Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 17.02.2010 - 17 U 207/09   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • nomos.de PDF, S. 29 (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Telefonische Anlageberatung über Lehman-Zertifkat

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Aufklärungspflichten eines Kreditinstituts bei der Empfehlung von Zertifikaten ("Lehman Brothers")

  • Betriebs-Berater

    Schadensersatz wegen mangelhafter Anlageberatung - Lehman-Zertifikate

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Schadensersatz wegen mangelhafter Anlageberatung bei Erwerb von Lehman Twin Win-Zertifikaten

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280 Abs. 1
    Lehman; Anlageberatung; Zertifikate; telefonische Beratung; Kapitalverlust - Schadenersatz wegen mangelhafter Anlageberatung (hier: Lehman-Zertifikate)

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schadenersatzanspruch aufgrund mangelhafter Anlageberatung (hier: Lehman-Zertifikate)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (12)

  • hessen.de (Pressemitteilung)

    Oberlandesgericht Frankfurt am Main bestätigt Schadensersatzanspruch eines "Lehman-Geschädigten"

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzanspruch eines Lehman-Geschädigten

  • nomos.de PDF, S. 4 (Kurzinformation)

    Schadenersatz für Lehman-Opfer bestätigt

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Sparkasse haftet für Empfehlung von “Lehman-Zertifikaten”

  • capital.de (Pressebericht, 17.02.2010)

    Falschberatung: Lehman-Klägerin erhält Recht

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Schadenersatz wegen mangelhafter Anlageberatung (hier: Lehman-Zertifikate)

  • weimann.de (Leitsatz und Auszüge)
  • weimann.de (Leitsatz)

    Mangelhafte Anlageberatung

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Lehmann Zertifikate

  • finanzmarkt-recht.de (Kurzinformation)

    Fraspa wegen mangelhafter Anlageberatung schadensersatzpflichtig

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Schadensersatz für Lehman - Frankfurter Sparkasse unterliegt in der Berufung!

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Zertifikate: Bei fehlerhafter Anlageberatung Anspruch auf Schadenersatz

Besprechungen u.ä. (4)

  • nomos.de PDF, S. 29 (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Telefonische Anlageberatung über Lehman-Zertifkat

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 280; WpHG § 31 Abs. 2 Nr. 2
    Aufklärungspflichten der Bank bei der Empfehlung von Zertifikaten ("Lehman Brothers")

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Telefonische Anlageberatung über Lehman-Zertifikate

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 5 (Entscheidungsbesprechung)

    Aufklärungspflichten nach WpHG und Zivilrecht

Sonstiges

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des OLG Frankfurt vom 17.02.2010, Az.: 17 U 207/09 (Schadensersatz wegen mangelhafter Anlageberatung - Lehman-Zertifikate)" von RA Dr. Stephan Bausch, original erschienen in: BB 2010, 853 - 856.

Papierfundstellen

  • ZIP 2010, 567
  • WM 2010, 613
  • BB 2010, 853



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Wird zitiert von ... (33)  

  • OLG Karlsruhe, 17.07.2012 - 17 U 148/11  

    Anlageberatung durch eine Bank: Umfang der Aufklärungspflicht bei einem

    Auch war nicht zu erwarten, dass eine solche Großbank bei Liquiditätsproblemen nicht gestützt werden würde (OLG Frankfurt, Urteil vom 29.02.2012 - 19 U 92/11, bei juris Rn. 69; WM 2010, 613, Rn. 64 ff.).
  • OLG Dresden, 11.05.2010 - 5 U 1178/09  

    Lehman-Zertifikat, Kick-back

    Diesen Überlegungen schließt sich der Senat an (ebenso OLG Frankfurt/M., Urteil vom 17.02.2010, 17 U 207/09, ZIP 2010, 567).
  • OLG Frankfurt, 14.07.2010 - 17 U 11/10  

    Schadensersatzpflicht der Bank wegen der Verletzung von Beratungspflichten aus

    Unter Berufung auf das Urteil des Senats 17 U 207/09 vom 17.02.2010 (u. a. abgedruckt in WM 2010, Seite 613 ff.) zu einem "Twin-Win-Zertifikat" der gleichen Emittentin führt die Klägerin aus, es handele sich um ein sehr komplexes Produkt, bei dem die eingegangenen Risiken wenig transparent seien und dass deswegen kaum in objektgerechter Weise telefonisch ohne schriftliches Informationsmaterial erläutert werden konnte.

