Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 27.04.2016 - 23 U 50/15   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Justiz Hessen

    Berechnung der Rückgewähransprüche nach Darlehenswiderruf

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Berechnung der Rückgewähransprüche nach Darlehenswiderruf

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • widerruf-darlehen-anwalt.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Darlehensnehmer erhalten nach dem Widerruf 5 Prozentpunkte über Basiszinssatz als Nutzungsersatz auf die volle Darlehensrate

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (24)  

  • OLG Schleswig, 20.10.2016 - 5 U 62/16  

    Ansprüche der Darlehensnehmer nach Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages

    Insoweit ergibt sich der Herausgabeanspruch der Klägerin jedoch nicht aus § 346 Abs. 1 BGB, sondern aus § 812 Abs. 1 Satz 1, 1. Alt. BGB (vgl. OLG Brandenburg, Urteil vom 20. Januar 2016 - 4 U 79/15, juris Rn. 101, 112; OLG Frankfurt, Urteil vom 27. April 2016 - 23 U 50/15, juris Rn. 65; OLG Frankfurt, Urteil vom 20. Juli 2016 - 17 U 218/15, juris Rn. 70; LG Bielefeld, Urteil vom 30. Juni 2016 - 6 O 347/15, juris Rn. 41, 44).
  • KG, 06.10.2016 - 8 U 228/15  

    Wie lassen sich Immobiliendarlehen wegen geänderter Musterbelehrung widerrufen?

    Für die Annahme der Verwirkung muss der Verpflichtete jedenfalls nicht nur berechtigt gewesen sein, Vertrauen in die "Nichtinanspruchnahme" des in Frage stehenden Rechts zu entwickeln, sondern darüber hinaus Dispositionen getroffen haben, die für ihn die Erfüllung des Anspruchs unzumutbar machen (vgl. OLG Dresden Urteil vom 11.06.2015 - 8 U 1760/14, zitiert nach juris, Tz. 34 m.w.N.; vgl. OLG Frankfurt Urteil vom 27.04.2016 - 23 U 50/15, Tz. 48 m.w.N; vgl. OLG Nürnberg Urteil vom 11.11.2015 - 14 U 2439/14, Tz. 39).

    Auf die vorliegende Konstellation übertragen bedeutet dies, dass die Aufrechnung in Höhe der Kapitalertragsteuer und des Solidaritätszuschlages ausgeschlossen ist mit der Folge, dass die Klägerin diese Beträge nicht verlangen kann, sondern insoweit Zahlung an das Finanzamt zu erfolgen hat (a. A. vgl. OLG Brandenburg Urteil vom 20.01.2016 - 4 U 79/15, a.a.O., Tz. 110; OLG Frankfurt Urteil vom 27.04.2016 - 23 U 50/15, Tz. 69; OLG Stuttgart Urteil vom 24.11.2015 - 6 U 140/14, Tz. 69).

    Der Anspruch auf Nutzungswertersatz in Höhe des Vertragszinses besteht über den Zeitpunkt der Widerrufserklärung hinaus bis zur Rückzahlung der Darlehensvaluta (vgl. Staudinger/D. Kaiser, BGB, 2012, § 346 BGB, Rdnr. 110; vgl. OLG Karlsruhe Urteil vom 10.02.2016 - 17 U 77/15, a.a.O., Tz. 42; vgl. OLG Frankfurt Urteil vom 27.04.2016 - 23 U 50/15, Tz. 75; vgl. OLG Brandenburg Urteil vom 20.01.2016, a.a.O., Tz. 13 und vom 01.06.2016 - 4 U 125/15, Tz. 131).

    Aufgrund der Aufrechnung ist daher eine Saldierung auf den Zeitpunkt des Widerrufs anzunehmen und die nachfolgenden Zahlungen sind auf die (saldierten) Ansprüche der Beklagten zu verrechnen (vgl. OLG Frankfurt Urteil vom 27.04.2016 - 23 U 50/15, Tz. 61).

    Die Rückgewähr der Leistung und Gegenleistung müssen allerdings vollständig angeboten werden, so dass es nicht genügt, nur das Angebot abzugeben, die empfangene Leistung zurückgeben zu wollen, vielmehr muss auch die Herausgabe gezogener Nutzungen bzw. Wertersatz mitangeboten werden (vgl. Staudinger/Kaiser, BGB, 2012, § 346 BGB, Rdnr 299 m.w.N.; vgl. OLG Frankfurt Urteil vom 27.04.2016 - 23 U 50/15, Tz. 77).

