Rechtsprechung
   OLG Hamm, 02.04.2001 - 6 U 231/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,5108
OLG Hamm, 02.04.2001 - 6 U 231/99 (https://dejure.org/2001,5108)
OLG Hamm, Entscheidung vom 02.04.2001 - 6 U 231/99 (https://dejure.org/2001,5108)
OLG Hamm, Entscheidung vom 02. April 2001 - 6 U 231/99 (https://dejure.org/2001,5108)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Haftung für die Verursachung eines Verkehrsunfalls ohne Mitverschulden des Geschädigten

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Psychisch bedingte Schäden bei einem Lokomotivführer nach Zusammenstößen des Zuges mit Personenkraftwagen (PKW); Ursachenzusammenhang zwischen einer psychischen Störung und einem Unfall; Bagatellereignis als Schadensauslöser

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2001, 1676
  • NZV 2002, 36
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Saarbrücken, 31.01.2013 - 4 U 349/11

    Berechnung des Haushaltsführungsschadens; Ermittlung des auf die Eigenversorgung

    Der Senat hat sich dabei insbesondere an der veröffentlichten Kasuistik orientiert (OLG Hamm, NZV 2002, 36: chronischer psychophysischer Erschöpfungszustand; psychosomatische Beschwerden; 5.000 EUR; OLG Frankfurt, Urt. v. 1.10.2004 - 4 U 26/95: massive psychische Beeinträchtigung; 7.225 EUR; OLG Brandenburg, Urt. v. 8.4.2004 - 12 U 3/03: 9 Jahre Leiden unter somatoformen Beschwerden, 7.500 EUR; LG Bonn, Urt. v. 4.3.2008 - 3 O 334/06: schwere Traumatisierung; Panikattacken, 8.000 EUR; OLG Schleswig, SVR 2004, 66: jahrelange somatoforme Schmerzstörung; Prädisposition, 10.000 EUR; OLG Brandenburg, Urt. v. 5.5.2009 - 5 U 177/08: chronisches Schmerzsyndrom; jahrelang berufsunfähig, 12.000 EUR).
  • OLG Köln, 25.10.2005 - 4 U 19/04

    Zur Frage der Zurechenbarkeit einer unmittelbar nach einem Verkehrsunfall mit

    Dies gilt auch im Falle eines psychischen Schadens (vgl. OLG Hamm NJW-RR 2001, 1676 f. m. w. N.).
  • OLG Düsseldorf, 25.11.2014 - 1 U 211/13
    In Fällen mit vergleichbaren psychischen Verletzungsfolgen hat die Rechtsprechung bisher Schmerzensgelder in einer Größenordnung zwischen 5.000,-- und 7.500,-- EUR zuerkannt (beispielhaft: Senat, Urteil vom 2. März 2010, Az.: I-1 U 121/09: 7.700,-- EUR bei erlittener posttraumatischer Belastungsstörung im Zusammenhang mit dem Versterben eines Angehörigen; LG Kassel, Schaden-Praxis 2005, 410: traumatische Belastungsstörung mit Depressionen sowie multiple Prellungen nach Verkehrsunfall: 7.000,-- EUR; LG Münster, Urteil vom 08.06.2006, Az.: 8 U 58/05: posttraumatische Belastungsstörung mit depressiver Persönlichkeitsstörung, LWS-Syndrom Schädelprellung und Platzwunden: 7.500,-- EUR; OLG Hamm, NZV 2002, 36: posttraumatische Belastungsstörung ohne weitere Verletzungen nach miterlebtem Verkehrsunfall: 5.000,-- EUR; OLG Köln, VersR 2011, 674: posttraumatische Belastungsstörung: 5.000,-- EUR).
  • OLG Braunschweig, 13.10.2009 - 7 U 77/08

    Höhe des Schmerzensgeldes bei längerer unfallbedingter Trennungszeit eines

    Nr. 1235, OLG Hamm, Urteil vom 02.04.2001, NZV 2002, 36 :.
  • LG Düsseldorf, 30.06.2017 - 13 O 217/15
    Die Kammer hat sich dabei an entsprechenden Entscheidungen anderer Gerichte in Bezug auf die Schadensverursachung und die Schadensfolge orientiert (AG Landstuhl, Urteil v. 22.10.2004 - 2 C 53/04; AG Hagen, Urteil v.  24.4. 2013 - 19 C 296/11; OLG Hamm, Urteil v. 02.04.2011 - 6 U 231/99).
  • OLG Hamburg, 16.04.2014 - 14 U 202/13

    Zur Haftung für seelisch bedingte Unfallfolgeschäden

    Es ist anerkannt, dass auch im Falle psychischer Schäden die besondere Schadenanfälligkeit des Geschädigten dem Schädiger zuzurechnen ist (vgl. OLG Hamm NJW-RR 2001, 1676).
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