Rechtsprechung
   OLG Hamm, 16.06.2008 - 3 U 148/07   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,9560
OLG Hamm, 16.06.2008 - 3 U 148/07 (https://dejure.org/2008,9560)
OLG Hamm, Entscheidung vom 16.06.2008 - 3 U 148/07 (https://dejure.org/2008,9560)
OLG Hamm, Entscheidung vom 16. Juni 2008 - 3 U 148/07 (https://dejure.org/2008,9560)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280 Abs. 1; BGB § 823 Abs. 1
    Zu den Voraussetzungen der Arzthaftung wegen der Infektion mit einem MRSA-Keim bei späterer Unterschenkelamputation

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Zahlung von Schmerzensgeld, materiellen Schadensersatz und Feststellung weiterer Ersatzpflichten aus einer Behandlung; Grundsätzliche Aufklärungspflicht über das allgemeine Wundinfektionsrisiko; Einstehen für Folgen einer Infektion bei Hervorgehen einer Infektion aus einem hygienisch beherrschbaren Bereich

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 22.12.2010 - 3 StR 239/10

    Urteil im "Zitronensaftfall" aufgehoben

    So kann etwa der Hinweis auf ein gegenüber dem Normalfall erhöhtes Wundinfektionsrisiko geboten sein (OLG Hamm, Urteil vom 16. Juni 2008 - 3 U 148/07, juris; OLG Brandenburg, Urteil vom 13. November 2008 - 12 U 104/08, VersR 2009, 1230).
  • OLG Naumburg, 12.06.2012 - 1 U 119/11

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Infektion eines Diabetespatienten mit einem

    Nur wenn feststeht, dass die Infektion aus einem hygienisch beherrschbaren Bereich hervorgegangen sein muss, hat der Behandler für die Folgen der Infektion einzustehen, sofern er sich nicht ausnahmsweise entlasten kann (BGH, NJW 1991, 1541 ff.; BGHZ 171, 358 - 364), wie schon das Landgericht, indes unter Berufung auf das Urteil des OLG Hamm vom 16.06.2008, 3 U 148/07, zu Recht ausgeführt hat.

    Erst wenn der Arzt einen Eingriff, insbesondere eine Operation vornimmt, die ein zusätzliches Infektionsrisiko mit sich bringt, gehört ggf. die Aufklärung über ein durch einen Diabetes und die Operation selbst individuell erhöhtes Wundinfektionsrisiko zur spezifischen Risikoaufklärung des Eingriffs (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 16.06.2008, a.a.O.).

  • LG Arnsberg, 17.07.2013 - 5 O 25/10
    Bei einer MRSA-Infektion handelt es sich nicht um ein spezifisches Risiko eines bestimmten Eingriffs oder eines bestimmten Patienten, sondern um ein generelles Problem von Antibiotikaresistenzen (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 16.06.2008, 3 U 148/07, zitiert bei Juris).
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