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   OLG Hamm, 08.12.1994 - 28 U 55/94   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1994,11184
OLG Hamm, 08.12.1994 - 28 U 55/94 (https://dejure.org/1994,11184)
OLG Hamm, Entscheidung vom 08.12.1994 - 28 U 55/94 (https://dejure.org/1994,11184)
OLG Hamm, Entscheidung vom 08. Dezember 1994 - 28 U 55/94 (https://dejure.org/1994,11184)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wirksamkeit von Honorarvereinbarungen eines Anwalts; Sittenwidrigkeit von Honorarvereinbarungen bei rücksichtsloser Ausnutzung einer günstigen Sach- und Rechtslage gegnüber einem abhängigen Auftraggeber; Beweislast bei Sittenwidrigkeit; Außerordentliches Kündigungsrecht ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1995, 1530
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • LG Berlin, 23.08.2001 - 31 O 206/01

    Gegenseitige Ansprüche aus einem Hausverwaltervertrag; Zulässigkeit der

    Das OLG Hamm (NJW-RR 1995, 1530) hat eine Anlegung "auf Dauer" schon bei einem anwaltlichen Dauerberatungsmandat mit einer erstmaligen ordentlichen Kündigungsmöglichkeit für ein Jahr und sieben Monate nach Vertragsbeginn bejaht.
  • OLG Hamm, 10.11.2005 - 28 U 215/04

    Verjährung von Ansprüchen auf Schadensersatz aus Anwaltshaftung und Notarhaftung;

    Auch wenn der Beklagte mit der Klägerin ein Dauerberatungsverhältnis vereinbart hatte, das grundsätzlich bis zur Kündigung fortbestand (vgl. dazu Senat NJW-RR 1995, 1530), waren die jeweiligen Angelegenheiten, die Gegenstand der Beratung waren, jeweils beendet, als sich für sie kein weiterer Beratungsbedarf mehr ergab.
  • OLG Düsseldorf, 09.07.2009 - 10 U 18/09

    Höhe des Honorars bei fristloser Kündigung eines Beratungsvertrages während einer

    Soweit Weidenfeld unter Hinweis auf OLG Hamm (NJW-RR 1995, 1530) ausführt, beim Dauerberatungsmandat eines Rechtsanwalts sei die Annahme eines dauernden Dienstverhältnisses mit festen Bezügen möglich, war dem Dienstberechtigten nach dem der Entscheidung des OLG Hamm zugrunde liegenden Sachverhalt - anders als hier - eine Kündigung nicht jederzeit, sondern nur mit einer Frist von sechs Monaten zum Ablauf eines jeden Kalenderjahres (erstmals zum Ende des zweiten Vertragsjahres) möglich.
  • OLG Frankfurt, 15.02.2010 - 13 U 33/07

    Wichtiger Grund für die Kündigung eines Anstellungsvertrages

    Voraussetzung eines solchen Anspruchs soll aber zumindest sein, dass der Arbeitgeber Anhaltspunkte für eine derartige Erwerbstätigkeit darlegt (vgl. BAG, NJW 1979, 286; OLG Hamm, Urt. v. 8.12.1994, Az. 28 U 55/94 - zitiert nach Juris).
  • OLG Köln, 20.06.1996 - 12 U 113/95

    Zustandekommen eines Vertrages durch ein dem Prozessbevollmächtigten zugegangenen

    Vor allem fehlt es an besonderen Umständen (vgl. hierzu z.B. OLG Hamm NJW-RR 1995, 1530, 1531), die der Abrede ein sittenwidriges Gepräge geben können.
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