    Aufgrund des zwischen den Parteien geschlossenen Anlageberatungsvertrags, dessen Voraussetzung das Landgericht mit zutreffender Begründung, die mit der Berufung auch nicht angegriffen worden ist, festgestellt hat, war die Beklagte zu richtiger und vollständiger Information über diejenigen tatsächlichen Umstände des Anlageobjekts verpflichtet, die für den Anlageentschluss der Klägerin von besonderer Bedeutung sind, weil ein Anleger ohne diese Angaben nicht zuverlässig beurteilen kann, ob er sich engagieren soll und keine sachgerechte Entscheidung treffen kann (vgl. BGHZ 178, S. 149; Ort Nr. 10 ff. und OLG Frankfurt am Main ZIP 1998, S. 1713, 1714 sowie BB 2010, 853-856).

    So ist es auch in der Urteilsanmerkung von Bausch in Betriebsberater 2010, Seite 856 zur Entscheidung des Senats vom 17.02.2010, Geschäftszeichen 17 U 207/09 festgehalten worden, das jährliche Kündigungsrecht der Emittentin diene ersichtlich dem Zweck, den von der Emittentin geschuldeten Rückzahlungsbetrag zu reduzieren.

  • OLG Düsseldorf, 22.07.2011 - 17 U 117/10  

    Aufklärungspflichten der anlageberatenden Bank beim Verkauf von

    Rz. 30; OLG Schleswig, U. vom 28.02.2011, 5 U 112/10, Rz. 14; OLG Frankfurt , 17 U 207/09, ZIP 2010, 567 = WM 2010, 613;OLG Frankfurt/M., 19. Zivilsenat, U. vom 29.12.2010, 19 U 94/10, Rz. 36ff.; OLG Düsseldorf, 9. Zivilsenat, U. vom 30.07.2010, I-9 U 236/09, WM 2010, 1943ff., Rz. 17; OLG Dresden, U. vom 11.05.2010, 5 U 1178/09, ZIP 2010, 1230ff = WM 2010, 1403; Hanseatisches OLG Hamburg, U. vom 23.04.2010, 13 U 117/09, ZIP 2010, 973ff., Rz. 41ff.; OLG Celle, B. vom 04.03.2010, 3 U 9/10, ZIP 2010, 876ff., Rz. 20ff.).
  • OLG Frankfurt, 29.06.2011 - 17 U 12/11  

    Anlageberatung: Schadensersatzanspruch wegen Verletzung der Aufklärungspflicht

    Aufgrund des Anlageberatungsvertrags war die Beklagte zu richtiger und vollständiger Information über alle diejenigen tatsächlichen Umstände des Anlageobjekts verpflichtet, die für den Anlageentschluss des Kunden von besonderer Bedeutung sind, weil er ohne diese Angaben nicht zuverlässig beurteilen kann, ob er sich engagieren soll, und keine sachgerechte Anlageentscheidung treffen kann (Senat, Urteil vom 17.2.2010 - 17 U 207/09 - juris; BGH, Urteil vom 6.7.1993 - XI ZR 12/93 - juris).
  • OLG Frankfurt, 12.01.2011 - 17 U 130/10  

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Aufklärungspflichtverletzung bei

    Damit wird im Einklang mit der Annahme des Landgerichts mit dem einseitig der Emittentin zugewiesenen Kündigungsrecht nämlich nicht nur die Laufzeit der Ersatzzertifikate, sondern auch maßgeblich die Wertentwicklung dieser Anlage beeinflusst (OLG Frankfurt, Urteil vom 17.02.2010 - 17 U 207/09, BB 2010, 853 ff.).

    Entgegen dem mit dem Hinweis auf die Endloszertifikate erweckten Eindruck, der könne mögliche Kursverluste aussitzen und die Zertifikate zu einem ihm genehmen Zeitpunkt veräußern (OLG Frankfurt, Urteil vom 17.02.2010, 17 U 207/09), kommt hinzu, dass allgemein die Twin- win Zertifikate zwar in gewissen Grenzen frei handelbar sein mögen, jedoch im Hinblick auf das vorstehend bestehende Risiko allenfalls mit erheblichen Abschlägen veräußert werden können.

