Rechtsprechung
   OLG Hamm, 14.07.2003 - 6 U 39/03   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,8755
OLG Hamm, 14.07.2003 - 6 U 39/03 (https://dejure.org/2003,8755)
OLG Hamm, Entscheidung vom 14.07.2003 - 6 U 39/03 (https://dejure.org/2003,8755)
OLG Hamm, Entscheidung vom 14. Juli 2003 - 6 U 39/03 (https://dejure.org/2003,8755)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • verkehrslexikon.de

    Zu den Pflichten des Fahrzeugführers im Bereich von Überwegen und zum Sicherheitsabstand eines Pkw mit Anhänger zum Bordstein

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schmerzengeldanspruch und Verschuldensnachweis bei Anfahren eines Fußgängers im Zuge der Überquerung eines Zebrastreifens; Unterschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit; Änderung der Gehrichtung zum Überqueren der Fahrbahn und weitere Herabsetzung der Geschwindigkeit in der Annäherungsphase; Seitenabstand vom rechten Fahrbahnrand und Zusammenhang mit Kollisionsmechanik; Eigenverschulden des Passanten wegen fehlenden Blickes nach links

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Sozietät Spiess und Collegen (Leitsatz)

    50%-ige Haftungsquote bei Kollision zwischen Pkw-Gespann und Fussgängerüberweg benutzendem Passanten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 823; StVG § 7 § 9; StVO § 26
    Haftungsverteilung bei Kollision eines Kraftfahrers mit einem die Fahrbahn über einen Fußgängerüberweg überquerenden Fußgänger

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZV 2004, 577
 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Stuttgart, 04.04.2017 - 12 U 193/16

    Haftungsverteilung bei Kollision eines Pkw mit einem Fußgänger auf einem

    Eine allgemeine Pflicht für Kraftfahrer, unabhängig von der Erkennbarkeit der Überquerungsabsicht eines Fußgängers an jedem Überweg die Geschwindigkeit zu verlangsamen, kann § 26 StVO nicht entnommen werden; dies ergibt sich aus § 26 Abs. 1 Satz 2 StVO , der nur unter den Voraussetzungen von § 26 Abs. 1 Satz 1 StVO eine Geschwindigkeitsherabsetzung fordert: Nach § 26 Abs. 1 Satz 2 StVO in Verbindung mit Satz 1 dieser Vorschrift muss ein Fahrzeug "dann" - und nur dann - mit mäßiger Geschwindigkeit an einen Fußgängerüberweg heranfahren, wenn ein Fußgänger den Überweg erkennbar benutzen will (OLG Stuttgart, Beschluss vom 30.05.2014 - 1 Ss 358/14, Rn. 17, DAR 2014, 536 ; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 13.09.1991 - 1 Ss 111/91, NZV 1992, 330 ; OLG Hamm, Urteil vom 14.07.2003 - 6 U 39/03, NZV 2004, 577 ; Hentschel/König/Dauer, aaO, § 26 StVO Rn. 16).
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