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   OLG Frankfurt, 26.02.2013 - 4 WF 279/12   

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https://dejure.org/2013,4647
OLG Frankfurt, 26.02.2013 - 4 WF 279/12 (https://dejure.org/2013,4647)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 26.02.2013 - 4 WF 279/12 (https://dejure.org/2013,4647)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 26. Februar 2013 - 4 WF 279/12 (https://dejure.org/2013,4647)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2013, 1979
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Frankfurt, 20.10.2016 - 1 WF 185/16

    Isolierte Anfechtung von Kostenentscheidung in Familiensache

    Der Senat folgt der Auffassung, dass die Ermessensentscheidung des Amtsgerichts, vorliegend im Rahmen der Kostenentscheidung nach § 81 Abs. 1 FamFG, im vollen Umfang der Nachprüfung des Beschwerdegerichts unterliegt mit der Folge, dass dieses eine eigene Ermessensentscheidung zu treffen hat (Heilmann/Dürbeck, § 68 Rdnr. 14; Keidel/Sternal § 68 FamFG, Rdnr. 93; BGH FamRZ 2015, 570, a.A. OLG Frankfurt am Main, FamRZ 2013, 1979 [zu § 18 VersAusglG], KG FamRZ 2011, 393, OLG Hamm BeckRS 2013, 03576) und neuer Vortrag im Beschwerdeverfahren zu berücksichtigen ist.
  • OLG Naumburg, 28.07.2014 - 9 WF 60/14

    Kostenentscheidung in einer Sorgerechtssache: Überprüfbarkeit der

    Lediglich im Falle des Vorliegens eines solchen Ermessensfehlers ist das Beschwerdegericht im Rahmen der ihm obliegenden Überprüfung der angefochtenen Entscheidung in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht berechtigt, sein eigenes Ermessen an die Stelle des nicht oder fehlerhaft ausgeübten Ermessens des erstinstanzlichen Gerichts zu setzen ( OLG Frankfurt, Beschluss vom 26. Februar 2013, Az.: 4 WF 279/12, m. w. N., zitiert nach juris ).
  • OLG Jena, 28.03.2018 - 1 WF 79/18

    Kostenentscheidung nach Erledigungserklärung im Sorgeverfahren: Überprüfbarkeit

    Lediglich im Falle des Vorliegens eines solchen Ermessensfehlers ist das Beschwerdegericht im Rahmen der ihm obliegenden Überprüfung der angefochtenen Entscheidung in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht berechtigt, sein eigenes Ermessen an die Stelle des nicht oder fehlerhaft ausgeübten Ermessens des erstinstanzlichen Gerichts zu setzen (OLG Frankfurt, Beschluss vom 26. Februar 2013, Az. 4 WF 279/12, m. w. N., zitiert nach juris).
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