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   OLG Hamm, 10.08.2011 - I-20 U 31/11   

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https://dejure.org/2011,7286
OLG Hamm, 10.08.2011 - I-20 U 31/11 (https://dejure.org/2011,7286)
OLG Hamm, Entscheidung vom 10.08.2011 - I-20 U 31/11 (https://dejure.org/2011,7286)
OLG Hamm, Entscheidung vom 10. August 2011 - I-20 U 31/11 (https://dejure.org/2011,7286)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • openjur.de

    Rechtsschutzversicherung

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Rechtsschutzversicherung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ARB § 3 Abs. 2c; ARB § 3 Abs. 2f
    Eintrittspflicht des Rechtsschutzversicherers für Ansprüche wegen fehlgeschlagener Kapitalanlagen; Beginn der Wartezeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    "Wahrnehmung rechtlicher Interessen" bei Schadensersatzverlangen wegen eines Betrugsvorwurfs hinsichtlich des Erwerbs einer Kapitalanlage; Beginn des Versicherungsschutzes bei "Veränderungsanträgen"; Wirksamkeit einer die Verpflichtung des Versicherungsnehmers zur ...

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2012, 407
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Düsseldorf, 27.06.2014 - 4 U 3/13

    Rechtstellung eines Rechtsschutzversicherten bei Inanspruchnahme durch seinen

    Diese Klausel ist, soweit sie den Versicherungsnehmer verpflichten will, eine unnötige Erhöhung der Kosten zu vermeiden, nach gefestigter obergerichtlicher Rechtsprechung, von der abzuweichen der Senat keinen Anlass hat, wegen Verstoßes gegen das Transparenzgebot des § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB unwirksam (vgl. BGH, Beschl. v. 12.12.2012 - IV ZB 24/12; OLG Hamm, Urt. v. 10.08.2011 - I-20 U 31/11, Juris; weitere Nachweise bei Wendt , r+s 2012, 209, 213).
  • OLG Düsseldorf, 27.06.2014 - 4 U 222/12

    Rechtstellung eines Rechtsschutzversicherten bei Inanspruchnahme durch seinen

    Diese Klausel ist, soweit sie den Versicherungsnehmer verpflichten will, eine unnötige Erhöhung der Kosten zu vermeiden, nach gefestigter obergerichtlicher Rechtsprechung, von der abzuweichen der Senat keinen Anlass hat, wegen Verstoßes gegen das Transparenzgebot des § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB unwirksam (vgl. BGH, Beschl. v. 12.12.2012 - IV ZB 24/12; OLG Hamm, Urt. v. 10.08.2011 - I-20 U 31/11, Juris; weitere Nachweise bei Wendt , r+s 2012, 209, 213).
  • OLG Köln, 16.02.2016 - 9 U 41/15
    Das Transparenzgebot in § 307 I S. 2 BGB verlangt neben einer möglichst klaren und durchschaubaren Darstellung der Rechte und Pflichten des Vertragspartners in einer für den durchschnittlichen Versicherungsnehmer verständlichen Formulierung zusätzlich, dass ihm auch die wirtschaftlichen Nachteile und Belastungen so weit vermittelt werden, wie dies nach den Umständen gefördert werden kann (OLG Köln, Beschluss v. 03.09.2010, - 9 U 105/10 -, in juris Rn. 8; OLG Köln, Urteil v. 17.04.2012, - 9 U 207/11 -, VersR 2012, 1385 in juris; OLG Hamm, Urt. v. 10.08.2011, - 20 U 31/11 -, VersR 2012, 407 ff. in juris Rn. 47).

    Die Feinheiten des Kostenrechts kann er nicht überblicken und damit auch nicht wissen, was von ihm verlangt wird, um diesen Obliegenheiten in ausreichendem Maß nachzukommen (OLG Hamm, Urt. v. 10.08.2011, - 20 U 31/11 -, VersR 2012, 407 ff. in juris Rn. 47; LG Köln, Urt. v. 31.08.2012, - 20 S 6/11 -, RuS 2012, 437 ff. in juris Rn. 14).

    Deshalb wird ein beauftragter Anwalt auch grundsätzlich nicht als Repräsentant des Versicherungsnehmers angesehen (BGH, Urt. v. 08.01.1981, - IVa ZR 60/80 -, VersR 1981, 321 f. in juris Rn. 11; OLG Köln, Beschluss v. 03.09.2010, - 9 U 105/10 -, in juris Rn. 9; OLG Saarbrücken, Urt. v. 29.06.2011, - 5 U 297/09 -, VersR 2012, 845 ff. in juris Rn. 26 m.w.N.; OLG Hamm, Urt. v. 10.08.2011, - 20 U 31/11 -, VersR 2012, 896 ff. in juris Rn. 48).

  • OLG Köln, 17.04.2012 - 9 U 207/11
    Daran ist weiterhin festzuhalten; die beanstandete Klausel ist unwirksam (so auch OLG München, VersR 2012, 313; OLG Celle, r + s 2011, 515; OLG Karlsruhe v. 15.11.2011 - 12 U 104/11, BeckRS 2011, 26653; OLG Hamm, r + s 2011, 471; LG Dortmund v. 30.06.2011 - 2 = 420/10, BeckRS 2011, 19660; aus dem Schrifttum Harbauer/ Bauer , Rechtsschutzversicherung, 8. Aufl. 2010, § 17 ARB 2000 Rn. 76a; ders. , NJW 2011, 646; Cornelius-Winkler , r + s 2010, 89; r + s 2011, 141; Lensing , VuR 2011, 290; Veith , r + s 2010, 458, 459; vertiefend Wendt , MDR 2010, 1168, 1170).
  • OLG Hamm, 29.06.2018 - 20 U 56/18
    Bei einer eng zu erfolgenden Auslegung dieser Risikoausschlussklausel aus der - maßgeblichen (stRspr, vgl. nur BGH Urt. v. 23.6.1993 - IV ZR 135/92, BGHZ 123, 83 = NJW 1993, 2369 unter III.1.b; BGH Urt. v. 15.2.2017 - IV ZR 91/16, r+s 2017, 259 Rn. 17) - Sicht des durchschnittlichen Versicherungsnehmer erfasst der Begriff "Recht der Handelsgesellschaften" jedenfalls typische gesellschaftsrechtliche Auseinandersetzung (vgl. Senat Urt. v. 10.8.2011 - 20 U 31/11, r+s 2011, 471 = juris Rn. 36 f.; Senat Urt. v. 20.10.2000 - 20 U 247/99, r+s 2001, 116 = juris Rn. 8; Armbrüster in Prölss/Martin, VVG, 30. Aufl. 2018, § 3 ARB 2010 Rn. 32 m. w. N.; Maier in Harbauer, Rechtsschutzversicherung, 8. Aufl. 2010, § 3 Rn. 90; Münkel in Rüffer/Halbach/Schimikowski, VVG, 3. Aufl. 2015, § 3 ARB 2010 Rn. 12; Obarowski in Beckmann/Matusche-Beckmann, Versicherungsrechts-Handbuch, 3. Aufl. 2015, § 37 Rn. 300 ff.) .
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