  • OLG Brandenburg, 01.06.2016 - 4 U 125/15  
    Zwar erweitert § 1144 BGB - insbesondere zum Schutz vor unberechtigten Verfügungen des Gläubigers in der Zeit zwischen Befriedigung und Urkundenaushändigung - die Rechte, die dem Grundstückseigentümer nach den allgemeinen Bestimmungen zustehen; die Befriedigung ist nicht Tatbestandsvoraussetzung für das Entstehen des Anspruchs auf Aushändigung der Urkunden, die zur Berichtigung des Grundbuchs oder zur Löschung der Grundschuld erforderlich sind, sondern begründet lediglich ein Zurückbehaltungsrecht, das gemäß § 274 BGB zur Zug-um-Zug Verurteilung führt (OLG Rostock Urteil vom 10. Juni 2010 - 3 U 154/09 LS und Rn. 4 - 7, 13; BGH Beschluss vom 01. März 1994 - XI ZR 149/93 - Rn. 1; Palandt - Bassenge, BGB, 75. Aufl., § 1144, Rdnr. 1, 2, 9; Staudinger/Wolfsteiner (2015) § 1144 Rdnr. 2, 24, 25, 30; für eine Anwendung von §§ 1192, 1144 BGB: KG Berlin, Urteil vom 22. Dezember 2014 - 24 U 169/13 -, Rn. 53, juris; offengelassen von OLG Frankfurt, Urteil vom 27. April 2016 - 23 U 50/15 -, Rn. 56, juris).
  • OLG Frankfurt, 20.07.2016 - 17 U 218/15  

    Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen

    Von diesem Zeitpunkt an sind demnach auch keine Nebenforderungen auf erloschene Hauptforderungen mehr angefallen; die im Zeitpunkt der Aufrechnungserklärung bereits entstandenen Zinsansprüche sind mithin insoweit ex tunc entfallen (OLG Frankfurt aM, Urteil vom 27. April 2016 - 23 U 50/15, Juris Rn. 47; vgl. BGH, Beschluss vom 06.05.1981 - IVa ZR 170/80; Palandt/Grüneberg, BGB, 75.Aufl., § 389 Rn.2 m. w. N.).

    Soweit der Kläger sodann weitere Zahlungen auf den nicht mehr wirksamen Darlehensvertrag geleistet hat, steht ihm ein Bereicherungsanspruch zu, der mit dem Tag seiner Entstehung durch die vorgenommene Aufrechnung mit dem verbliebenen Zahlungsanspruch der Beklagten zu verrechnen ist (OLG Frankfurt aM, Urteil vom 27. April 2016 - 23 U 50/15, Juris Rn. 50).

    Der Anspruch auf Nutzungswertersatz in Höhe der vertraglichen Nominalzinssätze besteht über den Zeitpunkt der Widerrufserklärungen hinaus bis zur Rückzahlung der Darlehensvaluten aus § 346 Abs. 1, 2 S.2 Hs.1 BGB (OLG Frankfurt aM, Urteil vom 27. April 2016 - 23 U 50/15, Juris Rn. 56), so dass insoweit ein Anspruch auf Zinsen in Höhe von 5, 49 % auf den Differenzbetrag ab dem 3. Mai 2016 besteht.

    Allerdings kann schon vor Eintritt der Bedingung im Wege der Klage auf künftige Leistung gemäß § 259 ZPO ein entsprechendes Klagebegehren verfolgt werden, wobei in dem Fall, dass die Bedingung in der Bewirkung einer bestimmbaren eigenen Leistung besteht, die Bedingung in den Tenor als Zug-um- Zug Verurteilung aufzunehmen ist (RGZ 168, 321, 325f.; OLG Frankfurt aM, Urteil vom 27. April 2016 - 23 U 50/15; Zöller/Greger, ZPO § 259 Rn. 1; BeckOKZPO/Bacher § 259 Rn. 4; MüKOZPO/Becker-Eberhard § 259 Rn. 17).

  • KG, 20.02.2017 - 8 U 31/16  

    Darlehensvertrag widerrufen: Gesamter Darlehensbetrag ist zurückzuzahlen!

    Für die Feststellung eines nur teilweisen Annahmeverzuges fehlt es am Feststellungsinteresse des Klägers (vgl. OLG Frankfurt, Urteil vom 27.4.2016 - 23 U 50/15 - zitiert nach juris Tz.77).

    Beide Parteien verkennen, dass die Saldierung der gegenseitigen Ansprüche zum Zeitpunkt des Widerrufs zu erfolgen hat, auf den die Aufrechnung der Beklagten gemäß § 389 BGB zurückwirkt, weil sich durch den Widerruf die beiderseitigen Ansprüche gegenüber traten (vgl. OLG Frankfurt Urteil vom 27.04.2016 - 23 U 50/15 - zitiert nach juris Tz. 61).

