Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 28.09.2006 - 3 U 259/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,10859
OLG Hamburg, 28.09.2006 - 3 U 259/05 (https://dejure.org/2006,10859)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 28.09.2006 - 3 U 259/05 (https://dejure.org/2006,10859)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 28. September 2006 - 3 U 259/05 (https://dejure.org/2006,10859)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Irreführende vergleichende Werbung durch ungeeignete Gegenüberstellung von Zulassungsstudien für am Markt konkurrierende Arzneimittel

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Unmittelbare Vergleichbarkeit des Verhältnisses des jeweiligen Studienarms zum jeweiligen Kontrollarm beim Test zweier Arzneimittel im Rahmen gesonderter Zulassungsstudien jeweils gegen dieselbe Kontrollmedikation; Möglichkeit des Entstehens eines falschen Eindrucks einer unmittelbaren Vergleichbarkeit der isolierten Messergebnisse der sog. Studienarme - auch bei einer Darstellung in zwei getrennten Blockdiagrammen - aus der im übrigen identischen grafischen Gestaltung; Anspruch auf Unterlassung wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens ; Anspruch auf Auskunftserteilung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Hamburg, 26.05.2009 - 312 O 412/08

    Die Parteien sind unmittelbare Wettbewerber beim Vertrieb von Arzneimitteln zur

    Zur Prüfung der Frage, ob der Inhalt einer Werbeaussage irreführend bzw. wissenschaftlich gesichert in diesem Sinne ist, ist auf das Verständnis des durchschnittlich informierten, aufmerksamen und verständigen Durchschnitts-adressaten der Werbung abzustellen (vgl. Hans. OLG Hamburg, Urteil vom 25.08.2005, Az. 3 U 29/05; Urteil vom 28.09.2006, Az. 3 U 259/05, jeweils m.w.N.).

    Die Verkehrsanschauung der Ärzte orientiert sich grundsätzlich am Wortsinn der Werbeaussage, d.h. am allgemeinen Sprachgebrauch und am allgemeinen Sprachverständnis (vgl. Hans. OLG Hamburg, Urteil vom 28.09.2006, Az. 3 U 259/05, m.w.N.).

  • LG Hamburg, 03.03.2009 - 312 O 677/08

    Wettbewerbswidrigkeit einer Werbung mit dem "günstigsten Preis"

    Für die Beantwortung der Frage, ob eine Arzneimittelwerbung als irreführend anzusehen ist, ist auf das Verständnis des durchschnittlich informierten, aufmerksamen und verständigen Durchschnittsadressaten der Werbung abzustellen (vgl. Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, Urteil vom 25.08.2005, Az. 3 U 29/05; Urteil vom 28.09.2006, Az. 3 U 259/05 jeweils m.w.N).

    Die Verkehrsanschauung dieses Personenkreises orientiert sich grundsätzlich am Wortsinn der Werbeaussage, d.h. am allgemeinen Sprachgebrauch und am allgemeinen Sprachverständnis (vgl. Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, Urteil vom 28.09.2006, Az. 3 U 259/05 m.w.N).

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