Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 16.12.2008 - 7 U 49/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,5304
OLG Hamburg, 16.12.2008 - 7 U 49/08 (https://dejure.org/2008,5304)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 16.12.2008 - 7 U 49/08 (https://dejure.org/2008,5304)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 16. Dezember 2008 - 7 U 49/08 (https://dejure.org/2008,5304)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Artt. 2, 1 GG

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Voraussetzungen eines Unterlassungsanspruchs wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten eines in der Contergan-Affäre als Vertreter der Geschädigten tätigen Rechtsanwalts

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Contergan-Urteil des Oberlandesgerichts Hamburg vom 16. Dezember 2008 - 7 U 49/08" von RA Dr. Dirk Dünnwald, original erschienen in: ZUM 2009, 538 - 546.

Papierfundstellen

  • NJW 2009, 1510



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Wird zitiert von ... (2)  

  • LG Hamburg, 03.06.2016 - 324 O 78/15

    Persönlichkeitsrechtsverletzung durch die Verbreitung eines Spielfilms

    Insoweit besteht hinsichtlich des Schutzes von Kunstwerken epischer oder dramatischer Art kein Unterschied (vgl. OLG Hamburg, NJW 2009, 1510, 1512 m.w.N.).

    Sie gelten dem Grunde nach aber auch für die Verbreitung eines Spielfilms (vgl. OLG Hamburg, NJW 2009, 1510, 1512 ff.).

    Für die Frage, inwieweit ein festgestelltes Maß an Verfremdung das Persönlichkeitsrecht des Klägers verletzt, ist zu berücksichtigen, ob der Zuschauer erkennt, dass es sich bei der ihm präsentierten Schilderung nicht um die Wiedergabe eines realen Geschehens handelt, sondern um ein fiktionales Geschehen, bei dessen Entwicklung die Schöpfer des Werkes sich von tatsächlichen Vorgängen oder tatsächlichen Personen nur gleichsam haben inspirieren lassen (vgl. OLG Hamburg, NJW 2009, 1510, 1512f.).

    Danach ist entscheidend, ob der Eindruck, den das Werk in seiner Gesamtheit bei dem Rezipienten erweckt, dahin geht, dass einzelne in dem Werk geschilderte Geschehnisse oder Eigenschaften als tatsächlich gegeben behauptet oder als im Wesentlichen fiktional geschildert werden sollen (vgl. OLG Hamburg, NJW 2009, 1510, 1513).

  • OLG Hamburg, 16.12.2008 - 7 U 48/08

    Unterlassungsanspruch: Persönlichkeitsrechtsverletzung durch die Verbreitung

    GmbH - der Klägerin der Parallelverfahren 7 U 47/08 und 7 U 49/08 -, Entschädigungsleistungen forderten.

    Das gilt auch dann, wenn in der Bekanntgabe des Drehbuchs an die mit der Vorbereitung des Fernsehfilms befassten Personen sowie den Kläger und die Klägerin der Parallelverfahren 7 U 47/08 und 7 U 49/08 eine rechtswidrige Verbreitung der Äußerungen gelegen haben sollte.

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