    Soweit das OLG Frankfurt mit Urteil vom 27.04.2016 - 23 U 50/15 - zitiert nach juris Tz. 6 und das Kammergericht mit Anerkenntnisteil- und Schlussurteil vom 18.1.2017 - 24 U 135/15 - demgegenüber darauf abstellen, dass die Kapitalertragsteuer noch nicht abgeführt ist, erscheint es dem erkennenden Senat nicht angängig, deshalb die Widerklage des Darlehensgebers in Höhe dieser Beträge abzuweisen und ihn solchermaßen darauf zu verweisen, Kapitalertragsteuer nebst Solidaritätszuschlag nach der vorgeschriebenen Abführung an das Finanzamt gesondert einzuklagen.

    Der Anspruch auf Nutzungswertersatz in Höhe des Vertragszinses besteht über den Zeitpunkt der Widerrufserklärung hinaus bis zur Rückzahlung der Darlehensvaluta (vgl. OLG Karlsruhe, Urteil vom 10.02.2016 - 17 U 77/15 -a.a.O., Tz. 42; OLG Frankfurt, Urteil vom 27.04.2016 - 23 U 50/15, Tz. 75; OLG Brandenburg, Urteil vom 20.01.2016, a.a.O., Tz. 13 und vom 01.06.2016 - 4 U 125/15, Tz. 131; Staudinger/D. Kaiser, BGB, 2012, § 346 BGB, Rdnr. 110).

  • OLG Frankfurt, 07.07.2016 - 23 U 188/15  

    Zur Ordnungsgemäßheit einer Widerrufsbelehrung im Darlehensvertrag

    Das Widerrufsrecht ist auch nicht verwirkt (vgl. Senat, Urteil vom 23.03.2016 - 23 U 50/15; Beschluss vom 17.10.2014 - 23 U 13/14 und vom 24.11.2014 - 23 U 41/14; OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 26.08.2015 - 17 U 202/14; OLG Dresden, Urteil vom 11.06.2015 - 8 U 1760/14; OLG Celle, Urteil vom 21.05.2015 - 13 U 38/14; OLG Hamm ZIP 2015, 1113).
  • OLG Stuttgart, 18.04.2017 - 6 U 36/16  
    Das entspricht auch dem geltenden § 357a Abs. 3 S. 1 BGB (vgl. Masuch in Münchener Kommentar, BGB, 6. Aufl., § 357 Rn 36; ebenso KG Berlin v. 6.10.2016 - 8 U 228/15, Rn. 104; OLG Karlsruhe v. 10.2.2016 - 17 U 77/15, Rn. 43; OLG Frankfurt, v. 27.4.2016 - 23 U 50/15, Rn. 75; OLG Brandenburg v. 1.6.2016 - 4 U 125/15, Rn. 131; OLG Düsseldorf v. 17.1.2013 - 6 U 64/12 Tz.37).
  • KG, 09.02.2017 - 8 U 57/16  
    [21] Abzustellen ist zunächst auf den Zeitraum bis zum Zugang des Widerrufs am 18.9.2014, denn das Landgericht hat die gegenseitigen Ansprüche im Rückgewährschuldverhältnis im Ergebnis zu Recht auf den Zeitpunkt des Widerrufs saldiert, auf den die Aufrechnung der Beklagten gemäß § 389 BGB zurückwirkt (vgl. OLG Frankfurt, Urteil vom 27.4.2016 - 23 U 50/15 - zitiert nach juris Tz. 61).

    Auf die vorliegende Konstellation übertragen bedeutet dies, dass die Aufrechnung in Höhe der Kapitalertragsteuer und des Solidaritäts-zuschlages ausgeschlossen ist mit der Folge, dass diese Beträge nicht zwischen den Parteien zu saldieren, sondern an das Finanzamt zu zahlen sind (a. A. OLG Brandenburg, Urteil vom 20.01.2016 - 4 U 79/15, a.a.O., Tz. 110; OLG Frankfurt, Urteil vom 27.04.2016 - 23 U 50/15, Tz. 69; OLG Stuttgart, Urteil vom 24.11.2015 - 6 U 140/14, Tz. 69).

