Rechtsprechung
   OLG Hamm, 06.12.1999 - 3 U 86/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1999,4934
OLG Hamm, 06.12.1999 - 3 U 86/99 (https://dejure.org/1999,4934)
OLG Hamm, Entscheidung vom 06.12.1999 - 3 U 86/99 (https://dejure.org/1999,4934)
OLG Hamm, Entscheidung vom 06. Dezember 1999 - 3 U 86/99 (https://dejure.org/1999,4934)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Unterlassen; Lagekontrolle; Schweres ärztliches Versäumnis; Beweiserleichterung; Grober Behandlungsfehler; Schadensersatz; Schmerzensgeld

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ursachenzusammenhang zwischen der Fehlposition eines Nabelvenenkatheters und einer Pfortaderthrombose

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2001, 593
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Hamm, 12.12.2001 - 3 U 119/00

    Pflicht zur ordnungsgemäßen Aufbewahrung von Befundträgern.

    Die Annahme eines groben Behandlungsfehlers setzt die Feststellung voraus, daß der Arzt eindeutig gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln oder gesicherte medizinische Erkenntnisse verstoßen und einen Fehler begannen hat, der aus objektiver Sicht nicht mehr verständlich erscheint, weil er einem Arzt schlechterdings nicht unterlaufen darf (BGHZ 138, 1, 6 = NJW 1998, 1780, 1781 = VersR 1998, 457, 458 m.w.N.; Senat, Urteil vom 06.12.1999 - 3 U 86/99 - VersR 2001, 593, 594).
  • OLG Hamm, 06.05.2002 - 3 U 31/01

    Thromboseprophylaxe bei einer offenen Unterschenkelfraktur mit Weichteilschaden

    Die Annahme eines groben Behandlungsfehlers setzt die Feststellung voraus, daß der Arzt eindeutig gegen die bewährte ärztliche Behandlungsregel oder gesicherte medizinische Erkenntnisse verstoßen und einen Fehler begangen hat, der aus objektiver Sicht nicht mehr verständlich erscheint, weil er einem Arzt schlechterdings nicht unterlaufen darf (BGHZ 138, 1,6 = NJW 1998, 1780, 1781 = VersR 1998, 457, 458 m.w.N.; Senat, Urteil vom 06.12.1999 -3 U 86/99 -, VersR 2001, 593, 594).
  • OLG Hamm, 25.11.2002 - 3 U 100/02

    Anspruch auf Schadensersatz der Erben einer Verstorbenen wegen eines ärztlichen

    Die Annahme eines groben Behandlungsfehlers setzt die Feststellung voraus, daß der Arzt eindeutig gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln oder gesicherte medizinische Erkenntnisse verstoßen und einen Fehler begangen hat, der aus objektiver Sicht nicht mehr verständlich erscheint, weil er einem Arzt schlechterdings nicht unterlaufen darf (BGHZ 138, 1, 6 = NJW 1998, 1780, 1781 = VersR 1998, 457, 458 m.w.N.; Senat, Urteil vom 06.12.1999 3 U 86/99 , VersR 2001, 593, 594).
  • OLG Hamm, 06.05.2002 - 3 U 21/01

    Schadenersatzanspruch wegen fehlerhafter Behandlung; Hypoxischer Hirnschaden

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  • OLG Hamm, 04.04.2001 - 3 U 155/00
    Die Annahme eines groben Behandlungsfehlers setzt die Feststellung voraus, daß der Arzt eindeutig gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln oder gesicherte medizinische Erkenntnisse verstoßen und einen Fehler begangen hat, der aus objektiver Sicht nicht mehr verständlich erscheint, weil er einem Arzt schlechterdings nicht unterlaufen darf (BGHZ 138, 1 = NJW 1998, 1780 = VersR 1998, 457, 458 m.w.N.; Senat, Urteil vom 24.03.1999 3 U 44/98 ; Urteil vom 06.12.1999 3 U 86/99 ).
  • OLG Hamm, 14.01.2002 - 3 U 76/01

    Verletzung von Sorgfaltspflichten des Behandlungsvertrages wegen fehlenden

    Die Annahme eines groben Behandlungsfehlers setzt die Feststellung voraus, daß der Arzt auch eindeutig gegen bewährte ärztliche Behandlungsregeln oder gesicherte medizinische Erkenntnisse verstoßen und einen Fehler begangen hat, der aus objektiver Sicht nicht mehr verständlich erscheint, weil er einem Arzt schlechterdings nicht unterlaufen darf (BGHZ 138, 1, 6 = NJW 1998, 1780, 1781 = VersR 1998, 457, 458 m.w.N.; Senat, Urteil vom 06.12.1999 - 3 U 86/99 -, VersR 2001, 593, 594).
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