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   OLG Frankfurt, 20.11.2019 - 21 W 77/14   

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https://dejure.org/2019,49252
OLG Frankfurt, 20.11.2019 - 21 W 77/14 (https://dejure.org/2019,49252)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 20.11.2019 - 21 W 77/14 (https://dejure.org/2019,49252)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 20. November 2019 - 21 W 77/14 (https://dejure.org/2019,49252)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 327b AktG, § 1 SpruchG
    Angemessene Abfindung nach § 327b AktG (Betafaktor)

  • Betriebs-Berater

    Beschluss vom 20.11.2019 - 21 W 77/14

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Barwert der Ausgleichszahlung bezogen auf den Bewertungszeitpunkt als Untergrenze der angemessenen Abfindung nach Squeeze out neben dem Börsenkurs (BGH-Vorlage)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • die-aktiengesellschaft.de (Leitsatz)

    Heranziehung des Barwerts der festen Ausgleichzahlungen als Untergrenze der Barabfindung, Vorlage an den BGH


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • xing.com (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Spruchverfahren zum Squeeze-out bei der Wella AG: Sachverständigengutachten zum Beta-Faktor

  • blogspot.com (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Spruchverfahren zum Squeeze-out bei der Wella AG: Sachverständigengutachten zum Beta-Faktor

  • blogspot.com (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Spruchverfahren zum Squeeze-out bei der Wella AG: Alternativberechnungen des Sachverständigen

  • blogspot.com (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Spruchverfahren zum Squeeze-out bei der Wella AG: Vorlage an den Bundesgerichtshof - Barwert der Ausgleichszahlungen als Mindestwert bei anschließendem Squeeze-out?

Papierfundstellen

  • ZIP 2020, 810
  • NZG 2020, 339
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Frankfurt, 03.11.2020 - 21 W 76/19

    Ermittlung angemessener Abfindung anhand Net Asset Value

    Die durchgeführte Rundung widerspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats, sofern es sich um eine Aufrundung handelt (vgl. Senat, Beschluss vom 20.11.2019 - 21 W 77/14 , juris Rn. 54 ff.; Beschluss vom 24.11.2011 - 21 W 7/11 , juris Rn. 112 ; aA OLG München, Beschluss vom 06.08.2019 - 31 Wx 340, 17 juris, Rn. 50; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 1. April 2015 - 12a W 7/15, juris Rn. 80; Popp, WPg 2016, 926).

    Vielmehr hat das Vorgehen bereits mehrfach die Billigung des Senats gefunden (vgl. zuletzt Senat, Beschluss vom 20.11.2019 - 21 W 77/14 , juris Rn. 94 ).

    Er umfasst ganz maßgeblich eine inflationsbedingte sowie höchstens am Rande eine weitere Komponente, die sich aus Mengen- und Strukturänderungen ergeben kann (vgl. Senat, Beschluss vom 20.11.2019 - 21 W 77/14 , juris Rn. 133 ; OLG Stuttgart, Beschluss vom 14. Februar 2008 - 20 W 9/06 juris Rdn. 84).

    Denn der Abschlag vom Kapitalisierungszins hängt davon ab, in welchem Umfang das konkrete Unternehmen die Fähigkeit besitzt, die laufende Geldentwertung aufzufangen, indem es die durch die Inflation gestiegenen Kosten mittels Preiserhöhungen auf seine Abnehmer überwälzen kann (vgl. Senat 20.11.2019 - 21 W 77/14 , juris Rn. 134 ; OLG Stuttgart, Beschluss vom 17. März 2010 - 20 W 9/08, juris Rn. 189).

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