Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 15.09.2011 - 3 U 10/11   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280 Abs. 1
    Pflichten der anlageberatenden Bank bei Vermittlung von durch die Lehman-Bank emittierten Zertifikaten

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Pflichten der anlageberatenden Bank bei Vermittlung von durch die Lehman-Bank emittierten Zertifikaten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (7)  

  • OLG Frankfurt, 31.07.2012 - 9 U 31/11  

    Fehlerhafte Anlageberatung: Darstellung von Lehman-Zertifikaten als "sicher" im

    Dem Wissensstand, den Vorerfahrungen und den Verständnismöglichkeiten des Anlegers einerseits und den Besonderheiten einzelner Risiken der Anlage andererseits entsprechend muss jedoch dem Anleger eine Entscheidungsbasis verschafft werden (OLG Frankfurt, Urteil v. 15.09.2011, 3 U 10/11, Rdnr. 40 - zitiert nach Juris).

    Ein Anlageberater, der sich - wie hier der Zeuge A - in Bezug auf eine bestimmte Anlageentscheidung als kompetent geriert, hat sich aktuelle Informationen über das Anlageobjekt zu verschaffen (BGH WM 2008, 2166), wozu auch die Auswertung vorhandener Veröffentlichungen in der Wirtschaftspresse gehört (OLG Frankfurt, 3 U 10/11, Rn. 38-zitiert nach Juris).

  • OLG Frankfurt, 29.07.2014 - 3 U 39/12  

    Schadenersatz wegen angeblich fehlerhafter Anlageberatung

    Insoweit glaubt die Klägerin, sich auf das Urteil des Senats vom 15.09.2011 (3 U 10/11, abgedruckt in Juris) stützen zu können.
  • OLG Saarbrücken, 05.04.2012 - 8 U 7/11  

    Zur Anlegerberatung beim Erwerb von Lehmann-Zertifikaten

    Wäre bei ordnungsgemäßer Prüfung ein konkretes Insolvenzrisiko der Emittentin bzw. der Garantiegeberin erkennbar geworden, hätte die Klägerin hierüber aufgeklärt werden müssen (vgl. zu Lehman-Zertifikaten: BGH NJW 2012, 66 ff. Tz. 24, zit. nach juris: für September 2007 verneint; OLG Frankfurt VuR 2011, 465 ff. Tz. 28 ff., zit. nach juris: für den 11.8.2008 aufgrund negativer Berichterstattung in der Wirtschaftspresse im Juni und Juli 2008 bejaht).
  • OLG München, 05.12.2012 - 19 U 2682/12  
    Soweit sich die Klägerin weiterhin auf eine Entscheidung des OLG Frankfurt vom 15.09.2011, Gz. 3 U 10/11, bezieht, wird von ihr weiterhin nicht dargelegt, dass das Landgericht hier entsprechenden erstinstanzlichen Sachvortrag der Klägerin übergangen hätte.
  • OLG Saarbrücken, 25.10.2012 - 8 U 267/11  

    Pflichten der anlageberatenden Bank bei einer Kapitalanlage in Index-Zertifikate

    Wäre bei ordnungsgemäßer Prüfung ein konkretes Insolvenzrisiko der Emittentin bzw. der Garantiegeberin erkennbar geworden, hätte die Klägerin hierüber aufgeklärt werden müssen (vgl. zu Lehman-Zertifikaten: BGH WM 2011, 2261 ff. Tz. 25, zit. nach juris: für Dezember 2006 verneint; NJW 2012, 66 ff. Tz. 24, zit. nach juris: für September 2007 verneint; OLG Frankfurt VuR 2011, 465 ff. Tz. 28 ff., zit. nach juris: für den 11.8.2008 aufgrund negativer Berichterstattung in der Wirtschaftspresse im Juni und Juli 2008 bejaht).
  • LG Bielefeld, 01.02.2013 - 7 O 315/10  

    Schadensersatzansprüche aus Falschberatungen im Zusammenhang mit

    Diese Situation lag aber spätestens im August 2008 vor (OLG Frankfurt, VuR 2011, 465).
  • OLG Hamm, 03.06.2013 - 31 U 183/12  

    Pflichten des Anlageberaters bei Kapitalanlagen in einem Schiffsfonds

    Nach den Feststellungen des Landgerichts, die dieses auf der Grundlage der vom Landgericht vernommenen Zeugen Dr. X und Q2 getroffen hat, hat die Klägerin bewiesen, dass die Zeugin Q2 sie am 17.12.2008 vor Zeichnung des D-Fonds in dem Beratungsgespräch, weder auf die eingeschränkte Fungibilität noch auf das Totalverlustrisiko oder Besonderheiten der Kommanditistenhaftung hingewiesen hat, obwohl die Beklagte die Klägerin über die betreffenden Punkte hätte aufklären müssen (BGH VuR 2011, 465; BGH NJW-RR 2007, 621, 622; OLG Hamm, Urteil vom 28.08.2006, 8 U 55/05, BeckRS 2006, 15411).
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