Rechtsprechung
   OLG Hamm, 06.12.2005 - 21 U 66/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,1997
OLG Hamm, 06.12.2005 - 21 U 66/05 (https://dejure.org/2005,1997)
OLG Hamm, Entscheidung vom 06.12.2005 - 21 U 66/05 (https://dejure.org/2005,1997)
OLG Hamm, Entscheidung vom 06. Dezember 2005 - 21 U 66/05 (https://dejure.org/2005,1997)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ausschluß der Verjährungseinrede bei unterlassenem Hinweis auf Gewährleistungsansprüche - sog. Sekundärhaftung des Architekten

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Sekundärhaftung des Architekten

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen des Ausschlusses der Verjährungseinrede bei unterlassenem Hinweis auf Gewährleistungsansprüche im Rahmen der Sekundärhaftung des Architekten; Anforderungen an die Schadensberechnung auf der Grundlage eines Sachverständigengutachtens nach bereits vollzogener Sanierung; Voraussetzungen an das Vorliegen von Mitteilungspflichten eines Architektes bezüglich des Umfangs der eigenen Haftung; Haftungsrisiko eines Architekten bezüglich Planungs- und Bauleitungsfehlern

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Kurzinformation)

    Vertragsrecht - Urteil zur Sekundärhaftung des Architekten

Besprechungen u.ä. (3)

  • anwaltzentrale.de (Entscheidungsbesprechung)

    Sekundärhaftung des Architekten - Hinweispflicht auf mögliche Eigenhaftung auch ohne Übernahme der Leistungsphase 9

  • baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    Damoklesschwert: Sekundärhaftung wegen unterlassener Aufklärung über eigene Fehler.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Sekundärhaftung des Architekten auch ohne Beauftragung der Leistungsphase 9! (IBR 2006, 1437)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZBau 2006, 324
  • BauR 2006, 704
  • ZfBR 2006, 242 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OLG Hamm, 14.10.2009 - 8 U 12/09

    Höhe des Schadensersatzes wegen des Beitritts zu einem geschlossenen

    Da § 291 BGB zur Höhe auf § 288 Abs. 1 S. 2 BGB verweist, ist die letztgenannte Norm maßgeblich und in der nach der einschlägigen Übergangsvorschrift geltenden Fassung anzuwenden (OLG Frankfurt, Urteil vom 27.10.2008, 1 U 120/08; OLG Hamm, 21. Zivilsenat, Urteil vom 06.12.2005, 21 U 66/05).
  • OLG Frankfurt, 27.10.2008 - 1 U 120/08

    Schadensersatzanspruch bei Baumängeln: Ersatz der Mehrwertsteuer nach altem

    Da aber aufgrund der Überleitungsvorschrift des Art. 229 § 1 Satz 3 EGBGB der § 288 BGB in der ab dem 01.05.2000 geltenden Fassung nur auf Forderungen anzuwenden ist, die von diesem Zeitpunkt an fällig werden, ist auch für den Prozesszins bei Klageerhebung ab dem 01.05.2000 wegen vor diesem Zeitpunkt fällig gewordenen Forderungen die bis zum 30.04.2000 geltende Fassung des § 288 Abs. 1 BGB mit einem Zinssatz von 4 % anzuwenden (ebenso BVerwG, Urt. v. 24.07.2008 - 7 A 2/07 -, juris Rn. 26; Sächsisches OVG, Urt. v. 12.0.2007 - 5 B 191/05 -, KStZ 2008, 137 [juris Rn. 35]; im Ergebnis ebenso OLG Hamm, Urt. v. 06.12.2005 - 21 U 66/05 - BauR 2006, 704 [juris Rn. 21]).
  • OLG Düsseldorf, 24.02.2011 - 5 U 17/10

    Schadensabrechnung gemäß Schätzung trotz Mangelbeseitigung?