    Der Anspruch auf Nutzungswertersatz in Höhe des Vertragszinses besteht über den Zeitpunkt der Widerrufserklärung hinaus bis zur Rückzahlung der Darlehensvaluta (vgl. OLG Karlsruhe, Urteil vom 10.02.2016 - 17 U 77/15 -a.a.O., Tz. 42; OLG Frankfurt, Urteil vom 27.04.2016 - 23 U 50/15, Tz. 75; OLG Brandenburg, Urteil vom 20.01.2016, a.a.O., Tz. 13 und vom 01.06.2016 - 4 U 125/15, Tz. 131; Staudinger/D. Kaiser, BGB, 2012, § 346 BGB, Rdnr. 110).

  • OLG Frankfurt, 30.01.2017 - 23 U 39/16  

    Darlehensvertrag: Voraussetzungen für die Verwirkung des Widerrufsrechts

    Dies entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Senats (vgl. Urt. v. 27.04.2016 - 23 U 50/15; wie hier auch OLG Karlsruhe, Urt. v. 10.02.2016 - 17 U 77/15, MDR 2016, 287 Rn. 34; OLG Nürnberg, Beschl. v. 08.02.2016 - 14 U 895/15; OLG Frankfurt am Main, Urt. v. 26.08.2015 - 17 U 202/14; OLG Dresden, Urt. v. 11.06.2015 - 8 U 1760/14; OLG Celle, Urt. v. 21.05.2015 - 13 U 38/14; OLG Hamm - Urt. v. 25.03.2015 - 31 U 155/14, ZIP 2015, 1113 Rn. 16).

    Entgegen der bisherigen Rechtsprechung des Senats (vgl. etwa Senat, Urt. v. 27.04.2016 - 23 U 50/15), an der der Senat nicht weiter festhält, ist dabei im Falle eines Immobiliendarlehensvertrags eines Verbrauchers gemäß § 503 Abs. 2 BGB a.F. von einem Zinssatz von 2, 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz auszugehen (BGH, Urt. v. 12.07.2016 - XI ZR 564/15, zit. nach juris Rn. 58; OLG Frankfurt am Main ZIP 2016, 1524; Brandenburgisches OLG, Urt. v. 01.06.2016 - 4 U 125/15, OLG Karlsruhe MDR 2016, 287 [OLG Karlsruhe 10.02.2016 - 17 U 77/15] ; OLG Stuttgart ZIP 2015, 2211 [OLG Stuttgart 06.10.2015 - 6 U 148/14] ).

  • OLG Stuttgart, 14.07.2016 - 7 U 60/16  
    Dies führt aber nicht ohne weiteres dazu, dass entsprechend dem Rechtsschutzziel der Kläger die Grundschuld von der ... freigegeben wird, da der ... im Gegenzug eine Schlusszahlung aus den Darlehensverträgen zusteht, deren Berechnung im Einzelnen sich nicht einfach gestaltet (dazu OLG Frankfurt, Urteil v. 27.04.2016 - 23 U 50/15) und deshalb zu einem Streit über die Höhe des Rückzahlungsanspruches führen kann (vgl. Anlage K 9, Bl. 44 - 49).
  • LG Potsdam, 05.07.2016 - 1 O 256/15  
  • OLG Frankfurt, 13.07.2016 - 17 U 144/15  

    Nutzungsersatz nach Widerruf des Darlehensvertrages bei unwirksamer

  • OLG Frankfurt, 09.08.2016 - 23 U 46/16  

    Keine Verwirkung bei Widerruf erst fünf Jahre nach Darlehensvertrag

  • LG Potsdam, 28.06.2016 - 1 O 84/16  
  • OLG Koblenz, 05.08.2016 - 8 U 1091/15  

    Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrag: Belehrung über den Beginn der

  • OLG Koblenz, 07.10.2016 - 8 U 1167/15  
  • OLG Koblenz, 29.07.2016 - 8 U 948/15  

    Verbraucherdarlehensvertrag: Zulässigkeit einer Feststellungsklage trotz

  • OLG Koblenz, 07.10.2016 - 8 U 1325/15  

    Darlehensrecht: Widerruf der Willenserklärung zum Abschluss eines

  • OLG Koblenz, 29.07.2016 - 8 U 927/15  

    Verbraucherdarlehensvertrag: Anspruch auf Rückzahlung der

  • OLG Koblenz, 29.07.2016 - 8 U 922/15  

    Verbraucherdarlehensvertrag: Anspruch des Darlehensnehmers auf Rückzahlung der

  • LG Berlin, 02.09.2016 - 4 O 150/15  
  • LG Saarbrücken, 24.06.2016 - 1 O 24/16  
  • LG Frankfurt/Main, 05.08.2016 - 25 O 41/16  
  • LG Trier, 19.08.2016 - 5 O 47/16  
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