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   OLG Hamm, 01.06.2005 - 11 UF 34/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,3773
OLG Hamm, 01.06.2005 - 11 UF 34/05 (https://dejure.org/2005,3773)
OLG Hamm, Entscheidung vom 01.06.2005 - 11 UF 34/05 (https://dejure.org/2005,3773)
OLG Hamm, Entscheidung vom 01. Juni 2005 - 11 UF 34/05 (https://dejure.org/2005,3773)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • judicialis

    BGB §§ 1601 ff; ; BGB § 1603 I; ; BGB § 1603 II; ; BGB § 1613 I

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB §§ 1601 ff § 1603 § 1613 Abs. 1
    Interesse des Unterhaltspflichtigen an der erstmaligen Erlangung einer abgeschlossenen Berufsausbildung kann Vorrang haben gegenüber den Unterhaltsinteressen minderjähriger Kinder

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Vorrang der Unterhaltsinteressen von minderjährigen Kindern gegenüber denen des unterhaltspflichtigen Elternteils; Ausnahme von diesem Grundsatz; Darlegungspflichten hinsichtlich der Leistungsfähigkeit; Inhalt der Leistungsfähigkeit; Zurechnung von fiktiven Einkünften

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2006, 453
  • FamRZ 2006, 725
  • FamRZ 2006, 726 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 15.12.2006 - 7 WF 217/06

    Kein genereller Vorrang des Ausbildungsinteresse des ungelernten

    So war es in der von der Beschwerde angeführten Entscheidung des 11. Familiensenats des OLG Hamm (11 UF 34/05 vom 1.6.2005).
  • OLG Brandenburg, 03.03.2008 - 9 UF 16/08

    Bewilligung der Prozesskostenhilfe für den Berufungsbeklagten bei

    Es ist unterhaltsrechtlich anzuerkennen, wenn der Unterhaltspflichtige seine Erstausbildung absolviert, da vielfach nur nach Abschluss einer Erstausbildung Chancen auf dem Arbeitsmarkt bestehen, zumindest aber solche sich erheblich verbessern (OLG Hamm, JAmt 2006, 159; Palandt/Diederichsen, a.a.O. Rdnr. 42; Hoppenz/Hülsmann, I § 1603 Rdnr. 5).
  • KG, 11.04.2011 - 17 UF 45/11

    Kindesunterhalt: Pflichten eines in der Ausbildung befindlichen

    Denn der Erwerb einer beruflichen Qualifikation durch den Unterhaltsberechtigten liegt im wohlverstandenen eigenen Interesse des Unterhaltsberechtigten, da eine abgeschlossene Berufsausbildung eine weitaus bessere Gewähr für eine nachhaltige Sicherung des Kindesunterhalts bietet, als wenn der Pflichtige gezwungen wäre, den notwendigen Unterhalt durch ungelernte Tätigkeiten oder Gelegenheitsarbeit zu erwirtschaften (vgl. BGH, FamRZ 1994, 372 [bei juris Rz. 19]; OLG Hamm, FamRZ 2006, 726 [bei juris Rz. 22]; AG Wedding, FamRZ 1991, 481 [LS] sowie Büte/Poppen/Menne, Unterhaltsrecht [2. Aufl. 2009], § 1603 Rn. 22).
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