hinweispflichten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2008, 248
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Karlsruhe, 30.12.2016 - 12 U 97/16

    Private Unfallversicherung: Bemessung des Invaliditätsgrades bei Komplettruptur

    Vielmehr ist, sobald ein über das alterstypische Maß hinausgehender Vorschaden feststeht, allein danach abzugrenzen, "mit welchem Mitwirkungsanteil das Unfallgeschehen einerseits und die degenerative Vorschädigung andererseits zu dem Dauerschaden beigetragen haben" (BGH VersR 2016, 1492 Rn. 21; vgl. auch BGH VersR 2013, 1570 [bei mitwirkender Allergie keine Aufteilung in einen noch in den Normalbereich fallenden und einen individuell-atypischen Anteil]; Senat, Urt. v. 03.11.2016 - 12 U 115/15, unveröffentl.; OLG Schleswig VersR 2014, 1074 und VersR 1995, 825; OLG Köln r+s 2013, 619; OLG Frankfurt VersR 2008, 248, 249; OLG Hamm VersR 2006, 1394; OLG Karlsruhe [19. Zivilsenat] VersR 2003, 1524; Bruck/Möller/Leverenz, VVG, 9. Aufl., § 182 Rn. 19 f.; Jacob, Unfallversicherung, Ziff. 3 AUB 2010 Rn. 3; Grimm, Unfallversicherung, 4. Aufl., Ziff. 3 AUB 99 Rn. 3; Hoenicke r+s 2009, 489, 492; unklar OLG Naumburg, Urt. v. 18.12.2014 - 4 U 23/14, juris Rn. 32).
  • LG Stuttgart, 10.11.2009 - 16 O 494/08
    Die Beklagte kann sich auch nicht auf § 18 Nr. 1 lit d MB/KK 94 berufen, da Klauseln, welche dem Versicherer die Änderung der Bedingungen bei Änderung der höchstrichterlichen Rechtsprechung erlauben, nach § 307 Abs. 1, 2 Nr. 1 BGB unwirksam sind (BGH, VersR 08, 248).
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