Rechtsprechung
   OLG Hamm, 02.12.2011 - I-15 W 603/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,9241
OLG Hamm, 02.12.2011 - I-15 W 603/10 (https://dejure.org/2011,9241)
OLG Hamm, Entscheidung vom 02.12.2011 - I-15 W 603/10 (https://dejure.org/2011,9241)
OLG Hamm, Entscheidung vom 02. Dezember 2011 - I-15 W 603/10 (https://dejure.org/2011,9241)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2011,9241) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • Notare Bayern PDF, S. 69 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 2290, 2352 Satz 2
    Umdeutung einer unwirksamen Erbvertragsaufhebung in Zuwendungsverzicht

  • IWW
  • openjur.de

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Auslegung eines Testaments hinsichtlich der Enterbung eines Abkömmlings

Besprechungen u.ä.

  • Notare Bayern PDF, S. 69 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 2290, 2352 Satz 2
    Umdeutung einer unwirksamen Erbvertragsaufhebung in Zuwendungsverzicht

Verfahrensgang

  • AG Soest - 6 VI 525/09
  • OLG Hamm, 02.12.2011 - I-15 W 603/10

Papierfundstellen

  • FGPrax 2012, 69
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Frankfurt, 04.07.2017 - 20 W 343/15

    Auslegung einer Testamentsformulierung

    Es kann daher auch offen blieben, ob ein entsprechender Ausschließungswille der Erblasserin gegebenenfalls "unzweideutig" dem Testament zu entnehmen ist (vgl. zu dieser Anforderung u.a. Müller-Christmann in Bamberger/Roth, Beck-online Kommentar BGB, Stand: 01.02.2017, § 1938, Rn. 3; Weidlich, a.a.O,, § 1938, Rn. 2, jeweils m.w.N.), ob die Einsetzung gesetzlicher Erben als Vermächtnisnehmer zur Annahme eines entsprechenden Ausschließungswillens ausreicht, welche Folge die (teilweise) Unwirksamkeit einer gegebenenfalls vorliegenden konkludenten Enterbung durch Erbeinsetzung eines Dritten auf eine erfolgte Enterbung des gesetzlichen Erben hat und ob dann möglicherweise § 2085 BGB Anwendung findet (vgl. insgesamt u.a. OLG Hamm, Beschluss vom 02.12.2011, Az. 15 W 603/10; BayObLG, Beschluss vom 02.03.1992, Az. BReg 1 Z 46/91; BayObLG, Beschluss vom 19.04.2000, Az. 1Z BR 43/99; BayObLG, Beschluss vom 25.08.2000, Az. 1Z BR 15/00; Senat, Beschluss vom 12.02.1997, Az. 20 W 96/95; OLG München, Urteil vom 29.09.2000, Az. 21 U 2369/00, jeweils zitiert nach juris; Leipold, Münchener Kommentar zum BGB, 7. Aufl., 2017, § 1938, Rn. 3, 10, 11; Otte in Staudinger, BGB, Neubearbeitung 2017, § 1938, Rn. 7).
  • OLG Dresden, 20.01.2016 - 17 W 23/16
    Dem Beteiligten kann eine Erbschaft von vornherein nur angefallen sein, wenn in den Anordnungen des Erblassers unter Nr. 1 Absatz 2 des notariell beurkundeten Testaments vom 20.01.2004 nicht eine Enterbung der gesetzlichen Erben im Sinne von § 1938 BGB zu sehen ist, die im Falle der Ausschlagung durch die Testamentserben Bestand haben sollte (vgl. insoweit OLG Hamm ZEV 2012, 266 und 2012, 314).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht