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   OLG Hamburg, 08.06.1989 - 10 U 13/89   

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https://dejure.org/1989,3817
OLG Hamburg, 08.06.1989 - 10 U 13/89 (https://dejure.org/1989,3817)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 08.06.1989 - 10 U 13/89 (https://dejure.org/1989,3817)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 08. Juni 1989 - 10 U 13/89 (https://dejure.org/1989,3817)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Nichtigkeit eines Testaments; Verstoß gegen die guten Sitten; Unredliche (verwerfliche) Gesinnung des Erblassers; Begünstigung Dritter unter Zurücksetzung nächster Angehöriger; Bestehende Sozialhilfebedürftigkeit; Umgehung des Nachrangprinzips

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1989, 1093
  • NJW-RR 1990, 1408 (Ls.)
  • NJW-RR 1990, 1472 (Ls.)
  • FamRZ 1989, 1007
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Karlsruhe, 08.10.1992 - 9 U 168/91

    Möglichkeit im Rahmen eines Erbvertrages dem Vorerben die Gewährung von

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  • LG Frankfurt/Main, 24.05.1989 - 11 T 27/89

    Antragsberechtigung des GmbH-Geschäftsführers bei eigener Abberufung

    B. Erbrecht - Wirksamkeit von "Behindertentestamenten" (OLG Hamburg, Urteil vom 8.6.1989 - 10 U 13/89 - nicht rechtskräftig) GG Art. 14 BGB §§ 1937;138 BSHG § 90 Beruft ein Erblasser sein schwerbehindertes Kind durch Verfügung von Todes wegen zum befreiten Vorerben und die das Kind betreuende Organisation zur Nacherbin und Dauertestamentsvollstreckerin mit der Aufgabe, den Nachlaß in seiner Substanz zu erhalten, so folgt daraus auch dann nicht die Sittenwidrigkeit des Testaments, wenn das behinderte Kind Sozialhilfe erhält.
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