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   OLG Hamm, 13.03.2008 - 28 U 71/07   

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https://dejure.org/2008,2718
OLG Hamm, 13.03.2008 - 28 U 71/07 (https://dejure.org/2008,2718)
OLG Hamm, Entscheidung vom 13.03.2008 - 28 U 71/07 (https://dejure.org/2008,2718)
OLG Hamm, Entscheidung vom 13. März 2008 - 28 U 71/07 (https://dejure.org/2008,2718)
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Volltextveröffentlichungen (9)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Gesetzmäßigkeit der Annahme einer fest an den gesetzlichen Höchstgebühren orientierten Grenze der Angemessenheit des anwaltlichen Honorars; Vereinbarkeit einer starren Grenze für die Angemessenheit des anwaltlichen Hororars mit der Berufsfreiheit und der allgemeinen ...

  • lawgistic.de (Kurzmitteilung/Auszüge)

    § 4 RVG
    Eine Vergütungsvereinbarung muss nicht zwingend auf das Fünffache der gesetzlichen Vergütung beschränkt sein.

  • Anwaltsblatt (Leitsatz)

    § 3 BRAGebO
    Keine allgemeine Honorargrenze für Anwaltshonorare

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Vergütungsvereinbarung - Keine Begrenzung auf das Fünffache der gesetzlichen Gebühren

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • AnwBl 2008, 546
  • AnwBl Online 2008, 79
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Frankfurt, 17.12.2008 - 4 U 3/08

    Unangemessenheit des vereinbarten Verteidigerhonorars

    Unter Berücksichtigung dieser allgemeinen Umstände wird in der Literatur ein Stundensatz von nicht unter 200,- Euro (Madert, Die Vergütungsvereinbarung, 5. Aufl., S. 15) bis 250,- Euro (Herrmann/Latz, o.a.O., § 34 Rz. 24; Mayer/Kroiß/Teubel, RVG, § 3a Rz. 179 unter Bezug auf ein unveröffentlichtes Urteil des OLG Hamm- 28 U 71/07) als durchschnittlicher Stundensatz für angemessen erachtet.
  • LG Berlin, 05.08.2009 - 82 T 453/09

    Rechtsanwaltsgebühr: Anrechnung der Geschäftsgebühr auf die Verfahrensgebühr im

    So hat er in seinem Urteil vom 24.04.2008, NJW-RR 2008, 1647 = AnwBl. 2008, 630 = RVGreport 2008, 256 = zfs 2008, 465 mit Anmerkung Hansens, die zum 18. Dezember 2007 in Kraft tretende Änderung des § 49b Abs. 4 S. 2 BRAO wegen Verfassungswidrigkeit der Vorgängerregelung auch auf Altfälle vor dem Inkrafttreten der Neuregelung angewandt.
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