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   OLG Frankfurt, 21.05.2014 - 1 U 305/12   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,10730
OLG Frankfurt, 21.05.2014 - 1 U 305/12 (https://dejure.org/2014,10730)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 21.05.2014 - 1 U 305/12 (https://dejure.org/2014,10730)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 21. Mai 2014 - 1 U 305/12 (https://dejure.org/2014,10730)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AdVermiG § 7 Abs. 1 a.F.
    Aufklärungs- und Informationspflichten der Adoptionsvermittlungsstelle

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (13)

  • Justiz Hessen (Pressemitteilung)

    Oberlandesgericht Frankfurt am Main weist Klage von Adoptiveltern gegen die Stadt Frankfurt am Main ab

  • beck-blog (Kurzinformation)

    "Mängelgewährleistung" bei Adoption?

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Das nicht bekannte Alkoholproblem der Kindesmutter bei der Adoption

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Urteil des OLG Frankfurt: Kein Schadensersatz für kranke Adoptivkinder

  • lto.de (Kurzinformation)

    Amtspflichten desJugendamtes - Kein Schadensersatz für behinderte Adoptivkinder

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Umfang an Aufklärungs- und Informationspflichten der Adoptionsvermittlungsstelle

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Kein Schadensersatz für Adoptiveltern wegen mutmaßlicher Kenntnis des Jugendamts vom Alkoholkonsum der Mutter

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Klage von Adoptiveltern gegen die Stadt Frankfurt am Main abgewiesen

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Aufklärungs- und Informationspflichten der Adoptionsvermittlungsstelle hinsichtlich Drogenabhängigkeit der Eltern des Kindes

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Können Adoptiveltern wegen unzureichender Aufklärung über gesundheitliche Risiken bei ihrem Adoptivkind durch das Jugendamt Schadensersatz verlangen?

  • anwaltauskunft.de (Kurzinformation)

    Kranke Adoptivkinder - wann haftet das Jugendamt?

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Kein Schadenersatz für Adoptiveltern wegen fehlender Aufklärung über gesundheitliche Risiken der Adoptivkinder - Kenntnis der Jugendamtsmitarbeiter über Alkoholproblem der leiblichen Mutter muss bewiesen werden

  • rechtsportal.de (Kurzinformation)

    Kein Schadensersatz für Adoptiveltern

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Köln, 11.07.2019 - 7 U 151/18

    Kostenrisiko bei der Auslandsadoption - Keine Amtshaftung der öffentlichen

    Es handelt sich hierbei um die Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben im Rahmen hoheitlicher Tätigkeit (vgl. OLG Frankfurt, Urteil vom 21. Mai 2014 - 1 U 305/12 -, Rn. 20, juris; OLG Hamm, Urteil vom 15. Juli 1992 - 11 U 52/92 -, Rn. 20, juris).

    Da mit der Überprüfung des Adoptionsvorschlags auch die Interessen der Adoptionsbewerber geregelt werden, dürfte die Pflicht aus § 5 AdÜbAG für diese auch drittschützend sein (vgl. OLG Frankfurt, Urteil vom 21. Mai 2014 - 1 U 305/12, Rn. 20, juris).

  • VG Neustadt, 02.10.2015 - 4 K 292/15

    Adoptionsvermittlung - Stellung des Jugendamtes - Auskunftsrecht des leiblichen

    Das Jugendamt wird bei der Adoptionsvermittlung auf der Grundlage des Adoptionsvermittlungsgesetzes tätig und nimmt hierbei öffentliche Aufgaben im Rahmen einer hoheitlichen Tätigkeit wahr; das Führen der Akten und die Entscheidung über Auskunftsbegehren unterliegt als Annexaufgabe dem öffentlichen Recht (vgl. OLG Frankfurt, Urteil vom 21. Mai 2014 - 1 U 305/12 -, juris; Reinhardt, JAmt 2015, 2).
  • BGH, 27.07.2017 - III ZR 456/16

    Hoheitliches bzw. privatrechtliches Tätigwerden staatlich anerkannter

    Zulassungsgründe sind insoweit nicht ersichtlich, weil darüber, ob den Pflichten zur eingehenden Beratung und Unterstützung der Adoptionsbewerber, zur Durchführung sachdienlicher Ermittlungen und zur Aufklärung der Adoptionsbewerber über alle das Kind betreffenden erheblichen Umstände (s. dazu OLG Frankfurt am Main, OLGR 1998, 243 und FamRZ 2015, 518, 519; s. auch OLG Hamm, FamRZ 1993, 704, 705) genügt wurde, anhand der konkreten Einzelfallumstände zu befinden ist.
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