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   OLG Hamburg, 26.02.2004 - 3 U 82/02   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,3979
OLG Hamburg, 26.02.2004 - 3 U 82/02 (https://dejure.org/2004,3979)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 26.02.2004 - 3 U 82/02 (https://dejure.org/2004,3979)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 26. Februar 2004 - 3 U 82/02 (https://dejure.org/2004,3979)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW
  • online-und-recht.de
  • BRAK-Mitteilungen

    Anwaltliche Werbung - zum Hinweis auf die Erfolgsaussichten einer Klage geschädigter Kapitalanleger

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 2004, 190

  • Judicialis

    BORA § 6; ; BRAO § 43 a; ; GG Art. 5; ; GG Art. 12; ; UWG § 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Berufsbezogene Werbung im Sinne des § 43b BRAO - Spezialist für den Aktionärsschutz

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Darstellung einer Anwaltskanzlei als Spezialist für Aktionärsschutz im Internet; Einordnung einer Internetpräsenz als Werbung; Umfang der Reglementierung anwaltlicher Werbung als Teil der anwaltlichen Berufsausübung; Zulässigkeit der Nutzung des Internets als Medium ...

  • beck.de (Leitsatz)

    Zulässige Anwaltswerbung im Internet

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2004, 1668
  • MMR 2004, 759
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG München, 12.01.2012 - 6 U 813/11

    Wettbewerbswidrige Rechtanwaltswerbung: Werberundschreiben an Kommanditisten

    23 a. Wie das Landgericht zu Recht angenommen hat und auch die Beklagte nicht in Abrede stellt, handelt es sich bei dem (als geschäftliche Handlung i.S.d. § 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG zu qualifizierenden) Rundschreiben um Werbung i.S.d. § 43b BRAO, da es planvoll darauf gerichtet ist, die Adressaten für eine Inanspruchnahme der von der Beklagten offerierten Dienstleistungen zu gewinnen (vgl. OLG Hamburg, NJW 2004, 1668; OLG Hamburg, NJW 2005, 2783, 2785).
  • OLG Hamburg, 02.06.2005 - 5 U 126/04

    " Mandantenwerbung"

    Werbung ist jedes Verhalten, das planvoll darauf angelegt ist, andere dafür zu gewinnen, die Leistungen des Werbenden in Anspruch zu nehmen (OLG Hamburg NJW 2004, 1668).

    Verboten ist dem Rechtsanwalt hingegen eine Werbung um ein konkretes Einzelmandat, wenn also für den Rechtsanwalt erkennbar in einer bestimmten Einzelangelegenheit bei dem potenziellen Mandanten bereits ein Beratungs- und/oder Vertretungsbedarf entstanden ist und der Werbende dies in Kenntnis der Umstände zum Anlass für seine Werbung nimmt (HansOLG NJW 2004, 1668, 1669 m.w.N.).

  • AG Weilheim, 09.07.2012 - 2 C 102/12

    Rechtsanwaltsvertrag: Wirksamkeit bei vorangegangener Werbung durch Rundschreiben

    Um die Erteilung eines Mandats im Einzelfall wirbt, wer in Kenntnis eines beim Adressaten bestehenden aktuellen Beratungsbedarfs seine rechtliche Beratungsleistung vorstellt und anbietet (BGH NJW 2001, 2886; OLG Hamburg NJW 2004, 1668).
  • AGH Bayern, 24.06.2004 - BayAGH II - 3/04
    Ein werbemäßiges Herantreten an Personen, bei denen etwa aufgrund ihrer beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit der Anwalt mit einem potentiellen Interesse an Beratung und Vertretung rechnet, ist hingegen rechtlich nicht zu beanstanden (vgl. auch OLG Hamburg NJW 2004, 1668/1669 f.).
  • LG Berlin, 31.10.2006 - 103 O 169/06
    Um die Erteilung eines Mandats im Einzelfall wirbt, wer in Kenntnis eines beim Adressaten bestehenden aktuellen Beratungsbedarfs seine rechtliche Beratungsleistung vorstellt und anbietet ( BGH NJW 2001, 2886 [BGH 15.03.2001 - I ZR 337/98] ; OLG Hamburg NJW 2004, 1668).
  • LG Berlin, 18.07.2006 - 15 O 528/06
    Die Schreiben der Antragsgegnerin richteten sich an konkrete, namentlich angesprochene Personen, die das Schreiben schon aufgrund dieses Umstandes als aufdringliche Kontaktaufnahme verstehen konnten (vgl. OLG Düsseldorf NJW 2003, 363, 364; OLG Hamburg NJW 2004, 1668, 1669f).
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