    Wie der Senat (Urteil vom 17.02.2010 - 17 U 207/09) bereits ausgeführt hat, kann auch der Umstand, dass letztlich für den nahezu eingetretenen Totalverlust der Anlage die Insolvenz der Emittentin und damit nicht der von der Aufklärungspflichtverletzung betroffene Gesichtspunkt verantwortlich war, nicht dazu führen, die Kausalität des Erwerbs der streitgegenständlichen Zertifikate für den eingetretenen Schaden zu verneinen.

  • OLG Frankfurt, 29.07.2014 - 3 U 39/12  

    Schadenersatz wegen angeblich fehlerhafter Anlageberatung

    Die von ihr zur Begründung herangezogenen Urteile des 17. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 17.02.2010 (17 U 207/09), vom 14.07.2010 (17 U 11/10) und vom 12.01.2011 (17 U 130/10) betrafen sog. Twin-Win-Zertifikate (Schmetterlingszertifikate) , die sich dadurch auszeichnen, dass das - bei Berühren oder Unterschreiten der Barriere (Sicherheitsschwelle) begründete - Recht des Umtauschs in Endloszertifikate, die auf den Basiswert bezogen waren, seinerseits durch ein Sonderkündigungsrecht des Emittenten relativiert war, das dem Anleger ein sog. Aussitzen der Verlustmarge verwehrte.

    Auch war nicht zu erwarten, dass eine solche Großbank bei Liquiditätsproblemen nicht gestützt werden würde (OLG Frankfurt, Urteil vom 29.02.2012 - 19 U 92/11, bei juris Rn. 69; WM 2010, 613, Rn. 64 ff.).

  • OLG Frankfurt, 18.01.2012 - 17 U 120/11  

    Schadensersatz wegen Verletzung von Pflichten aus konkludent geschlossenen

    Aufgrund des Anlageberatungsvertrages war die Beklagte auch zu richtiger und vollständiger Information über alle diejenigen tatsächlichen Umstände des Anlageobjektes verpflichtet, die für den Anlageentschluss der Klägerin von besonderer Bedeutung waren, weil diese ohne diese Angaben nicht zuverlässig beurteilen konnte, ob sie sich engagieren sollte oder nicht (OLG Frankfurt, Urteil vom 17.02.2010 - 17 U 207/09, zitiert nach Juris).

    Bezogen auf die weiteren Angriffe gegen das angefochtene Urteil hat das Landgericht im Übrigen auch zutreffend berücksichtigt, dass eine Bank bei einer Anlageberatung betreffend den Kauf von Zertifikaten neben der notwendigen Erklärung der Funktionsweise und Risiken der Zertifikate grundsätzlich auf das allgemeine Emittentenrisiko - also die Gefahr, dass der Emittent im Falle der Zahlungsunfähigkeit seinen Verpflichtungen aus dem Zertifikat nicht mehr nachkommen kann - hinweisen muss ( OLG Frankfurt, Urt. v. 21.09.2010, 9 U 151/09, Rn. 55, 57; Urt. v. 17.02.2010, 17 U 207/09, Rn. 70 ff.; OLG Dresden, Urt. v. 11.09.2010, 5 U 1178/09, Rn. 32, juris).

  • OLG Frankfurt, 29.06.2011 - 19 U 130/10  

    Umfang der Aufklärungs- und Beratungspflichten beim Verkauf von

    Eine derartige Aufklärungspflicht besteht nur dann, wenn im Anlagezeitpunkt konkrete Hinweise und Anhaltspunkte für eine mögliche Insolvenz der Emittentin (bzw. Garantiegeberin) vorliegen (Senat, Urt. v. 29.12.2010, 19 U 94/10; Senatsbeschl. v. 25.10.2010, 19 U 127/10, juris; OLG Frankfurt ZIP 2010, 567; OLG Dresden, ZIP 2010, 1230; OLG Bamberg, Urt. v. 07.06.2010, 4 U 241/09, Rn. 53, juris).

    Allerdings muss eine Bank bei einer Anlageberatung betreffend den Kauf von Zertifikaten grundsätzlich auf das allgemeine Emittentenrisiko - also die Gefahr, dass der Emittent im Falle der Zahlungsunfähigkeit seinen Verpflichtungen aus dem Zertifikat nicht mehr nachkommen kann - hinweisen (OLG Frankfurt, Urt. v. 21.09.2010, 9 U 151/09, Rn. 55, 57; Urt. v. 17.02.2010, 17 U 207/09, Rn. 70 ff.; OLG Dresden, Urt. v. 11.09.2010, 5 U 1178/09, Rn. 32, juris).

