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   OLG Hamburg, 09.11.2018 - 11 U 136/17   

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https://dejure.org/2018,39449
OLG Hamburg, 09.11.2018 - 11 U 136/17 (https://dejure.org/2018,39449)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 09.11.2018 - 11 U 136/17 (https://dejure.org/2018,39449)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 09. November 2018 - 11 U 136/17 (https://dejure.org/2018,39449)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • openjur.de
  • Justiz Hamburg

    § 130a Abs 2 S 1 HGB, § 177a HGB
    Haftung des Geschäftsführers einer GmbH & Co. KG für Zahlungen nach Überschuldungseintritt: Masseschmälernde Zahlung bei Nichtverhinderung der Einzahlung von Kundenvorauszahlungen auf ein debitorisches Kontokorrentkonto

  • Betriebs-Berater

    Vorauszahlungen auf das debitorisch geführte Kontokorrentkonto einer insolvenzreifen GmbH & Co. KG - keine Masseschmälerung im Einzelfall

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Frage, ob eine masseschmälernde Zahlung im Sinne von § 130a Abs. 2 Satz 1 HGB vorliegt, wenn ein Geschäftsführer einer insolvenzreifen GmbH & Co. KG nicht verhindert, dass Vorauszahlungen von Kunden auf das debitorisch geführte Kontokorrentkonto gelangen

  • rewis.io
  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HGB § 130a Abs. 2 S. 1
    Anspruch einer insolvenzreifen GmbH & Co. KG gegen den Geschäftsführer auf Rückgewähr von Vorauszahlungen von Kunden auf ein debitorisch geführtes Kontokorrenzkonto

  • rechtsportal.de
  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Masseschmälerung durch vom Geschäftsführer einer insolvenzreifen GmbH & Co. KG nicht verhinderte Vorauszahlung eines Kunden auf debitorisch geführtes Kontokorrentkonto

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
  • die-aktiengesellschaft.de (Leitsatz)

    Nichtvorliegen einer masseschmälernden Zahlung

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Vorauszahlungen auf debitorisch geführtes Kontokorrentkonto nicht per se masseschmälernd

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Vorauszahlungen auf debitorisch geführtes Kontokorrentkonto nicht per se masseschmälernd

Besprechungen u.ä.

  • haufe.de (Entscheidungsbesprechung)

    Haftung des Geschäftsführers bei Vorauszahlungen auf debitorische Konten einer GmbH & Co. KG

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2019, 416
  • WM 2019, 598
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 11.02.2020 - II ZR 427/18

    Masseschmälerung durch Einziehung einer Vorauszahlung auf ein debitorisches

    Das Berufungsgericht (OLG Hamburg, ZIP 2019, 416) hat seine Entscheidung - soweit für das Revisionsverfahren von Interesse - im Wesentlichen wie folgt begründet:.
  • OLG Düsseldorf, 05.11.2020 - 6 U 149/19
    Dass es sich in Fällen wie dem vorliegenden nicht um eine strengeren Anforderungen an die Individualisierung unterliegende Teilklage des Insolvenzverwalters handelt, entspricht im Übrigen der ganz herrschenden Auffassung unter den Oberlandesgerichten (vgl. nur OLG Stuttgart, Urteile v. 31.07.2018 - 20 U 30/18 und 20 U 36/18; OLG Frankfurt am Main, Urteile v. 27.11.2018 - 5 U 65/18 und v. 29.10.2019 - 11 U 136/17; OLG Nürnberg, Urt. v. 12.03.2020 - 13 U 1119/18; OLG Koblenz, Urteile v. 06.11.2018 - 3 U 265/18 und v. 31.01.2019, 6 U 229/18; OLG Hamm, Urt. v. 21.01.2019 - 8 U 59/18).

    Welche Qualität die Insolvenztabelle im vorliegenden Kontext haben muss, ist zwar in der obergerichtlichen Rechtsprechung umstritten (vgl. die Darstellung in dem Urteil des OLG Frankfurt am Main vom 29.10.2019 - 11 U 136/17).

  • OLG Karlsruhe, 24.07.2020 - 1 U 75/19
    Damit stützte der Kläger seine Klage auf einen i.S.v. § 253 ZPO klar bestimmten Streitgegenstand (vgl. OLG Frankfurt, Urt. v. 29.10.2019 - 11 U 136/17 = Anl. K 19, sub II 3; OLG München, Urt. v. 05.03.2020 - 14 U 3393/17 -, juris [= ZIP 2020, 1029], Rn. 64 - jeweils m.w.N.; nicht nachvollziehbar dagegen OLG Bamberg, Hinweisbeschl. v. 01.04.2019 - 4 U 3/18).

    Auch ist in der jüngeren obergerichtlichen Rechtsprechung umstritten, welche Qualität die Tabelle aufweisen muss, um den vorn Bundesgerichtshof in o.g. Entscheidung aufgestellten Substantiierungsanforderungen zu genügen (vgl. zum Meinungsstand etwa OLG Frankfurt, Urt. v. 29.10.2019 - 11 U 136/17 = Anl. K 19).

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