Rechtsprechung
   OLG Hamm, 06.11.2002 - 3 U 50/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2002,11892
OLG Hamm, 06.11.2002 - 3 U 50/02 (https://dejure.org/2002,11892)
OLG Hamm, Entscheidung vom 06.11.2002 - 3 U 50/02 (https://dejure.org/2002,11892)
OLG Hamm, Entscheidung vom 06. November 2002 - 3 U 50/02 (https://dejure.org/2002,11892)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Zahlung eines weiteren Schmerzensgeldes wegen fehlerhafter ärztlicher Behandlung; Vorliegen eines groben Behandlungsfehlers mangels Abklärung pathologischer Leberwerte mit dem Schluss auf Hepatitis B; Kausalität des Ausschluss einer Leberzirrhose seitens des Arztes in ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2004, 1321
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Köln, 21.09.2011 - 5 U 8/11

    Höhe des Schmerzensgeldes bei ärztlichem Diagnosefehler mit mehrmonatigem

    Das OLG Hamm (VersR 2004, 1321 ff.) habe bei vergleichbaren Schadensfolgen ein Schmerzensgeld von 40.000 EUR zuerkannt.

    Die Beklagten verweisen zu Recht auf das Urteil des OLG Hamm vom 6.11.2002 - 3 U 50/02 (VersR 2004, 1321 ff.), welches 40.000 EUR Schmerzensgeld aufgrund eines Behandlungsfalls zusprach, in dem der Patient nach mangelhafter Diagnostik und Therapie einer Hepatitis-B-Infektion nach einer Leidenszeit von einem Jahr (Zeitangabe nach Jaeger/Luckey, in: Wenzel, Medizinrecht 2. Aufl., Kap. 7 Rdn. 712), die von zunehmenden Schmerzen, immer wieder auftretenden Subileuszuständen und der Entwicklung einer Enzephalopathie geprägt war, verstarb.

  • OLG Hamm, 18.02.2015 - 3 U 166/13

    15.000 Euro Schmerzensgeld nach verzögerter Tumorbehandlung

    Dabei kommt es nicht entscheidend auf Statistiken, sondern auf die Chancen des Verlaufs beim jeweiligen Patienten an (Senat, Urt. v. 24.2.1999 - 3 U 73/98, zitiert nach juris Rn. 25; VersR 2004, 1321, zitiert nach juris Rn. 31).
  • OLG Hamm, 27.05.2013 - 3 U 179/12

    Haftungsansprüche eines Patienten aus einer Schlaganfallbehandlung auf Grundlage

    Bei dieser allein theoretisch bestehenden Möglichkeit, dass eine gebotene Befunderhebung einen reaktionspflichtigen Befund gezeigt hätte, ist für die regelmäßig aus dem groben Behandlungsfehler resultierende Beweiserleichterung zugunsten des Klägers kein Raum (vgl. z.B. BGH, NJW 1998, 1780 m.w.N.; OLG Hamm, VersR 2004, 1321 m.w.N.).
  • OLG Hamm, 21.08.2006 - 3 U 164/05

    Unterlassene Durchführung einer für einen hepatitispostiv getesteten Patienten

    Die Beweislastumkehr zugunsten des Patienten beim groben Behandlungsfehler entfällt, wenn feststeht, dass sich durch ihn das Risikospektrum für den Patienten nicht verändert hat (OLG Hamm, VersR 2004, 1321 ff. m.w.N.).
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