  • OLG Frankfurt, 21.09.2010 - 9 U 151/09  

    Schadensersatz für die Anlage in Lehmann-Zertifikate

    Die bereits zu den Käufen von Lehman-Papieren ergangenen gerichtlichen Entscheidungen gehen demgemäß einheitlich davon aus, dass die im September 2008 eingetretene Insolvenz der Gesellschaft nicht habe vorausgesehen werden können, weil es sich um eine traditionsreiche große amerikanische Investmentbank mit guten Geschäftsergebnissen und sehr gutem Rating handelte (so auch OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 17.2.2010, 17 U 207/09 - abrufbar über juris).
  • OLG Frankfurt, 29.06.2011 - 17 U 213/10  

    Anlageberatung durch Banken beim Vertrieb von eigenemittierten Zertifikaten

  • OLG Frankfurt, 18.05.2011 - 17 U 253/10  

    Anlageberatung: Schadensersatzanspruch wegen Verletzung der Aufklärungspflicht

  • OLG Frankfurt, 04.05.2011 - 17 U 207/10  

    Zur Verjährung von Schadensersatzansprüchen aus fehlerhafter Anlageberatung nach

  • LG Wiesbaden, 25.05.2012 - 9 O 383/11  
  • OLG Düsseldorf, 16.12.2010 - 6 U 200/09  

    Beratungspflichten der Bank bei Kapitalanlagen in Indexzertifikaten der

  • OLG Frankfurt, 15.09.2011 - 3 U 10/11  

    Anlageberatung: Hinweispflicht der Bank auf konkretes Emittentenrisiko bei

  • OLG Frankfurt, 18.05.2011 - 17 U 253/11  

    Anlageberatung: Schadensersatzanspruch wegen Verletzung der Aufklärungspflicht

  • OLG Hamm, 14.03.2011 - 31 U 162/10  
  • KG, 12.03.2012 - 8 U 67/11  

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Notwendige Beratung beim Erwerb von

  • OLG Düsseldorf, 16.12.2010 - 6 U 191/09  

    Pflichten des Anlageberaters bei Vermittlung einer Anlage in Zertifikaten auf

  • OLG Düsseldorf, 22.12.2011 - 6 U 201/10  

    Pflichten der anlageberatenden Bank beim Erwerb von Zertifikaten der

  • OLG Frankfurt, 15.04.2011 - 19 U 213/10  

    Anlageberatung: Verjährung von Schadensersatzansprüchen nach § 37 a WpHG

  • OLG Frankfurt, 02.03.2011 - 19 U 248/10  

    Zu den Voraussetzungen anleger- und objektgerechter Beratung beim Erwerb von

  • OLG Frankfurt, 16.12.2011 - 19 U 124/11  

    Anlageberatung: Notwendigkeit der Aufklärung über Emittentenrisiko bei Anlage in

  • OLG Frankfurt, 03.11.2010 - 17 U 111/10  

    Anlageberatung: Für die Annahme einer offenbarungspflichtigen Rückvergütung kann

  • OLG Frankfurt, 30.12.2011 - 19 U 1/11  

    Anlageberatung: Vernehmung der zeugenlosen Partei nach § 448 ZPO bei

  • LG Duisburg, 16.09.2010 - 8 O 362/09  

    Pflicht zur Aufklärung über die Möglichkeit eines Totalverlustes im Rahmen der

  • OLG Frankfurt, 25.10.2010 - 19 U 127/10  

    Haftung der beratenden Bank beim Vertrieb von Lehman Brothers - Zertifikaten im

  • OLG Frankfurt, 01.03.2013 - 19 U 95/12  

    Anlageberatung: Kriterien der anleger- und objektgerechten Beratung (hier:

  • LG Wiesbaden, 05.05.2011 - 2 O 66/10  

    Zur anleger- und anlagegerechten Kundenberatung durch Banken beim Vertrieb von

  • LG Limburg, 14.10.2010 - 4 O 480/09  
  • OLG Düsseldorf, 18.02.2011 - 17 U 64/10  

    Keine Aufklärungspflicht der Banken i.R.d. Verkaufs von

  • LG Frankfurt/Main, 12.01.2011 - 21 O 35/10  

    Schadensersatzansprüche aus abgetretenem Recht wegen fehlerhafter Anlageberatung

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