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   OLG Hamburg, 17.12.2015 - 2 UF 106/14   

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https://dejure.org/2015,42430
OLG Hamburg, 17.12.2015 - 2 UF 106/14 (https://dejure.org/2015,42430)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 17.12.2015 - 2 UF 106/14 (https://dejure.org/2015,42430)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 17. Dezember 2015 - 2 UF 106/14 (https://dejure.org/2015,42430)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Hamburg

    § 1626 Abs 3 S 1 BGB, § 1684 Abs 1 Halbs 2 BGB, § 1684 Abs 3 S 1 Halbs 1 BGB
    Umgangsverfahren: Hälftige Aufteilung der Betreuungszeiten im Sinne eines Wechselmodells

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1684
    Zulässigkeit der hälftigen Aufteilung der Betreuungszeiten im Sinne eines Wechselmodells im Rahmen eines Umgangsverfahrens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zulässigkeit der hälftigen Aufteilung der Betreuungszeiten im Sinne eines Wechselmodells im Rahmen eines Umgangsverfahrens

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2016, 912
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 01.02.2017 - XII ZB 601/15

    Anordnung des Wechselmodells durch Umgangsregelung des Familiengerichts

    Demgegenüber sehen andere die gerichtliche Anordnung des Wechselmodells auch gegen den Willen eines Elternteils grundsätzlich als zulässig an, wobei unterschiedlich beurteilt wird, ob eine entsprechende Anordnung als - gegebenenfalls ausschließliche - sorgerechtliche Regelung (so OLG Schleswig SchlHA 2014, 456; Sünderhauf Wechselmodell S. 376 ff.; Hammer FamRZ 2015, 1433, 1438 f.; vgl. auch OLG Naumburg FamRZ 2014, 1860) oder als Umgangsregelung ergehen kann (so KG Berlin FamRZ 2012, 886; OLG Hamburg FamRZ 2016, 912; AG Erfurt FamRZ 2013, 1590; Schmid NZFam 2016, 818, 819 f.; Sünderhauf/Rixe FamRB 2014, 418, 420 f.; Gutjahr FPR 2006, 301, 304).
  • OLG Jena, 12.09.2016 - 4 UF 678/15

    Elterliche Sorge und Umgangsrecht: Gerichtliche Anordnung eines paritätischen

    22 a) Eine Anordnung in Gestalt einer Umgangsregelung nach § 1684 Abs. 3 BGB kommt weder bei wortlautorientierter noch bei teleologischer Auslegung der Norm in Betracht (vgl. Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, Beschl. vom 16. Juni 2016 - Az. 10 UF 197/15 Rn. 91 [juris]; OLG Karlsruhe FamRZ 2015, 1736; OLG Brandenburg FF 2012, 457; OLG Köln FamRZ 2012, 1885; Palandt/Götz, BGB, 75. Aufl., § 1687 Rn. 2; Kinderrechtekommission des Deutschen Familiengerichtstages = KiRK, FamRZ 2014, 1157; a.A. OLG Hamburg FamRZ 2016, 912; OLG Braunschweig FamRZ 2015, 61; AG Heidelberg FamRZ 2015, 151; AG Erfurt FamRZ 2015, 339 ).
  • OLG Schleswig, 16.06.2016 - 10 UF 197/15

    Paritätisches Wechselmodell; Kindeswohl

    Eine Anordnung in Gestalt einer Umgangsregelung nach § 1684 Abs. 3 BGB kommt nicht in Betracht (OLG Karlsruhe FamRZ 2015, 1736; OLG Brandenburg FF 2012, 457; OLG Köln FamRZ 2012, 1885 ; Palandt/Götz, BGB , 75. Aufl. 2016, § 1687 Rn. 2; a.A. OLG Hamburg FamRZ 2016, 912 ; OLG Braunschweig FamRZ 2015, 61; AG Heidelberg FamRZ 2015, 151 ; AG Erfurt FamRZ 2015, 339).
  • OLG Stuttgart, 23.08.2017 - 18 UF 104/17

    Anordnung einer einem paritätischen Wechselmodell gleichkommenden Umgangsregelung

    Unterschiedliche Erziehungsvorstellungen der Eltern sind meist unschädlich, denn Kinder sind schon früh in der Lage, solche Unterschiede zu "ertragen", sie zur Erweiterung ihrer eigenen Erfahrungen nutzbar zu machen und als selbstverständlichen Ausdruck der unterschiedlichen Persönlichkeiten von Vater und Mutter zu begreifen (Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, Beschluss vom 17.12.2015, Az.: 2 UF 106/14, [...], RN 25).
  • OLG München, 31.08.2016 - 16 UF 1019/16

    Anordnung des Wechselmodells gegen den Willen eines Elternteils de lege lata -

    Die Gegenansicht nimmt eine Regelungsbefugnis des Familiengerichts auch gegen den Willen eines Elternteils bereits de lege lata an, wobei diese Befugnis zum Teil aus § 1684 BGB abgeleitet wird (OLG Hamburg FamRZ 2016, 912 mit krit. Anm. Hammer; AG Erfurt FamRZ 2013, 1590 und FamRZ 2015, 339; AG Heidelberg FF 2015, 31 mit krit. Anm. Clausius).
  • OLG Hamburg, 17.12.2015 - 2 UF 107/14

    Elterliche Sorge: Anordnung eines Wechselmodells bei Streit um das

    Insbesondere L. hat nach den Feststellungen beider Sachverständigen eine besonders starke Bindung zu dem Kindesvater (S. 54 des Gutachten der Sachverständigen B.; Bl. 311 d. A.- 2 UF 106/14- S.65 des Gutachtens des Sachverständigen B.).
  • AG Rosenheim, 19.04.2018 - 7 F 2323/17

    Totalrevision nach Versterben eines vormaligen Ehegatten

    Das Gericht schließt sich insoweit OLG Schleswig in FamRZ 2015, 757 und NJW-RR 2016, 1225; Bergner in NZFam 2014, 539; Kemper in NZFam 2016, 285; sowie Borth in FamRZ 2015, 719 an.
  • OLG Hamburg, 18.08.2016 - 12 UF 193/15

    Umgangsverfahren: Anordnung eines Wechselmodells bei vorherigem Scheitern einer

    Insofern ist der Fall deutlich anders gelagert als derjenige, welcher der von dem Vater zitierten Entscheidung des 2. Familiensenats des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg vom 17.12.2015 (zur Geschäftsnummer 2 UF 106/14) zugrunde lag, in welchem nämlich die Eltern stets eine Art paralleler Elternschaft gelebt hatten.
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