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   OLG Hamburg, 23.08.2013 - 11 U 11/13   

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https://dejure.org/2013,30223
OLG Hamburg, 23.08.2013 - 11 U 11/13 (https://dejure.org/2013,30223)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 23.08.2013 - 11 U 11/13 (https://dejure.org/2013,30223)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 23. August 2013 - 11 U 11/13 (https://dejure.org/2013,30223)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Rückabwicklung einer mehrgliedrigen atypisch stillen Gesellschaft in Form einer Publikumsgesellschaft; Anspruch eines stillen Gesellschafters auf Rückzahlung seiner Einlage

  • Betriebs-Berater

    Grundsätze der fehlerhaften Gesellschaft sind auf eine mehrgliedrige atypisch stille Gesellschaft anwendbar

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280 Abs. 1; HGB § 230
    Rückabwicklung einer mehrgliedrigen atypisch stillen Gesellschaft in Form einer Publikumsgesellschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    GmbHG § 64
    Atypisch stille Gesellschaft, Auseinandersetzung, Auseinandersetzungsbilanz, Einlagenrückgewähr, fehlerhafte Gesellschaft, gewinnunabhängige Ausschüttungen, mehrgliedrige stille Gesellschaft, Prospekthaftung, Publikumsgesellschaft, Publikumspersonengesellschaft, Stille ...

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 2013, 2573
  • NZG 2013, 1391
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Celle, 31.08.2016 - 11 U 3/16

    Kapitalanlageberatung: Bedeutung von Risikohinweisen in Beratungsprotokollen für

    Der Einsatz der "IRR-Methode" dürfte im Übrigen keinen rechtlichen Bedenken begegnen (vgl. hierzu OLG Köln, Urteil vom 30. August 2012 - 18 U 79/11, juris, Rn. 176; OLG Hamburg, Urteil vom 23. August 2013 - 11 U 11/13, juris, Rn. 77 ff.).
  • BGH, 15.08.2019 - III ZR 205/17

    Ordnungsgemäße Risikoaufklärung des Anlegers bei der Zeichnung von Beteiligungen

    b) Nach einhelliger und nicht zu beanstandender Ansicht der Oberlandesgerichte handelt es sich bei der internen Zinsfußmethode (IRR-Methode) um einen vertretbaren Weg der Renditeberechnung (s. OLG Koblenz, Urteil vom 11. November 2011 - 3 U 1427/10, BeckRS 2013, 04254 unter II 3 d; OLG Köln, Urteile vom 30. August 2012 - 18 U 79/11, juris Rn. 176 und vom 26. Juni 2014 - 18 U 204/13, juris Rn. 80; OLG Hamburg, Urteile vom 23. August 2013 - 11 U 11/13, juris Rn. 79 f und vom 8. März 2016 - 4 U 25/15, juris Rn. 42; vgl. auch OLG Stuttgart, Beschluss vom 22. Dezember 2010 - 10 U 101/10, juris Rn. 12; OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 15. März 2013 - 10 U 16/12, juris Rn. 131).
  • LG Hamburg, 15.01.2015 - 334 O 15/14

    Kommanditbeteiligung an einem Schiffsfonds: Haftung der Gründungsgesellschafter

    Die Aufklärung kann anhand eines Emissionsprospekts erfolgen (BGH vom 05.03.2009, III ZR 17/08, Rn. 12), sofern dieser nach Form und Inhalt geeignet ist, die nötigen Informationen wahrheitsgemäß und verständlich und anhand eindeutiger Formulierungen zu vermitteln (HansOLG vom 23.08.2013, 11 U 11/13, Rn. 13; OLG München vom 27.06.2012, 20 U 4561/11, Rn. 4), wobei die Prospektverantwortlichen grundsätzlich eine sorgfältige und eingehende Lektüre des Prospekts erwarten dürfen (BGH vom 05.03.2013, II ZR 329, Rn. 4).
  • LG Hamburg, 18.11.2015 - 322 O 317/14

    Schadensersatzanspruch aus der Verletzung der Anlageberatungsvertrages bzw. aus

    Hierzu können sich die Beklagten u.a. auf die Rechtsprechung des Hanseatischen Oberlandesgerichtes stützen (vgl. etwa das Urteil des 11. Zivilsenates des Hanseatischen Oberlandesgerichtes zum Aktenzeichen 11 U 11/13, das auf eine Entscheidung des OLG Köln vom 30.08.2012 zum Aktenzeichen 18 U 79/11 (juris Rn. 176) Bezug nimmt).
  • LG Hamburg, 16.04.2015 - 334 O 216/13

    Schadensersatz wegen Kommanditbeteiligung an einem Schiffsfonds: Anforderungen an

    Die Aufklärung kann anhand eines Emissionsprospekts erfolgen (BGH vom 05.03.2009, III ZR 17/08, Rn. 12), sofern dieser nach Form und Inhalt geeignet ist, die nötigen Informationen wahrheitsgemäß und verständlich und anhand eindeutiger Formulierungen zu vermitteln (HansOLG vom 23.08.2013, 11 U 11/13, Rn. 13; OLG München vom 27.06.2012, 20 U 4561/11, Rn. 4), wobei die Prospektverantwortlichen grundsätzlich eine sorgfältige und eingehende Lektüre des Prospekts erwarten dürfen (BGH vom 05.03.2013, II ZR 329, Rn. 4).
  • LG Hamburg, 15.01.2015 - 334 O 240/13

    Schiffsfondsbeteiligung: Beginn der Verjährung für einen Schadensersatzanspruch

    Die Aufklärung kann anhand eines Emissionsprospekts erfolgen (BGH vom 05.03.2009, III ZR 17/08, Rn. 12), sofern dieser nach Form und Inhalt geeignet ist, die nötigen Informationen wahrheitsgemäß und verständlich und anhand eindeutiger Formulierungen zu vermitteln (HansOLG vom 23.08.2013, 11 U 11/13, Rn. 13; OLG München vom 27.06.2012, 20 U 4561/11, Rn. 4), wobei die Prospektverantwortlichen grundsätzlich eine sorgfältige und eingehende Lektüre des Prospekts von den Anlegern erwarten dürfen (BGH vom 05.03.2013, II ZR 329, Rn. 4).
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