Rechtsprechung
   OLG Frankfurt, 27.04.2005 - 23 U 71/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,6098
OLG Frankfurt, 27.04.2005 - 23 U 71/04 (https://dejure.org/2005,6098)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 27.04.2005 - 23 U 71/04 (https://dejure.org/2005,6098)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 27. April 2005 - 23 U 71/04 (https://dejure.org/2005,6098)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schaden; Wertpapiere; Risiko

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schadensersatzanspruch wegen fehlerhafter Anlageberatung im Zusammenhang mit einem getätigten Kauf von Anteilen eines Aktienfonds; Vorliegen eines mindestens bedingten Vorsatzes eines Mitarbeiters hinsichtlich einer angeblich fehlerhaften Beratung; Substantiierungspflichten hinsichtlich einer vorsätzlichen Pflichtverletzung; Folgen einer fehlenden Aufklärung über die objektiv relevanten Risiken in Fällen risikoreicher Papiere; Entstehung eines Schadens für den Erwerber eines Wertpapieres; Möglichkeit der Entstehung des Schadens schon im Moment des Erwerbes der Papiere; Hemmung der Verjährung auf Grund des Gebots von Treu und Glauben wegen zwischenzeitlicher Vergleichsverhandlungen; Anlastung einer nicht abzusehenden negativen Entwicklung eines Aktienfonds; Unvermeidbare Prognoserisiken bei Börsenkursen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2005, XVI
  • NJW-RR 2005, 1215
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Frankfurt, 02.08.2006 - 23 U 287/05

    Bankenhaftung: Verjährung von Schadenersatzansprüchen wegen falscher

    Von der Verjährungsregelung des § 37a WpHG werden vertragliche Schadensersatzansprüche (aus §§ 311 Abs. 2, 280 BGB bzw. c.i.c) und auch - hinsichtlich fahrlässiger Begehungsweise - auch deliktische Ansprüche (aus §§ 823 Abs. 2 BGB, 31 WpHG) erfasst (BGH, Urteil vom 8. März 2005, XI ZR 170/04, NJW 2005, 1579; OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 27. April 2005, 23 U 71/04, NJW-RR 2005, 1215; OLG Düsseldorf, Urteil vom 23. Februar 2005, 15 U 106/4, zit. nach Juris; OLG Bremen, Urteil vom 8. Dezember 2004, 1 U 54/04, OLGR Bremen 2005, 205; OLG München, Urteil vom 6. Oktober 2004, 7 U 3009/04, WM 2005, 647).

    Zum anderen handelt es sich dann nicht um Verhandlungen, wenn auf ein Aufforderungsschreiben hin sofort eine Ablehnung erfolgt (OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 27. April 2005, a.a.O.).

  • LG Frankfurt/Main, 18.10.2013 - 7 O 320/12
    "So wäre im vorliegenden Fall ein auf einer Beratungspflichtverletzung der Beklagten beruhender, etwaiger Schadensersatzanspruch ggf. bereits mit dem Erwerb des Zertifikats ... im Sinne von § 37a WpHG entstanden gemäß der in Rechtsprechung und Schrifttum schon länger ganz überwiegenden Auffassung (vgl. KG ZIP 2004, 1306; Assmann/Schneider-Koller, WpHG 3. Aufl. 2003, § 37a Rn. 7 unter Bezugnahme auf BGH ZIP 1998, 154 (158); Kritter, BKR 2004, 261), der sich schließlich der BGH mit Entscheidung vom 8.3.2005 (Az.: XI ZR 170/04, BGHZ 162, 306 mit entsprechenden Nachweisen) ausdrücklich angeschlossen hat und der der Senat ebenfalls folgt (vgl. rechtskräftiges Urteil vom 27.4.2005 Az.: 23 U 71/04, NJW-RR 2005, 1215 und vom 2.8.2006 Az. 23 U 287/05, BKR 2006, 501)).
  • OLG Frankfurt, 18.02.2011 - 23 U 69/10
    13 Vorliegend wäre ein auf einer Beratungspflichtverletzung der Beklagten beruhender, etwaiger Schadensersatzanspruch ggf. bereits mit dem Erwerb der Hybridanleihe, d.h. der Ordererteilung der Klägerin und ihrer Annahme durch die EDV-mäßige Ordererfassung durch die Beklagte am 13.11.2006 (vgl. Anl. B 2, Bl. 76 d.A.) im Sinne von § 37a WpHG entstanden gemäß der in Rechtsprechung und Schrifttum schon länger ganz überwiegenden Auffassung (vgl. KG ZIP 2004, 1306; Assmann/Schneider-Koller, WpHG 3. Aufl. 2003, § 37a Rn. 7 unter Bezugnahme auf BGH ZIP 1998, 154 (158); Kritter, BKR 2004, 261), der sich schließlich der BGH mit Entscheidung vom 8.3.2005 (Az.: XI ZR 170/04, BGHZ 162, 306 mit entsprechenden Nachweisen) ausdrücklich angeschlossen hat und der der Senat ebenfalls folgt (vgl. rechtskräftiges Urteil vom 27.4.2005 Az.: 23 U 71/04, NJW-RR 2005, 1215 und vom 2.8.2006 Az. 23 U 287/05, BKR 2006, 501)).
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