Rechtsprechung
   OLG Hamm, 15.06.2005 - 3 U 289/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,5135
OLG Hamm, 15.06.2005 - 3 U 289/04 (https://dejure.org/2005,5135)
OLG Hamm, Entscheidung vom 15.06.2005 - 3 U 289/04 (https://dejure.org/2005,5135)
OLG Hamm, Entscheidung vom 15. Juni 2005 - 3 U 289/04 (https://dejure.org/2005,5135)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Risikoaufklärung am Tag des Eingriffs; Verletzung der ärztlichen Aufklärungspflicht; Risikoaufklärung mit Perimed-Bogen; Schmerzensgeld wegen Dialyseabhängigkeit

  • ratgeber-arzthaftung.de PDF, S. 152

    Teil einer Urteilssammlung im PDF-Format

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Arztrecht: Zur Frage von Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche wegen eines Aufklärungsversäumnisses

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Hamm, 23.11.2009 - 3 U 41/09

    Umfang der ärztlichen Aufklärungspflicht gegenüber einem Arzt als Patienten

    Zwar kann eine Haftung für Aufklärungsversäumnisse entfallen, wenn der Patient über das betreffende Risiko bereits anderweitig aufgeklärt worden war (vgl.: OLG Hamm, U. v. 15.06.2005 - 3 U 289/04 - Juris-Rdnr. 40 m.w.N.) - was das Landgericht offenbar insofern angenommen hat.

    Es entspricht ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (vgl.: BGH, VersR 1992, 960 f.; 1998, 766; VersR 2003, 1441 ff. - jeweils m.w.N.) wie auch des erkennenden Senates (vgl. OLG Hamm, U. v. 15.06.2005 - 3 U 289/04 - Juris Rdnr. 39), dass der Patient vor einem bevorstehenden (diagnostischen oder therapeutischen) Eingriff, der mit nicht nur geringen Belastungen verbunden ist, so rechtzeitig aufgeklärt werden muss, dass er durch hinreichende Abwägung der für und gegen den Eingriff sprechenden Gründe seine Entscheidung und damit sein Selbstbestimmungsrecht in angemessener Weise wahren kann.

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