Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 12.05.2005 - 3 U 170/04   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,11771
OLG Hamburg, 12.05.2005 - 3 U 170/04 (https://dejure.org/2005,11771)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 12.05.2005 - 3 U 170/04 (https://dejure.org/2005,11771)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 12. Mai 2005 - 3 U 170/04 (https://dejure.org/2005,11771)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2005,11771) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UWG § 3 § 5 Abs. 2 Nr. 1
    Zur wettbewerbsrechtlichen Zulässigkeit der Werbung für einen "Highspeed-Internet"-Zugang mittels T-DSL-Technik für 0 Euro

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Begründung einer Wiederholungsgefahr im Wettbewerbsrecht anhand einer konkreten Verletzungshandlung; Anforderungen an einen Unterlassungsantrag bei Verzicht auf Darstellung einer konkreten Verletzungshandlung; Merkmale zur Bestimmung des Verkehrsverständnisses einer Werbeanzeige für ein Internet- Komplettangebot; Irreführung durch Werbung mit einem Internetzugang für 0 EUR

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang




Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...  

  • OLG Hamburg, 02.11.2006 - 3 U 256/05

    Internet-Bannerwerbung: Abgeänderte Bestätigung einer Beschlussverfügung im

    Auch die Konkretisierung der Anträge im Rahmen des Widerspruchsverfahrens, die Eingang in die Verurteilung durch das Landgericht gefunden haben, genügte den Anforderungen an eine korrekte Antragsfassung, wie sie der Senat gegenüber den Parteien bereits im Urteil vom 12.5.2005 (3 U 170/04) erläutert hat, noch nicht hinreichend.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht