Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 12.09.2007 - 5 U 208/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,10791
OLG Hamburg, 12.09.2007 - 5 U 208/06 (https://dejure.org/2007,10791)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 12.09.2007 - 5 U 208/06 (https://dejure.org/2007,10791)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 12. September 2007 - 5 U 208/06 (https://dejure.org/2007,10791)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Beseitigung der Erstbegehungsgefahr - Die durch ein bestimmtes - konkret nicht wettbewerbswidriges - Verhalten gesetzte Erstbegehungsgefahr für einen Wettbewerbsverstoß kann grundsätzlich durch eine nicht-strafbewehrte Unterwerfungserklärung beseitigt werden.

  • Judicialis

    Kostenoptimierung

  • aufrecht.de

    Fehlende Pflichtangaben bei Schreiben an Anwälte der Gegenseite nicht abmahnfähig

  • kanzlei.biz

    Fehlende Pflichtangaben bei Geschäftsbriefen nicht abmahnfähig?

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch auf Erstattung vorgerichtlicher Abmahnkosten in Bagatellfällen - hier: Unterlassen der Angabe geschäftsrelevanter Angaben nach § 35a GmbHG

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Geltendmachung eines wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsanspruchs im Bereich der Telefonbuchwerbung; Wettbewerbswidriges Verhalten durch das Angebot von Dienstleistungen zur "Kostenoptimierung für Telefonbucheinträge"; Voraussetzungen für die Annahme eines wettbewerbswidrigen Verhaltens; Begriff der Wettbewerbshandlung; Kriterien für die rechtliche Einordnung eines Wettbewerbsverstoßes als Bagatellfall; Folgen der Annahme einer Erstbegehungsgefahr; Kostentragungslast im Fall einer vorgerichtlichen Abmahnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Fehlende Pflichtangaben bei Geschäftsbriefen nicht abmahnfähig - oder doch?

  • kpw-law.de (Kurzinformation)

    Abmahnung wegen fehlenden Angaben in E-Mails?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MIR 2008, Dok. 104
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