    Unter Rückgriff auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bei KFZ-Unfällen (BGH NJW 1989, 3009) ist das OLG Hamm der Auffassung, dass ein Geschädigter auch dann noch auf der Basis eines fachlich fundierten Schätzgutachtens abrechnen kann, wenn er die Reparatur anschließend zu einem geringeren Preis hat durchführen lassen; er sei deshalb auch nicht verpflichtet, den tatsächlich entstandenen Aufwand zu belegen (vgl. OLG Hamm BauR 2006, 704).
  • OLG Hamm, 21.12.2009 - 8 U 58/09

    Schadensersatz wegen einer Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds;

    Da aber aufgrund der Überleitungsvorschrift des Art. 229 § 1 Satz 3 EGBGB die Norm des § 288 BGB in der ab dem 01.05.2000 geltenden Fassung nur auf Forderungen anzuwenden ist, die von diesem Zeitpunkt an fällig werden, ist auch für den Prozesszins bei Klageerhebung ab dem 01.05.2000 wegen der vor diesem Zeitpunkt fällig gewordenen Forderungen die bis zum 30.04.2000 geltende Fassung des § 288 I BGB mit einem Zinssatz von lediglich 4% anzuwenden (OLG Frankfurt, Urteil vom 27.10.2008, Az.: 1 U 120/08; vgl. BVerwG, Urteil vom 24.07.2008, Az.: 7 A 2/07; im Ergebnis ebenso OLGR Hamm 2006, 383 ff.; BAG, Urteil vom 25.04.2007, Az.: 10 AZR 586/06).
  • KG, 23.07.2013 - 27 U 72/11

    Selbständiges Beweisverfahren: Unterschiedliche Mängel verjähren unterschiedlich

    Trotz zwischenzeitlich vorgenommener Mängelbeseitigung kann der geltend gemachte Schadensersatzanspruch grundsätzlich abstrakt abgerechnet werden (OLG Hamm BauR 2006, 704 ff., Rdnr. 29, juris).
  • OLG Köln, 21.03.2011 - 11 U 214/10

    Beginn der Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen einen Architekten;

    Das entspricht einer in Rechtsprechung und Schrifftum verbreiteteten Aufassung (OLG Hamm BauR 2006, 704 = NZBau 2006, 324; Werner/Pastor, Der Bauprozess, 13. Aufl., Rdn. 2733 und 2873; Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 3. Aufl., 12. Teil Rdn. 509; Schmalzl/Lauer/Wurm, Haftung des Architekten und Bauunternehmers, 5. Aufl., Rdn. 582; Palandt/Sprau, BGB, 70. Aufl., § 634 a Rdn. 9).
  • KG, 28.04.2016 - 21 U 172/14

    Vertragspartner eines Architektenvertrages

    Wenn - wie vorliegend - die Leistungsphase 9 nicht beauftragt ist, bringt der Besteller jedoch mit Bezahlung der vereinbarten Vergütung zumindest stillschweigend Ausdruck, dass er die vom Architekten erbrachten Leistungen als im Wesentlichen vertragsgemäß billige (vgl. nur OLG München, Urteil vom 27. März 1987 - 14 U 481/86, NJW-RR 1988, 85, 86; OLG Hamm, Urteil vom 14. Februar 2008 - 23 U 4/05, BauR 2008, 1480 , Rn. 38 nach juris; OLG Hamm, Urteil vom 6. Dezember 2005 - 21 U 66/05, OLGR 2006, 383, Rn. 34 nach juris; s. a. Koeble in: Kniffka/ders., Kompendium BauR, 4. Auflage 2014, 12 .
  • OLG Frankfurt, 10.06.2015 - 1 U 216/13

    Bauvertrag: Kausalität der Leistung für auftretende Mängel (hier:

    Die Streitfrage, ob der geschädigte Besteller auch dann "fiktiv" auf Gutachtenbasis abrechnen kann, wenn nach der Sanierung niedrigere Kosten feststehen (vgl. OLG Hamm NZBau 2006, 324, 325 [OLG Hamm 06.12.2005 - 21 U 66/05] ; OLG Düsseldorf BauR 2012, 516, 517; OLG Köln BeckRS 2015, 08302 [Tz. 21); Kniffka, in: Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 4. Aufl. 2014, 6.
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